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Nachrichten > Kultur und Bildung

Starke Leistungen beim Erdkundewettbewerb


Bei einer Siegerehrung wurden die vier besten Teilnehmer des Erdkundewettbewerbs "National Geographic Wissen" am HSG geehrt. V.l.: Studienrätin Jutta Hertlein, die Schüler Simon Dalpke, Maximilian Schöner, Lasse Schulz und Schulsieger Yuri Braspenning sowie Oberstudiendirektor Helmut Schultz. (Foto: privat)

(bro) (pm)"Ich weiß, dass ich nichts weiß!", wusste bereits Sokrates im antiken Griechenland. Rund 2.500 Jahre später konnten beim Erdkundewettbewerb "National Geographic Wissen" Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sechs bis elf aufgrund der überaus kniffligen Fragen die Erkenntnis des Sokrates wieder einmal selbst erfahren. Abschrecken ließen sich die Schüler jedoch nicht von den Erfahrungen der vergangenen Jahre, denn auch nach acht Jahren Wettbewerb am HSG meldeten sich wiederüber 60 interessierte Schüler an.

Dieses Jahr brüteten sie zum Beispiel darüber, wo der höchste Berg Spaniens liegt. Mit dem beigefügten Tipp in der Aufgabe, dass er sichauf einer Insel vor der Küste von Süd-Marokkos befindet, fanden sogar einige die richtige Antwort: Teneriffa. Gefunden wurde auch von einigen Schülern ein Naturraum in Deutschland, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde (Lösung: Nationalpark Wattenmeer). Ebenso bewiesen manche ihr Wissen bei dem gesuchten Begriff "Epizentrum" (gefragt war nach dem Gebiet, das sich senkrecht über dem Herd des Erdbebens befindet). Doch es gab auch schwierige Fragen, die fast von niemand beantwortet werden konnten: So die Sortierung der Flüsse der Länge nach: Donau, Dnjepr, Don, Elbe. Schüler, die besonders in Topographie gut sind, konnten bei der letzten Frage punkten: Die Einordnung von Luxemburg, den Karpaten, Litauen, dem Plattensee, Istanbul und dem Ruhrgebiet auf einer Europakarte gab allein 5 von 25 Punkten.

Schulsieger Yuri Braspenning (Kl. 9d) erreichte beeindruckende 17 Punkte von möglichen 25 und nimmt nun am Landeswettbewerb teil. Als potenzieller Landessieger kann er später auf Bundesebene am Wettbewerb teilnehmen, danach winkt sogar die Teilnahme an einer internationalen "Geo-Olympiade". Der zweite Platz ging erstaunlicherweise an einen Schüler der sechsten Klasse: Maximilian Schöner (Kl. 6c). Auf dem dritten Platz konnte sich Lasse Schulz (9c) platzieren. Außergewöhnlich ist dieses Jahr die Leistung der sechsten Klasse: der Preis an den "Unterstufensieger" (eine Kategorie die am HSG eingeführt wurde, um die jüngeren Schüler nicht in die fast unfaire Konkurrenz mit den bis zu 17-Jährigen zu bringen), ging an Simon Dalpke (6b) und ist zugleich mit seiner erreichten Punktzahl der reguläre 4. Platz.

Oberstudiendirektor Helmut Schultz und die verantwortlichen Erdkundelehrerinnen Studienrätin Jutta Hertlein, Studienrätin Alexandra Meng-Emmerich und Studienrätin Julia Naßutt gratulierten in einer kleinen Feierstunde den Schulsiegern zu ihren Leistungen. Als bleibende Erinnerung und Auszeichnung konnten die Sieger Urkunden und großzügige von der Schule gestiftete Büchergutscheine mit nach Hause nehmen.

Wer selbst Lust bekommen hat, sich den kniffligen Fragen zu stellen, kann das Online-Trainingscamp des Wettbewerbs im Internet (s.u.) besuchen.

Infos im Internet:
www.nationalgeographic.de/wissen
www.hsg-eberbach.de

23.03.10

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