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Ute Stenger 40 Jahre im öffentlichen Dienst tätig


Bürgermeisterstellvertreter Willi Dreher überreicht Bürgermeisterin Ute Stenger eine Ehrenurkunde. (Foto: privat)

(bro) (hn)Es komme wohl selten vor, dass jemand im öffentlichen Dienst ein vierzigjähriges Jubiläum feiern könne, sagte Erster Stadtrat und Bürgermeisterstellvertreter Willi Dreher zu Beginn seiner Laudatio anlässlich der kleinen Jubiläumsfeier für Ute Stenger im Sitzungssaal des Rathauses.

Die Bürgermeisterin habe es sogar geschafft, diese 40 Jahre ausschließlich in Hirschhorn tätig zu sein, blickte Dreher zurück: 29 Jahre als Lehrerin in der Grund- und Hauptschule und nun bereits elf Jahre als Bürgermeisterin. Nach ihrem Abitur 1966 absolvierte Stenger ein Studium für das Lehramt in Frankfurt am Main. Unmittelbar danach, im Jahre 1970, kam sie als Lehrerin an die Grund- und Hauptschule in Hirschhorn. 1974 erfolgte ihre Ernennung zur Beamtin.

1999 kandidierte sie für den Posten der Bürgermeisterin in Hirschhorn und gewann die Wahl. Seit ihrer Wiederwahl im Jahre 2005 sei sie nun bereits elf Jahre als Verwaltungschefin im Rathaus um das Wohl aller Bürger der Stadt bemüht. Willi Dreher dankte ihr namens aller Magistratsmitglieder für ihre Arbeit mit einem
Blumenstrauß und überreichte ihr eine Ehrenurkunde.

Michael Reinhard gratulierte und dankte im Auftrag aller Rathausmitarbeiter, die sich fast vollzählig zu der Feier in der Mark-Twain-Stube versammelt hatten mit Karten für einen Theaterabend in Heidelberg als gemeinschaftliches Geschenk aller Mitarbeiter.

Sie habe eigentlich gar nicht beabsichtigt 40 Jahre zu arbeiten, bekannte Ute Stenger. Aber sie bereue nicht, dass es so gekommen sei. Denn sie sei jeden Tag gern zur Arbeit gegangen, in die Schule und jetzt auch ins Rathaus. Und auch heute noch freue sie sich immer auf ihre Tätigkeit, die ihr nach wie vor großen Spaß bereite. Trotzdem beabsichtige sie im nächsten Jahr "den Rückzug anzutreten" und 2011 nicht noch einmal für den Posten der Bürgermeisterin zu kandidieren. Weil sie die Meinung vertrete, das nächste Mal müssten Jüngere eine Chance erhalten. Abschließend dankte sie allen Anwesenden für ihre gute Mitarbeit über all die Jahre.

25.02.10

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