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Sanierungsgebiet wird teurer - Stadt finanziert Telekom-Arbeiten vor


Mehraufwand im Sanierungsgebiet entstand unter anderem durch die freigelegten Gewölbekeller der ehemaligen Brauerei (rechts oben). Rechts unten einige derzeit angebrachte Musterlampen, über die aber noch nicht entschieden wurde. (Fotos: Claudia Richter)

(hr) In mehreren Tagesordnungspunkten hatte sich der Eberbacher Gemeinderat heute Abend mit dem Sanierungsgebiet "Neckarstraße I" zu befassen.

Eine von der Verwaltung vorgelegte Kostenübersicht weist nun eine Gesamtsumme von 4,16 Millionen Euro aus, rund 300.000 Euro mehr als bisher veranschlagt. Darin enthalten sind die Straßenbaumaßnahmen einschließlich der Freiflächen (rund 2,6 Millionen Euro), die Kanalisation und die Fremdwasserleitung (1,1 Millionen Euro) sowie verschiedene kleinere Maßnahmen, die der Gemeinderat noch nicht beschlossen hat (rund 430.000 Euro). Dazu gehört auch eine Rampe für Radfahrer am nördlichen Brückenkopf zur Zwingerstraße sowie die Sanierung der Zwingerstraße. Um die Radrampe im Rahmen des Sanierungsprogramms gefördert zu bekommen, wurde heute das Sanierungsgebiet per Satzungsbeschluss um rund 2.500 Quadratmeter erweitert.

Der wegen eines Formfehlers nichtige Ratsbeschluss vom 24. September über die Freiflächengestaltung im Sanierungsgebiet (wir berichteten) wurde ohne wesentliche Änderungen wiederholt. Stadtrat Peter Stumpf (AGL) mahnte angesichts der jetzt bekannt gewordenen Kostensteigerung zu Sparsamkeit. Daher wurde in den Beschluss aufgenommen, dass bei Ausschreibungen kostengünstigere Alternativen mit abgefragt werden sollen. Denkbar wäre etwa ein Verzicht auf bestimmte Pflasterflächen.

Weil die Zeit drängt - die Baumaßnahmen müssen bis Ende 2010 fertig sein, um die Sanierungszuschüsse nicht zu verlieren - wurde heute auch eine Vereinbarung mit der Telekom beschlossen, wonach die Stadt bis zur endgültigen Klärung der Kostenverteilung für die Erneuerung von Versorgungsleitungen mit knapp 280.000 Euro in Vorleistung tritt. Stadtbaumeister Manfred Janner berichtete von Kommunikationsschwierigkeiten mit dem Konzern: Man habe die Telekom bereits im August 2008 angeschrieben, zunächst keine Antwort erhalten und lange Zeit keinen zuständigen Sachbearbeiter erreichen können. Nach wie vor ist unklar, ob die Stadt einen Teil der Baukosten der Telekom in dem Sanierungsgebiet tragen muss.

Diskussion im Forum

22.10.09

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