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Doppel-Silber bei den Weltmeisterschaften im Erzgebirge


(Foto: privat)

(bro) (chd)Am vergangenen Wochenende fand in Oberwiesenthal im Erzgebirge die Weltmeisterschaft für reinrassigen Schlittenhunde statt. 250 Starter nahmen teil.

Fast hätte das Wetter den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Deutliche Plusgrade ließen um eine regelgerechte Durchführung der Veranstaltung fürchten. Die warmen Temperaturen hielten bis zum ersten Lauf am Freitag an. Die Strecke war dementsprechend tief, und die Hunde hatten kräftig zu arbeiten, um die sechs bis 23 Kilometer - je nach Kategorie - zu bewältigen.

Christof Diehl und Angelika Merkel aus Eberbach-Lindach gingen mit zwölf (Offene Klasse) beziehungsweise acht Hunden (Acht-Hunde-Klasse) an den Start. Je mehr Hunde vor den Schlitten gespannt werden, desto länger sind auch die zu fahrenden Strecken. In der Offenen Klasse waren es für Diehl 23 Kilometer, in der Acht-Hunde-Klasse waren es für Merkel 17 Kilometer.

Für Diehl lief es am ersten Tag nicht optimal, auf einem sehr tiefen Stück der Strecke stolperten seine Leithunde, und er hatte eine Verwicklung, die ihn viel Zeit kostete. Dementsprechend landete er nach dem ersten Lauf auf dem vierten Rang. Freitag auf Samstag fielen die Temperaturen unter null Grad Celsius, und die Strecke wurde fest und schnell. Am Samstag hatte Diehl seinen besten Lauf, der ihn auf Rang zwei brachte. Der dritte Renntag lief für Diehl wiederum nicht ganz rund, er hatte Probleme beim Überholen von anderen Gespannen. Trotzdem erreichte er nochmals die zweitschnellste Zeit und konnte seinen zweiten Rang ungefährdet verteidigen.

Merkel hatte das schwächere Team, sie hatte überwiegend die jungen Hunde dabei. Ihr Ziel war mit "unter die ersten fünf Siegern" vorsichtig formuliert. Im ersten Lauf gab es keine Probleme, mit einer guten Zeit erreichte sie den dritten Rang, knapp hinter der Europameisterin 2009 Andrea Keller. Am zweiten Tag holte sie Keller bereits nach der Hälfte der Strecke ein. Merkel war zwar jetzt auf Rang zwei, allerdings lagen zu Rang fünf nur 40 Sekunden - nicht viel auf 17 Kilometer. Für den dritten Tag war noch alles offen. Doch die jungen Hunde ließen Merkel nicht im Stich, mit der zweitschnellsten Laufzeit am dritten Tag konnte sie ihren zweiten Platz sicher behaupten.

Deutschland landete hinter Polen und Tschechien auf Rang drei.

Infos im Internet:
www.schlittenhundeweltmeisterschaft.de


07.03.10

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