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Landespolitiker besuchten Forstamt


Die Abgeordneten Gerd Teßmer (3.v.l.), Helmut Göschel (5.v.l.), Walter Caroli (5.v.r.), Kreisrat Manfred Wernz aus Eberbach (4.v.r.) und Zweitkandidat Thomas Funk (2.v.r.) diskutierten mit den Eberbacher Forstbediensteten (Foto:Richter)

(hr) Gleich drei Landtagsabgeordnete der SPD gaben sich heute im Staatlichen Forstamt am Scheuerberg ein Stelldichein. Helmut Göschel, Gerd Teßmer und Dr.Walter Caroli wollten sich vorort informieren, wie die Forstwirtschaft in Eberbach organisiert ist und mit welchen Problemen sie zu kämpfen hat. Gerd Teßmer, Vorsitzender des SPD-Arbeitskreises Ländlicher Raum und Landwirtschaft, dankte für die Solidarität der vom Orkan "Lothar" weniger betroffenen Forstbediensteten mit den Hauptschadgebieten im Schwarzwald bei der Sturmholzaufarbeitung. Auch zahlreiche Mitarbeiter der Eberbacher Forstverwaltung waren zeitweise im Schwarzwald im Einsatz gewesen (wir berichteten).
Als Anregung mitnehmen konnten die Politiker den Vorschlag, die Förderzeiträume für die Wiederbewaldung von Sturmwurfflächen zu verlängern, um das natürliche Verjüngungspotenzial der Waldbestände abwarten zu können, bevor teure Pflanzungen vorgenommen würden. Auch die unzulängliche Vergütung für den Einsatz privater Autos der Förster und Waldarbeiter auf den schlechten Waldwegen wurde angesprochen.
Forstamtsleiter Dr.Georg Bungenstab forderte nach den zurückliegenden Reformen jetzt eine Zeit der Ruhe, damit sich die Forstverwaltung in den neuen Organisationsstrukturen konsolidieren könne, und wies auf den dringenden Reformbedarf in der Jagdgesetzgebung hin. Hier dämpfte Gerd Teßmer allzu große Hoffnungen: "Die Jagdlobby ist unglaublich stark". Auch die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Verwendung von heimischem Holz wurde angeregt. Schließlich bekannten sich die Politiker noch zum Erhalt des Einheitsforstamts als Landesbehörde vorort, die Ansprechpartner in allen Fragen des Waldes sei. Walter Caroli: "Wir halten das Einheitsforstamt in einem Heiligen Schrein".

05.12.00

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