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Nachrichten > Kultur und Bildung

Närrische Innovation für den Automarkt vorgestellt


(Fotos: Claudia Richter)

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(cr) Den Prototyp eines rohstoffunabhängigen Fahrzeuges stellte heute die Karnevalgesellschaft Kuckuck (KGK) geladenenen Gästen im Autohaus Helfrich vor.

Sitzungspräsident Ralph Brenneis erinnerte an Fortbewegungsmittel längst vergangener Tage und schilderte die Entwicklung des Automobils. Mit dem innovativen "KG-Mobil" wolle man eine umweltfreundliche und kostengünstige Neuentwicklung vorstellen.

Bevor die interessierten Zuhörer einen Blick auf das neue Modell werfen durften, erfuhren sie wichtige technische Details. So klärte Reinhard Wurm alle Fragen zum Thema Antrieb: Das Fahrzeug ist rohstoffunabhängig, lediglich die Füße werden benötigt. Je nach Ernährung des Besitzers sei es auch fast kohlendioxidfrei. Um sich fortbewegen zu können, bedürfe es nur der Willenskraft, so der närrische Techniker. Als weiteres wichtiges Element am KG-Mobil stellte Uwe Wäsch die optimale Beleuchtung vor: auffallende Knorrisch-und-Storrisch-Leuchten. Ob die geplanten Airbags in Serie gehen, wird die Zukunft zeigen. KGK-Präsident Udo Geilsdörfer setzte in umfangreichen Tests die Mädels der Prinzengarde als Airbags ein und konnte anschaulich beweisen, dass ein Zusammenstoß mit einem anderen Verkehrsteilnehmer zumindest dem KG-Mobil-Fahrer nicht viel anhaben kann.
Vizepräsident Markus Scheurich demonstrierte das Innenleben des Prototyps. Ein wichtiger Bestandteil werde eine aufblasbare Puppe sein, die nach Fahruntüchtigkeit des Fahrzeuglenkers aufgrund erhöhtem Alkoholspiegel am Steuer sitzen soll. Außerdem stellte Scheurich lebenswichtige Elemente vor, wie beispielsweise einen alkoholhaltigen Infusions-Bausatz.

Ob das neue Mobil den Bestimmungen zur Erteilung der Abwrackprämie entspricht, wurde bei der Veranstaltung nicht geklärt. Klar wurde aber, dass so mancher Bürger den Begriff "Abwrackprämie" falsch verstanden haben muss. Immer wieder kam ein scheinbar Unwissender (Jens Müller) und wollten seine "Abkack-", als Fußballer seine "Abstiegs-" oder eine "Abflaggprämie" einfordern. Mit Silke Auer besuchte endlich eine gut informierte Frau das Autohaus, um für ihren "Alten" die Abwrackprämie einzufordern. Was aber auf ein echtes altes Auto mit den üblichen Mängeln schließen ließ, entpuppte sich nach kurzem als ihr Ehemann, der jetzt wohl eingetauscht wurde.

Wichtig für die Zulassung des KG-Mobils sei die Bestätigung von staatlicher Seite. Dies übernahm der Leiter des Polizeireviers Eberbach Erich Lindenthal. Begeistert von dem neuen Gefährt zeigte sich auch Autohaus-Chefin Karin Lenz. "Das KG-Mobil ist gigantisch", so ihre klare Einschätzung. Bei der Enthüllung des Mobils waren von städtischer Seite Bürgermeister-Stellvertreter Karl Link, Hauptamtsleiter Arndt Zimmermann, Personalchef Karlheinz Hauck, Rainer Menges vom Ordnungsamt sowie Isabell Friedel und Sabine Stephan vom Kulturamt zugegen.

23.02.09

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