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Stadt hat 2008 gut gewirtschaftet - Aussichten für 2010 sind düster

(hr) Nach der nachgeholten Verpflichtung der wiedergewählten Ratsmitglieder Beate Lemberger (SPD) und Peter Stumpf (AGL) durch Bürgermeister Bernhard Martin beschloss der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung die förmliche Annahme von Geld- und Sachspenden im Gesamtwert von knapp 3.000 Euro. Davon waren 2.450 Euro für die 725-Jahr-Feier des Ortsteils Rockenau gespendet worden, der Rest für verschiedene andere Zwecke.

Neben den anderen Beschlüssen, über die wir bereits berichtet haben, legte das Stadtparlament die zuständige Tankstelle für die Kraftstoffbeschaffung der Stadtverwaltung und der Stadtwerke vom 1. November 2009 bis 31. Oktober 2010 fest. In diesem Zeitraum wird die Stadt bei Shell in der Friedrich-Ebert-Straße tanken. Die Tankstelle hatte gegenüber ARAL die besseren Rabattkonditionen eingeräumt. So bezahlt die Stadt für den Liter Diesel knapp 2,7 Cent weniger und für Benzin 5 Cent pro Liter weniger als Normalkunden. Der Kraftstoffbedarf der Stadt wird auf 120.000 Liter Diesel und 10.000 Liter Benzin geschätzt. 75 Prozent des Dieselverbrauchs gehen auf das Konto der Stadtwerke, vor allem für die Linienbusse.

Deutlich besser als geplant hat der städtische Finanzhaushalt im Jahr 2008 abgeschlossen. Laut der von Stadtkämmerer Karl Weis vorgelegten Jahresrechnung wurde im Verwaltungshaushalt ein Überschuss von gut 3,5 Millionen Euro erwirtschaftet, der dem Vermögenshaushalt zugeführt werden konnte. Das waren rund 2,3 Millionen Euro mehr als geplant. Im Vermögenshaushalt entstand ein Überschuss von rund 660.000 Euro, der der Finanzrücklage zugeführt wird. Eigentlich war im Jahr 2008 eine Entnahme von mehr als einer Million Euro aus der Rücklage geplant, auf die aber verzichtet werden konnte. Knapp 13,1 Millionen Euro Schulden lasteten Ende 2008 auf dem Stadtsäckel, was einer Pro-Kopf-Verschuldung von 862,55 Euro entspricht. Geplant waren ursprünglich 936 Euro je Einwohner.
Das gute Haushaltsergebnis von 2008 werde aber spätestens im Haushaltsplan 2010 wieder komplett aufgezehrt, sind sich Kämmerer Weis und Bürgermeister Bernhard Martin sicher. Die Finanzaussichten für das kommende Jahr sind offenbar äußerst düster.

03.10.09

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