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Nachrichten > Kultur und Bildung

Philibert de Graimberg – Ausstellung vom 22. Oktober bis 19. Dezember


Ein Bild von Philibert de Graimberg. (Foto: Langbein Museum)

(bro) (as) Lust auf eine kleine Zeitreise? Hirschhorn um 1860. Altstadt, Kirchen und Burg Hirschhorn, wie es damals war. Der Freundeskreis Langbein’sche Sammlung und Heimatmuseum Hirschhorn zeigt liebevolle, detaillierte Aquarelle von Philibert de Graimberg mit Hirschhorner Motiven.

Philibert de Graimberg (1832 - 1895) war ein Heidelberger Künstler, Privatgelehrter, Zeichner und Kunstsammler und Sohn seines berühmten Vaters, des Sammlers und Schloss-Konservators Graf Charles de Graimberg-Belleau (1774 - 1864). Philibert de Graimberg pflegte die Kunst eines Veduten-Malers, deren Ziel die wirklichkeitsgetreue Darstellung einer Landschaft oder eines Stadtbildes war. Und Graimberg belegt mit seinen Bildern, dass er diese Kunst wahrhaft beherrschte. Während in anderen Kunstrichtungen Licht und Schatten eine wesentliche Rolle spielten, legte Graimberg sein Augenmerk auf die Details, die er liebevoll ausgestaltete und so nicht nur einzigartige Kunstwerke, sondern auch historische Dokumente schuf, die das Hirschhorn seiner Zeit wahrheitsgetreu wiedergeben. Philibert de Graimberg hat Hirschhorn zu Zeiten Carl Langbeins erlebt und in seinen Bildern festgehalten. Für den Freundeskreis Langbein’sche Sammlung erhalten die Bilder dadurch einen zusätzlichen Wert - bilden sie doch einen Teil des zeitgenössischen Lebensraumes von Carl Langbein ab.

Anhand der Abweichungen vom heutigen Stadtbild lässt sich zudem eine Entwicklung erkennen, die sich in Hirschhorn und auf der Burg vollzogen hat. Gebäude, die es heute nicht mehr oder nicht mehr so gibt, Kirchen, deren wechselvolle Geschichte in einem Moment des Erlebens festgehalten sind.

Die Ausstellung der Aquarelle von Philibert de Graimberg findet im Erdgeschoss des Langbein-Museums in Hirschhorn, Alleeweg 2, statt. Eröffnet wird die Ausstellung am 22. Oktober um 18.30 Uhr mit einem historischen Vortrag des Leiters des Verbundarchivs Eberbach, Dr. Marius Golgath, und läuft bis einschließlich 19. Dezember. In dieser Zeit wird das Museum auch sonntags geöffnet sein. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Das Museum und die Ausstellung sind geöffnet: dienstags bis freitags von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr, sonntags von 15 bis 17 Uhr.

23.09.21

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