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Nachrichten > Sport und Freizeit

Heimreise mit drei Auswärtspunkten

(bro) (josch) Es war gestern ein sehenswertes Kreisliga-Fußballspiel, das 152 zahlende Zuschauer auf Waldwimmersbacher Sportplatz sahen. Maßgeblich dazu trugen die neuen Eberbacher Trikots bei. Rot-Blaue Blockstreifen, quer gestreift, ein Mittelding zwischen den Rugby-Jerseys der Heidelberger Ruderklubs und dem Meidericher SV - sie verliehen den Eberbacher Akteuren buchstäblich Flügel in puncto Einsatz.

Der ESC war personell arg gebeutelt. Es fehlten unter anderem Alpay Büyüksoy, Toni Cosic, Muslim Muslimov und beide Balukcics. Für Cosic hielt Alexander Gebhardt im ESC-Tor den Laden zusammen, für Josip Balukcic stand Franco Guide an der Linie. Der haderte zunächst einmal mit dem Linienrichter, der dem Altgedienten vorwarf, immer wieder die Coaching-Zone zu verlassen. Überhaupt standen die ESC-Betreuer des Öfteren im Fokus der Unparteiischen. Mitte der zweiten Halbzeit kommentierte der zur Behandlung des angeschlagenen Lukas Heinzmann herein gerufene Jörg Schneider das zur Verletzung führende Einsteigen des Gegners als "unmöglich". Unmöglich fand das allerdings Schiedsrichter Lukas Hanser und schickte den ESC-Staff mit "Rot" hinter die Barriere.

Allen Widrigkeiten zum Trotz knüpfte der ESC an die erste Halbzeit in Baiertal an. Laut Aussagen der Funktionäre war diese erste Spielhälfte im Nachholspiel unter die Woche die beste der ganzen Saison. Das zahlte sich aus. Der ESC war klar feldüberlegen, erzielte durch ein tolles Freistoß-Tor von Steffen Joho das 1:0 (25.), legte durch Heinzmann zum 2:0 nach (30.), die Vorarbeit leistete Oliver Klotz. Der war in den Anfangsminuten ausgeknockt worden, schüttelte sich kurz, spielte weiter, wie man es von ihm gewohnt ist.

Aber es gab noch eine zweite Spielhälfte. Die stand eher im Zeichen der Lobbacher Spielgemeinschaft. Der gelang in der 50. Minute der Anschlusstreffer, Hannes Linnebach war der Torschütze, zu einem Zeitpunkt, der nicht gerade günstig war für den ESC. Denn die Heimmannschaft gab jetzt richtig Gas. Ein Schuss traf die Latte (55.), ein zweiter die Latte und den Innenpfosten gleichzeitig, 82. Minute. Weil aber der ESC dagegen hielt, entwickelte sich ein Spiel, das alle Außenstehende in den Bann zog. Beide Teams spielten mit offenem Visier, Chancen gab es hüben wie drüben. Ein Schuss von Daniel Salerno streichelte das Lattenkreuz, ein Gegenzug von Joho unmittelbar auf den Dreiecks - Treffer der SG folgend, ging vorbei. Auf beiden Seiten gab es viel Action aber zu zählen gab es nichts mehr. SG-SV - ESC: 1:2.

25.10.21

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