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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Stadt könnte mit Solarstrom jährlich 650 Tonnen Treibhausgase einsparen


Die Photovoltaikanlage auf dem Feuerwehr-Gerätehaus erzeugt bereits regenerativen Strom. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Die Stadtwerke Eberbach haben ein Grobkonzept f√ľr Photovoltaikanlagen auf st√§dtischen Liegenschaften erarbeitet und in der letzten Gemeinderatssitzung im Mai vorgestellt.

Die Stadt Eberbach soll nach aktueller Beschlusslage des Gemeinderats bis zum Jahr 2035 klimaneutral werden. Photovoltaik gilt nach Windenergie und Biomassenutzung als eine der wichtigsten Technologien f√ľr regenerative Stromerzeugung. F√ľr das Grobkonzept wurden vor allem Dachfl√§chen st√§dtischer Geb√§ude analysiert und auf Eignung f√ľr die Erzeugung von Solarstrom gepr√ľft, aber auch zwei Freifl√§chen am B√∂sen Berg und am Ausgang des Gretengrunds. Ermittelt wurden f√ľr jedes Objekt das m√∂gliche Modulpotenzial, die zu erwartende Stromerzeugung und die Investitionskosten.

Ein voraussichtlich wirtschaftlicher Betrieb von Photovoltaikanlagen (berechnet auf 20 Jahre) wäre gemäß der Analyse auf folgenden Gebäuden möglich: Dr.-Weiß-Schule, Hohenstaufen-Gymnasium, Steige-Schulzentrum, Rathaus, Kläranlage, Stadtwerke und deren Wohngebäude, Stadtarchiv, Friedhofskapelle Eberbach, Festhalle Rockenau und auf dem Dorfgemeinschaftshaus Brombach.

Wenn alle Anlagen auf den geeigneten Gebäuden errichtet werden, rechnen die Stadtwerke mit Investitionskosten von gut 1 Mio. Euro und einer jährlichen Stromerzeugung von fast 1 Mio. kWh mit einer rechnerischen CO2-Einsparung von rund 350 Tonnen jährlich.
Auf den beiden Freifl√§chen m√ľssten etwa 800.000 Euro investiert werden f√ľr eine Solarstromerzeugung von rund 830.000 kWh und einer CO2-Einsparung von knapp 300 Tonnen pro Jahr.

Als n√§chstes soll nun eine Rangliste f√ľr die Liegenschaften und eine m√∂gliche Gesch√§ftsstruktur erstellt werden. Vorgeschlagen wird die Gr√ľndung einer ‚ÄúErzeugungs-GmbH & Co. KG‚ÄĚ mit den Stadtwerken als Gesellschafter. Die neue Gesellschaft soll sich um Planung, Bau und Betrieb der Photovoltaikanlagen k√ľmmern.

Vor Umsetzung der Projekte steht noch eine Abstimmung mit dem Bauamt hinsichtlich Geb√§udestatik und anstehenden Dachsanierungen. Weitere Informationen sollen in k√ľnftigen Gemeinderatssitzungen folgen.

19.06.21

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