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Deutsche Jugendmeisterschaften im Rudern in Essen

(bro) (sch)Vom 24. bis 27. Juni wurden auf dem Essener Baldeneysee die Deutschen Jugendmeisterschaften (U17 und U19) im Rudern ausgetragen. Drei junge Eberbacherinnen schnupperten dort zum ersten Mal größere Wettkampfluft. Carolin und Laura Kropmaier gingen im Leichtgewichts-Juniorinnen B-Doppelzweier an den Start, und Sofie Weber startete im Doppelvierer mit Steuerfrau für das Team Baden-Württemberg.

Bei 19 gemeldeten Booten im Doppelzweier war für die Kropmaier-Zwillinge das Ziel ein Platz in der vorderen Hälfte des Feldes. Im Vorlauf sah es zunächst nach einer direkten Qualifikation für das Halbfinale für die beiden Schwestern aus. Doch auf der Ziellinie wurden sie von Gegnerinnen aus Rheinfelden abgefangen und mussten somit den Umweg über den Hoffnungslauf gehen. In diesem ließen sie aber gar nichts anbrennen und sicherten sich mit einem Sieg die Halbfinal-Teilnahme. Trainer Frank Günder spekulierte klar auf einen Platz im B-Finale, und es ließ die beiden Nachwuchsruderinnen kräfteschonend auf Platz fünf rudern.

Im "kleinen" Finale am Sonntag ruderten Laura und Carolin ihr bisher bestes Saisonrennen und fuhren, taktisch hervorragend, auf den dritten Rang, nur knapp hinter den Siegerinnen. Dies bedeutete Platz neun in der deutschen Gesamtwertung. Damit haben die beiden nicht nur den Sprung in die Juniorenklasse bravourös gemeistert, sondern sich auch selbst für ihren enormen Trainingsfleiß belohnt.

Für den Doppelvierer um Sofie Weber (mit Partnerinnen aus Karlsruhe, Stuttgart, Breisach und der Steuerfrau aus Mannheim) hatten sich 14 gegnerische Boote gemeldet, sodass auch hier Halbfinals ausgetragen wurden. Im Vorlauf begnügte sich die Vierer-Mannschaft mit dem dritten Platz, der für einen direkten Einzug ins Halbfinale reichte. In diesem Halbfinale präsentierte sich der BaWü-Vierer sehr stark und zog sicher ins Finale ein, ohne an die Leistungsgrenzen gehen zu müssen.

Motiviert startete der Vierer im sonntäglichen A-Finale ins Rennen. Dass das auch die weiteren sechs Boote aus allen Regionen Deutschlands tun würden, war klar. Doch vor allem das Boot aus Niedersachsen preschte förmlich aus den Startblöcken und zog die nordrheinwestfälische Mannschaft gleich mit. Von diesem Blitzstart überrascht ließ sich das Team von Sofie Weber leicht verunsichern und kam über die gesamte Renndistanz nicht richtig in Tritt. Mit nur einer halben Bootslänge Rückstand zur ersehnten Bronzemedaille beendete die Mannschaft als fünftschnellstes deutsches Boot das Rennen. Für Sofie Weber, die auch in diesem Jahr zum ersten Mal in der Juniorenklasse antrat, war dies dennoch ein Erfolg, da sie als einzige Sportlerin des jüngeren Jahrgangs den Sprung in diese Auswahlmannschaft geschafft hatte.

Bevor die RGE-Rennmannschaft am letzten Juli-Wochenende bei den Landesmeisterschaften in Lauffen antritt, steht für die U15-Ruderer noch der Bundeswettbewerb in Hürth an.

01.07.10

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