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Beschließender Ausschuss zur Landratswahl lässt alle Bewerber zu

(bro) (rnk) Es ist bei fünf Bewerberinnen und Bewerbern geblieben, nachdem am 2. November, 24 Uhr, die Bewerbungsfrist um die Nachfolge von Landrat Dr. Jürgen Schütz abgelaufen war. Doch bis Bruno Sauerzapf, der Vorsitzende des besonderen beschließenden Ausschusses zur Landratswahl, gleich zu Beginn der Sitzung im Kleinen Sitzungssaal des Heidelberger Landratsamts die Zahl genannt hatte, war die Spannung mit Händen zu greifen gewesen.

Nach Prüfung der formalen Voraussetzungen stellten die Kreisrätinnen und Kreisräte einstimmig die Eignung aller fünf Bewerber fest. Am 4. November wurden sie dem Innenministerium Baden-Württemberg vorgelegt. Gemeinsam benennen dann das Ministerium und der Ausschuss die Kandidaten zur Landratswahl, denn das Amt des Landrates beinhaltet sowohl staatliche als auch kommunale Aufgaben.

Beworben haben sich Stefan Dallinger (Verbandsdirektor der Metropolregion Rhein-Neckar, CDU, 46 Jahre), Alexander Eger (Bürgermeister von St. Leon-Rot, FDP, 41 Jahre), Rolf Geinert (Oberbürgermeister der Stadt Sinsheim, SPD, 53 Jahre), Sabine Regele aus Heidelberg (Freie Journalistin und Fotografin, Lehrbeauftragte an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung in Kehl, 51 Jahre) sowie Dorothea Köpke aus Heidelberg (Dipl. Volkswirtin/Dipl. Übersetzerin, 57 Jahre).

Aus den dann gemeinsam mit dem Innenministerium benannten Kandidaten wählt der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises am Dienstag, 9. Februar 2010, den neuen Landrat, der am 1. Mai 2010 die Nachfolge des in Ruhestand tretenden Dr. Jürgen Schütz antreten wird. Nach intensiver Diskussion beschlossen die Ausschussmitglieder einstimmig, erstmals die Landratswahl nicht im Landratsamt selbst stattfinden zu lassen, sondern in einer zentral gelegenen Kreisgemeinde, die bis dahin durch Landrat Schütz noch festzulegen ist. Damit, so der Wille der Kreisrätinnen und Kreisräte des Ausschusses, soll es den Kreiseinwohnern besser möglich sein, bei der Kandidatenvorstellung dabei zu sein und den Wahlakt durch den Kreistag zu verfolgen. Die Vorstellung der Bewerberinnen und Bewerber soll, auch das beschloss der Ausschuss, vor dem Kreistag in alphabetischer Reihenfolge und in einer jeweils maximal 15-minütigen Rede erfolgen.

06.11.09

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