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Nachrichten > Kultur und Bildung

Regionalgeschichte jetzt auch in Farbe


Herausgeber und Autoren vor der Kulisse des Neckartals, dessen Geschichte ein Beitrag schildert. V.l. Wilhelm Seußler, Dr. Rüdiger Lenz, Prof. Dr. Günther A. Wagner, Dr. Ulrich Spiegelberg, Markus M. Wieland, Bruno Schmitt, Christa Haas, Bürgermeister Bernhard Martin und Michael Teppner von der Gelita AG. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Ein fast druckfrisches "Eberbacher Geschichtsblatt 2010" präsentierte Schriftleiter und Stadtarchivar Dr. Rüdiger Lenz heute gemeinsam mit Bürgermeister Bernhard Martin und Autoren im Eberbacher Rathaus.

Das alljährlich von der Stadt Eberbach herausgegebene 200-Seiten-Büchlein über die Geschichte Eberbachs und der Region behandelt auch in der neuen Auflage wieder eine große historische Zeitspanne.

Am weitesten zurück, in die Frühgeschichte der Landschaft, geht der Beitrag von Prof Dr. Bernhard Eitel, dem Rektor der Universität Heidelberg, und Prof. Dr. Günther A. Wagner über die Fluss- und Talgeschichte des Neckars bei Eberbach - passend zur bevorstehenden Einweihung des neuen "Pfades der Flussgeschichte" am kommenden Samstag.

Bruno Schmitt setzt seine Reihe über die Eberbacher Handwerkerzünfte mit Teil zwei fort, und Christa Haas steuerte den zweiten Teil ihrer Geschichte der Friedrichsdorfer Kirchen bei. Gleich drei Beiträge befassen sich mit dem Eberbacher Ortsteil Rockenau, der im vergangenen Jahr sein 725-jähriges Bestehen feierte: Dr. Rüdiger Lenz gibt einen geschichtlichen Rückblick des Ortes, Joachim Viebig berichtet über das 50-jährige Bestehen der evangelischen Kirche in Rockenau, und ein weiterer Beitrag des Stadtarchivars befasst sich mit der Geschichte der Burg Stolzeneck, wo die Rockenauer im vergangenen Jahr ihr Jubiläum feierten. Ein Bildteil am Ende des Buches gibt Eindrücke des Festes wieder.

Dr. Ulrich Spiegelberg schildert Herkunft und Herrschaftsanfänge der "Herren von Hirschhorn", Wilhelm Seußler berichtet über die Anfänge der Stromversorgung im ehemaligen Amtsbezirk Eberbach, und Markus M. Wieland widmete seine Forschungen den "Stundensteinen" im Kleinen Odenwald, die vor allem im Bereich Schönbrunn an Wanderwegen häufig anzutreffen sind.

Traditionelle Bestandteile des Geschichtsblatts sind Statistiken, Berichte des Archivs und des Museums, Mitteilungen, Ehrungen, eine Totenliste sowie eine Aufzählung des Zeitgeschehens im vergangenen Jahr. Außerdem gibt es wieder eine Liste heimatgeschichtlicher Veröffentlichungen, soweit sie in gedruckter Form erschienen sind.

Die Gelita AG unterstützt das Buch wieder mit einer Ausfallbürgschaft für Kosten, die nicht durch Verkaufseinnahmen gedeckt werden können. Erhältlich ist das Eberbacher Geschichtsblatt im Buchhandel, bei der Tourist-Info sowie in der Registratur im Rathaus. Die Verkaufspreise sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben, obwohl es jetzt erstmals im Innenteil auch Farbabbildungen gibt. Die Auflage beträgt 1.000 Stück. Rund die Hälfte davon geht an Abonnenten, die sich die Zustellkosten sparen können, wenn sie ihr Exemplar im Rathaus abholen.

Mit einer langen Tradition bricht allerdings das Geschichtsblatt 2010: Erstmals wurde es nicht in Eberbach gedruckt, sondern im bayerischen Neustadt an der Aisch.

15.06.10

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