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Eberbacher DLRG sucht Namen für das neue Rettungsboot


(Foto: privat)

(bro) (ul)Einen Namen hat es noch nicht, das neue Hochwasserboot der DLRG Eberbach. Wer aber von Zeit zu Zeit auf den Neckar blickt, dem fällt das schnittige mit dem großen DLRG Schriftzug versehene neue Rettungsboot gleich auf.

Nachdem der Vorgänger, der Albatros, nach bald 30 Jahren als dienstältestes DLRG Rettungsboot des Landesverbandes Baden ausgemustert werden sollte, sah sich die DLRG Truppe nach einem zeitgemäßen und hochfunktionalen Nachfolgeboot um.

Natürlich muss man für ein Rettungsboot auf dem Neckar andere Maßstäbe ansetzen als für ein seetaugliches Boot. Es sollte flach sein, damit es bei Hochwasser auch in den überschwemmten Gebieten eingesetzt werden kann. Eine Bugklappe sollte es haben, um im Notfall Verletzte schnell aufnehmen zu können und um den Rettungstauchern ein einfacheres Ein- und Aussteigen zu ermöglichen. Außerdem sollte es flach und breit sein, damit mehrere Personen im Rettungsboot transportiert werden können und das Boot - wenn man aneinander vorbeigeht - nicht zum Kentern neigt.

Boote, die all diese Voraussetzungen erfüllen, werden bei der Nordland Hansa Werft in Rostock gebaut. Bald war der Bootstyp ausgewählt: Ein Faster 520 BR sollte es sein, ein Fahrzeug, mit dem auch andere DLRG Ortsgruppen bereits gute Erfahrungen gemacht haben. Danach wurde in langen Diskussionen das Für und Wider der Ausstattung besprochen. Nachdem der Bootstyp feststand, einigte sich die DLRG-Gruppe auf einen 50 PS Viertaktaußenbordmotor von Suzuki und versah das Boot mit Tauchflaschenhalter, Suchscheinwerfern, Funkgerät, Beleuchtung, Steckdosen und genügend Boxen zum Verstauen sowie als Sitzgelegenheit.

Lange musste man sich in Geduld üben - das Boot wurde einfach nicht fertig. Als dann die Nachricht kam, dass das Boot abholbereit sei, fuhren vier DLRG-Kameraden nach Rostock, um das Boot durch Schneesturm und Eisglätte auf dem Anhänger an den Neckar zu ziehen. Danach sollte das Boot vorschriftsmäßig eingefahren werden. Das geschah an den ersten Tagen mit so geringer Geschwindigkeit, dass selbst die großen Neckartransportschiffe erstaunt am Rettungsboot der DLRG vorbeizogen.

Zwischenzeitlich ist der Motor eingefahren und das Boot ist einsatzbereit. Getauft werden soll das neue Rettungsboot am Sonntag, 11. Juli. Gleichzeitig wird dieses Ereignis mit einem "Tag der offenen Türe" verbunden, bei dem Interessierte die DLRG Station von innen sehen und sich über die Tätigkeiten der DLRG informieren können.

Ein Name für das neue Boot wurde noch nicht gefunden. Wer einen guten Vorschlag für einen wasserbezogenen Namen hat, kann diesen per Mail an rfoe@eberbach.dlrg.de senden. Der Einsender mit dem besten Namen erhält beim Tag der offenen Tür ein Präsent und kann sich freuen, dass das neue DLRG Rettungsboot "seinen" Namen trägt. Bei mehreren gleichen Einsendungen entscheidet das Los.

25.02.10

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