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Entwicklung vom Sondernach zum Ortsteil Gaimühle


Oben Heinrich Springer bei seiner Ansprache, unten das Schriftstück der ersten Erwähnung des "Sondernach" von 1367 (Foto/Repro:Claussen)

(jc) Am Freitag, 24.November, lud der Bezirksbeirat Gaimühle Bürger und Vertreter der Öffentlichkeit zur 100-Jahrfeier ins Gasthaus "Ittertal". Die Gastgeber hatten eine kleine Fotoausstellung aufgebaut, bei der sich unter einer Reihe historischer Bilder auch ein Foto von Prinz Phillip bei der Jagd im Bezirk Antonslust befand. Das Bild entstand Mitte der fünfziger Jahre. Des weiteren waren viele Aktionen der engagierten Gaimühler Bürger aus den vergangenen Jahren dokumentiert. In seiner Begrüßungsrede konnte Bezirksbeiratsvorsitzender Heinrich Springer neben Vertretern aus sämtlichen Gaimühler Familien auch Bürgermeister Bernhard Martin, Alt-Bürgermeister und Ehrenbürger Horst Schlesinger, die Gemeinderäte Hermann Bussemer und Günther Schupp sowie die Ortsvorsteher Horst Weis und Wolfgang Brenneis aus Friedrichsdorf bzw. Lindach begrüßen. Im Anschluss ergriff der Bürgermeister das Wort, wobei er etwas ironisch anmerkte, dass Gaimühle sich vor hundert Jahren ja im Gegensatz zu Wimmersbach freiwillig der Stadt Eberbach angeschlossen habe. Desweiteren lobte er besonders die drei Bezirksbeirätinnen Diana Haas, Heidrun Lenz, und Regine Beißwinger-Urban für ihr starkes und konstruktives Engagement bei der Arbeit für den Ortsteil Gaimühle.
Höhepunkt des offiziellen Teils war der Vortrag von Dr.Rüdiger Lenz vom Stadtarchiv. Er erläuterte ausführlich die Entwicklung der Ortschaft seit der ersten Erwähnung im späten 14.Jahrhundert. Damals gab es im „Sondernach“, wie die Gemarkungsfläche bis zum frühen 20. Jahrhundert noch hieß, nur zwei bürgerliche Häuser mit 15 Einwohnern. 1972 waren es 27 Häuser und 117 Einwohner. Seit den neunziger Jahren sind die Einwohnerzahlen rückläufig. Zur Jahrtausendwende waren es noch 86 Gaimühler.
Bevor man zum „gemütlichen Teil“ überging, wurde noch eine „Wochenendtorte“ verlost. Die Quizfrage für die Gaimühler lautete: „Wie alt ist der Bezirksbeirat, wenn man das Alter aller Mitglieder zusammenzählt?“

24.11.00

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