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Platz drei für die Eberbacher THW-Jugend


Die Eberbacher Wettkampfmannschaft mit Jugendbetreuern vor dem gebauten Dreibockportal. (Foto: privat)

(bro) (as) Die Wettkampfgruppe der Eberbacher THW-Jugend konnte sich am vergangenen Wochenende beim Landesjugendwettkampf 2009 in Lörrach den dritten Platz sichern.

Bereits am Freitag machte sich die Wettkampfmannschaft mit den Jugendbetreuern Christian Gerbig und Björn Fellhauer auf die lange Reise zum Austragungsort des diesjährigen Landesjugendwettkampfs der THW-Jugend Baden-Württemberg.

Der Wettkampf, bei dem sich alle zwei Jahre Jugendgruppen aus ganz Baden-Württemberg messen, war zum ersten Mal in zwei Durchgänge unterteilt. Aufgrund der stetig steigenden Mannschaftszahlen war dies notwendig geworden. In diesem Jahr traten 18 Gruppen an. Nach dem Besichtigen der präparierten Wettkampfbahnen stellten die Jugendlichen ihre mitgebrachten Gerätschaften an die dafür vorgesehenen Plätze. Neun Gruppen absolvierten die gestellten Aufgaben parallel, immer unter den wachsamen Augen der zahlreichen Schiedsrichter. Diese überwachten die sichere Handhabung des technischen Geräts und achteten auf die korrekte Durchführung der gestellten Aufgaben.

Eine verletzte Person sollte aus einem Kriechgang gerettet werden, der zunächst zugänglich gemacht werden musste. Parallel dazu wurde von einem Teil der Gruppe ein Dreibockportal gebaut. Zwischendurch musste die Lage anhand einer Katze bestimmt werden. Schließlich wurde nebenbei die komplette Einsatzstelle mit Strahlern, die aus einem mobilen Stromerzeuger gespeist wurden, beleuchtet. Die Jugendbetreuer durften während des Wettkampfgeschehens nur neben der Bahn stehen und die angehenden Helfer beobachten. Eingriffe in das Geschehen waren nicht erlaubt. Diese waren aufgrund der guten Vorbereitung der Eberbacher Mannschaft auch nicht notwendig. Routiniert absolvierten die Junghelfer die gestellten Aufgaben, schließlich hatten sie diese bereits wochenlang zu Hause geübt. Dies ist möglich, da die Aufgaben etwa zwölf Wochen zuvor bekannt gegeben werden. Die Schwierigkeit besteht in der korrekten Durchführung der geforderten Arbeiten. Dabei wissen die Junghelfer nicht, auf welche Aspekte die Prüfer besonderen Wert legen. Nach nicht einmal zwei Stunden waren die Eberbacher Helfer fertig und konnten den restlichen Gruppen bei den letzten Handschlägen zuschauen. Auf das Ergebnis mussten sich die angehenden Helfer jedoch gedulden, schließlich traten zunächst noch einmal so viele Mannschaften in einem zweiten Durchgang an.

Bei der abendlichen Siegerehrung durch Landeshelfersprecher Walter Nock bekamen die begeisterten Junghelfer aus Eberbach einen Pokal für den dritten Platz überreicht. Mit nur elf Fehlerpunkten lagen sie deutlich unter dem Durchschnitt. Den ersten Platz belegte in diesem Jahr die Jugendgruppe aus Leonberg, gefolgt von den Junghelfern aus Wertheim. Die beiden Eberbacher Jugendbetreuer gratulierten ihren Teilnehmern zu dem guten Ergebnis. Nach einer langen Heimreise mit den THW-Fahrzeugen wurden die benutzten Gerätschaften wieder verstaut und noch ein bisschen gefeiert.

24.06.09

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