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Gemeinderat bestätigt Ortsvorsteher


(Repro: Hofherr/Plan: Hässig)

(hof) Nachdem der Wirtschaftsausschuss des Landtags in Stuttgart am Mittwoch über 700.000 Euro für die Sanierung des Kurzentrums Waldbrunn bewilligt hatte (wir berichteten), vergab der Gemeinderat in seiner gestrigen Sitzung die ersten Aufträge im Zusammenhang mit dem zweiten und dritten Bauabschnitt.

Zuvor stand die Verpflichtung des neuen Gemeinderats Normen Schmitt auf der Tagesordnung. Anschließend wurden die von den jeweiligen Ortschaftsräten vorgeschlagenen Ortsvorsteher und deren Stellvertreter vom Kommunalparlament bestätigt. In Strümpfelbrunn wurde Amtsinhaber Paul Scholl wiedergewählt. Stellvertreter ist künftig Wolfgang Grimm. In Oberdielbach wurde Herbert Bachert zum Ortsvorsteher und Dieter Weis zum Stellvertreter bestimmt. Ortsvorsteher von Waldkatzenbach bleibt Karl-Heinz Wetterauer. Als Stellvertreter fungiert Sebastian Dietz. Im Ortsteil Schollbrunn wurde Alexander Helm zum Nachfolger von Hans-Heinrich Beisel gewählt. Stellvertreter wurde Bernhard Heck. In Weisbach wurden Reinhard Kessler im Amt des Ortsvorstehers und Heinz-Dieter Ihrig als Stellvertreter gewählt. In Mülben bleibt Peter Ihrig an der Spitze des Ortschaftsrats und wird auch künftig von Markus Haas vertreten.

Nach den Bestätigungen durch den Gemeinderat verabschiedete Bürgermeister Klaus Schölch den ehemaligen Schollbrunner Ortsvorsteher Beisel, der aufgrund seines Wahlergebnisses auf sein Amt verzichtete. Beisel habe sich nahezu drei Jahrzehnte für den Ortsteil eingesetzt, so Schölch, und dabei stets konstruktiv mit der Gemeindeverwaltung kooperiert.

Es folgten die Tagesordnungspunkte im Zusammenhang mit dem Kurzentrum. Diese nutzte das Gemeindeoberhaupt, um allen zu danken, die sich in Stuttgart für Waldbrunn eingesetzt haben, damit der eingangs erwähnte Zuschuss bewilligt wurde. Besonders hervorzuheben seien hierbei Minister Peter Hauk, MdL Georg Nelius, Landrat Dr. Achim Brötel und Kämmerer Joachim Gornik. Die Zuschüsse für den zweiten Bauabschnitt belaufen sich durch die Tourismusmittel auf knapp 1,7 Mill. Euro. Nur dadurch sei es überhaupt machbar, die Sanierung fortzuführen und so das komplette Modernisierungskonzept umzusetzen. Durch die Kostenexplosion im ersten Bauabschnitt wäre eine Realisierung aller Maßnahmen ansonsten frühestens im Jahr 2015 machbar gewesen, so Schölch in seinen Ausführungen. Aufgrund der ungeklärten Zuschussfrage habe man die Aufträge für den zweiten Bauabschnitt zurückhalten müssen, weshalb in den kommenden Wochen viel Arbeit auf das Gremium zukäme. Um von weiteren Kostensteigerungen verschont zu bleiben, soll das Controlling durch das Ingenieurbüro Klotz fortgesetzt werden, stellte Schölch klar.

Nachdem Ingenieur Ulli G. Hässig die weiteren Schritte erläutert hatte, standen zwei Auftragsvergaben auf der Tagesordnung. Schnellstmöglich sollen nun die Arbeiten beginnen, damit den anvisierten Wiedereröffnungstermin Juli 2010 einhalten kann. Hier müsse allerdings auch das Wetter mitspielen, da man durch die Verzögerung bei der Zuschussbewilligung Zeit verloren habe.

Die Verlesung von Protokollen nicht öffentlicher Sitzungen und die Zustimmung zum öffentlich-rechtlichen Vertrag über den interkommunalen Kostenausgleich für die Betreuung auswärtiger Kinder zwischen den Gemeinde im Neckar-Odenwald-Kreis komplettierten die Oktobersitzung der Gemeinderats Waldbrunn.

18.10.09

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