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Schulen und Itterberg-Bebauung beschäftigten das Stadtparlament


(Grafik/Foto: StVE/Hubert Richter)

(hr) Mit einer eher kleinen Tagesordnung hatte sich heute der Eberbacher Gemeinderat in öffentlicher Sitzung zu befassen. Neben der Annahme zweier Geld- und Sachspenden für die Steige- Grundschule bzw. für das Hohenstaufen-Gymnasium im Gesamtwert von rund 2.800 Euro waren die beiden Schulen auch Gegenstände zweier weiterer Tagesordnungspunkte.

Für den geplanten Neubau der Steige-Sporthalle (wir berichteten) wurde der energetische Standard festgelegt. Aufgrund des Gutachtens einer Tübinger Planungsgesellschaft kamen die Stadträte überein, die Halle mit so genannten "Passivhauskomponenten" ausrüsten zu lassen. Dazu gehören unter anderem dreifach verglaste Fenster, stark gedämmte Außenbauteile und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Diese Lösung stellt nach Ansicht des Gremiums den besten Kompromiss zwischen Kosten und Energieeffizienz dar. Die Halle soll damit geschätzte 3,055 Millionen Euro kosten. Beheizt werden soll sie per Nahwärme aus der neuen Hackschnitzelanlage der Stadtwerke am Itterkanal (wir berichteten). Deren Bau ist aber immer noch durch ein Einspruchsverfahren beim Verwaltungsgericht lahmgelegt. Wie Stadtwerkeleiter Stefan Schwarz heute mitteilte, wurde letzte Woche zwar die Baugenehmigung erteilt. Allerdings hätten Angrenzer dagegen gleich wieder Einspruch eingelegt.

Für die weiteren Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an den Bauteilen B und C sowie am Übergang zwischen A und B (rote Bereiche auf unserer Grafik links) des Gymnasiums vergab der Gemeinderat heute den Auftrag für die so genannte "Projektsteuerung" an das Eberbacher Ingenieurbüro Grüber. Das Büro hatte im Rahmen der vom Stadtbauamt durchgeführten Honorarabfrage mit 178.500 Euro das günstigste Angebot abgegeben. Es wird erwartet, dass im laufenden Jahr ein Anteil von knapp 73.000 Euro fällig wird, der gleich außerplanmäßig genehmigt wurde, da bisher im Haushaltsplan 2010 nichts dafür vorgesehen war. Die Projektsteuerung soll unangenehme Überraschungen wie die unvorhergesehene Kostensteigerung bei den bisherigen Umbauarbeiten (wir berichteten) verhindern.
Noch in diesem Jahr soll der Übergang zwischen den Bauteilen A und B (unser Bild rechts) saniert werden. Außerdem stehen Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten an den Bauteilen B und C an, unter anderem die Dachsanierung, die Fenstererneuerung und Brandschutzmaßnahmen. Hinzu kommt im Bauteil B der Aulaumbau und die Erneuerung einer Fluchttreppe sowie die bisher nicht ausgeführte Vorhangfassade zur Schallminderung aus dem Musikbereich im neuen Anbau. Eine Kostenschätzung für das Gesamtpaket gibt es noch nicht.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt beschloss der Gemeinderat die Aufhebung des Bebauungsplans Nr 49 (8) "Itterberg" aus dem Jahr 1928. Bereits im November 2009 hatte sich das Gremium entschlossen, den alten Plan endgültig zu den Akten zu legen (wir berichteten). Mit dem heutigen Beschluss wurde das förmliche Aufhebungsverfahren eingeleitet.

25.02.10

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