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Nachrichten > Natur und Umwelt

Kultur- Natur- und Landschaftspfad in Pleutersbach fertiggestellt


(Foto: privat)

(bro) (rup) Freude bei allen Beteiligten: Der kleine, aber feine „Kultur- Natur- und Landschaftspfad“ in Pleutersbach wurde fertiggestellt (wir berichteten über die Eröffnung). Die Beteiligten, Klemens Bernecker als Umweltschutzbeauftragter der Stadt Eberbach und Autor der Texte, Gabriele Henn als Zeichnerin der Tafeln in der Werkstatt des Naturparks Neckartal-Odenwald sowie Ortsvorsteher Harald Rupp als Mitinitiator des Pfades, würdigten das Endergebnis.

Auf insgesamt acht Tafeln werden die Besonderheiten des Ortes Pleutersbach und die natürlichen Grundlagen dargestellt. Beginnend am Wanderparkplatz am Ortsausgang Richtung Allemühl steht die erste Tafel, die das „Gemeinwesen Pleutersbach“ erläutert. Geht man die Mühlgasse hinunter, trifft man auf die Tafel „Pleutersbacher Mühlen“, die sowohl von der alten Getreidemühle als auch von einer Ölmühle zu berichten weiß. Am Bachpfad entlang steht die dritte Tafel, die von der Bedeutung des Pleutersbachs berichtet. An der Mündung des Baches in den Neckar - im Blick die hessische Grenze über dem Neckar - zeugen Text und Bilder von den vielfältigen Aufgaben der Pleutersbacher Fähre und deren Fährleute. Neckarabwärts auf dem Radweg, vorbei an Bolzplatz und Reitplatz, wendet sich der Blick bergauf dem „Buckweg“ zu. Im Rücken befinden sich Sandsteinbrüche, die früher der Bevölkerung Brot und Arbeit gaben und heute ein Naturparadies für Falken, Uhus, Äskulapnattern und Nilgans darstellen. Weiter bergauf gelangt man an eine Weggabelung, an der das Schild „Honigbiene“ steht. Ganz in der Nähe befinden sich die Bienenvölker von zwei Imkern, bei denen man den Honig auch käuflich erwerben kann. Tafel Nummer sieben kann man auf einem kurzen, ebenen Weg erreichen. Die Tafel widmet sich der „Streuobstwiese“. Von dort hat man einen Ausblick ins Neckartal. Zum Abschluss findet man an einer Ruhebank mit Blick auf Pleutersbach die letzte Tafel: „Das Most-Machen“. Sie erinnert nicht nur an eine alte Tradition, sondern die Tafel weist auch auf das vor zwei Jahren gebaute Mosthäuschen des Heimatvereins Pleutersbach hin, das von Apfelsaft-Genießern nach Anmeldung genutzt werden kann.

Die Finanzierung des Kultur- Natur- und Landschaftspfades teilten sich der Naturpark-Neckartal-Odenwald und die Stadt Eberbach, während der Pleutersbacher Heimatverein sich am Mosthäuschen finanziell beteiligte. Der informative Rundweg dauert rund eine Stunde und führt dann durch die Ersheimer Straße zurück zum Mosthäuschen, dem Startpunkt.

19.10.10

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