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21 Teams waren drei Wochen lang unterwegs Nach Kilometern (unten) liegt das Eberbacher Ergebnis 2026 (grüne Linie) relativ nah am langjährigen Mittelwert. Allerdings gab es diesmal deutlich mehr Radelnde (oben), was vor allem am Team “Steige-Grundschule Eberbach” liegt. (Grafiken: stadtradeln.de)(hr) (stve) Nach Ablauf der letzten Nachtragsfristen kann für Eberbach eine gute Bilanz der Kampagne “Stadtradeln 2026” gezogen werden.
Im Aktionszeitraum der bundesweiten Kampagne zur Förderung des Radfahrens und des Klimaschutzes vom 14. Juni bis 4. Juli belegte Eberbach mit 586 aktiven Radelnden und 82.196 Kilometern Platz 11 im Ranking des Rhein-Neckar-Kreises, wie im vergangenen Jahr auch. Spitzenreiter im Kreis war erneut die Stadt Weinheim mit 194.822 km, gefolgt von Ladenburg mit 189.110 km und Hockenheim mit 154.372 km.
Unter den 21 in Eberbach gemeldeten Teams liegt “Cavelo” mit 17.329 km (43 Radelnde) an der Spitze, gefolgt von “Asteelflash Germany” mit 16.0006 km (55 Radelnde), “GoGELITA!” mit 9.223 km (42 Radelnde), “EBERBACH-CHANNEL” (8.049 km, 27 Radelnde) und “#teamkrauth” (5.141 km, 30 Radelnde).
Die drei Eberbacher Radfahrer mit den meisten Kilometern in drei Wochen fuhren alle im Team “Cavelo”: Auf 2.693,9 km kam Jürgen Kaufmann. Jan-Philipp Kaufmann sammelte 2.131,3 Radkilometer und Sven Friedrich 2.049,0 km.
Personell stärkstes Team war “Steige-Grundschule Eberbach”, das von den 586 Radelnden in Eberbach allein 251 stellte. Das Team wies 1.293 Einzelfahrten nach und trug insgesamt 1.061 km zur Eberbacher Gesamtbilanz bei.
Die Stadt Eberbach stiftet für die eifrigsten Radelnden Eintrittsgutscheine für die Klimaarena in Sinsheim.
Infos im Internet: www.stadtradeln.de/eberbach
21.07.26
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| Von Skeptiker (08.08.26): |
Ich finde die Idee hinter der Aktion grundsätzlich gut. Was mich allerdings stört, ist, dass viele Teilnehmer Kilometer sammeln, die sie ohne die Aktion gar nicht gefahren wären. Diese Freizeit- und Trainingsfahrten ersetzen weder den Arbeitsweg noch den Einkauf oder andere Autofahrten. Sich anschlieĂźend mit hunderttausenden gesammelten Kilometern als groĂźer Beitrag zum Klimaschutz zu feiern, halte ich für fragwürdig. Wirklichen Klimaschutz erreicht man nur dort, wo Autofahrten tatsächlich durch das Fahrrad ersetzt werden. Alles andere ist für mich eher eine schöne Freizeitbeschäftigung als ein messbarer Beitrag zum Klimaschutz.
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| Von Affhirn (23.07.26): |
Man konnte aber wieder km eintragen, ohne Kontrolle ob wirklich gefahren wurde.
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| Von nicht mehr Ewwerbacher (22.07.26): |
Immer noch besser als gar nichts gemacht. Nur mit dem blauen Fähnchen im Mainstream sich als Opfer zu fühlen das können Sie Klara Fall.
Jeder der bei dieser Aktion mitgemacht hat, hat dies für sich gemacht, seiner Gesundheit und auch seinen Mitmenschen zu Liebe.
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| Von Klara Fall (21.07.26): |
Glückwunsch, Weltuntergang um 4,5 Millisekunden (optimistische Schätzung) nach hinten geschoben.
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