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Nachrichten > Sport und Freizeit

Torfeuerwerk in der Au

(hr) (josch) In der Fußball-Kreisliga Heidelberg hatte der Eberbacher Sport Club (ESC) gestern vor 120 Zuschauern den 1. FC Wiesloch zu Gast.

Schon nach 14 Minuten stand es 2:0 für die Eberbacher. Steffen Joho (11.) und Lukas Heinzmann (14.) schossen die Führung heraus, die Hoffnungen auf einen klaren ESC-Sieg weckten. Doch anstatt nachzulegen, lehnten sich die Einheimischen zurück und zehrten vom Vorsprung. Der 1.FC Wiesloch kam besser ins Spiel, und es zeichnete sich ab, dass auch den Gästen bald etwas Zählbares gelingen würde. In der 42. Minute war es soweit: Gökhan Bozbay, präzise angespielt, ließ ESC-Torwart Toni Cosic ins Leere laufen und legte souverän ins Eck ab.

Aber der zweite Spielabschnitt stand dann ganz im Zeichen des ESC. Schon nach wenigen Sekunden hatte Daniel Salerno die Möglichkeit zum Torerfolg, Wieslochs Eren Atas rettete aber auf der Linie. Danach forderten die ESC-Fans vehement Elfmeter, als Heinzmann gefoult wurde, er aber den Vorteil suchte und vergab. Da lag die Familie Fuhrig aus dem Neckar-Odenwald-Kreis, die das Unparteiischen-Gespann stellte, nicht unbedingt richtig. Aber Heinzmann ließ sich nicht entmutigen, legte in der 56. Minute nach und schoss das längst fällige 3:1. Der ESC ließ weiterhin nicht locker. Jan-Peter Knecht spielte von rechts einen Ball auf Zuruf scharf nach innen. Atas, zuvor noch der Retter, lenkte das Leder zum 4:1 ins eigene Netz (63.). Als "Luki" Heinzmann mit seinem dritten Tor in der 72. Minute auf 5:1 erhöhte, war das Spiel endgültig entschieden. Der Rest war nur noch Statistik. Gegen einen jetzt deutlich unterlegenen Gegner erhöhte Joho auf 6:1 (73.) und Oliver Klotz in der Schlussminute mit einem mustergültigen Kopfball zum 7:1. Zum unrühmlichen Teil der Statistik gehört aber auch die völlig unverständliche gelb-rote Karte, die sich der eingewechselte Alpay Büyüksoy einhandelte. Unmittelbar nach dem 7:1, noch vor Wiederanpfiff, verhedderte sich der ESC-Akteur in Diskussionen mit Schiedsrichter Dominik Fuhrig, was ihm innerhalb von Sekunden zunächst "Gelb" und dann "Gelb-Rot" einbrachte. Somit erlebte er sowohl Beginn als auch Ende des Spiels nicht auf dem Spielfeld mit - nicht zum Nachahmen geeignet.

01.11.21

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