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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Konzept mit Beteiligung der Jugendlichen entwickelt


(Foto: Hubert Richter)

(hr) Die Stadt plant einen neuen Skaterpark auf dem GelĂ€nde beim Kulturzentrum Depot 15/7 an der GĂŒterbahnhofstraße.

Der Eberbacher Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung am 16. Dezember mit großer Mehrheit, dass der Skaterpark gemĂ€ĂŸ dem im November 2020 beschlossenen StĂ€dtebaulichen Entwicklungskonzept “GĂŒterbahnhofstraße” auf dem FlurstĂŒck 882/2 errichtet werden soll und dass die Stadtverwaltung die Planung dafĂŒr von einem geeigneten BĂŒro ausfĂŒhren lassen soll. Die seit November 2012 vorliegende Baugenehmigung fĂŒr einen Skaterpark in der Au wurde aufgegeben.
Die Kosten fĂŒr die neue Anlage werden anhand vergleichbarer Parks in anderen StĂ€dten vorerst auf 170.000 Euro geschĂ€tzt. Das Konzept fĂŒr den neuen Standort und die Ausgestaltung der Anlage wurde wesentlich im “Runden Tisch Jugendbeteiligung” zusammen mit interessierten Jugendlichen entwickelt. BĂŒrgermeister Peter Reichert zeigte sich in der Sitzung sehr zuversichtlich: “Ich bin sicher, dass das richtig einschlagen wird, die Jugendbeteiligung war vorbildlich”, sagte er. Auch SPD-Fraktionschef Rolf Schieck sieht in der Anlage eine “wichtige Investition in die Jugend”.

Bislang steht den Skatern in Eberbach seit 2003 eine kleine Anlage am Neckarlauer unterhalb der B 37 zur VerfĂŒgung. Weil sich die meist jungen Nutzer ein grĂ¶ĂŸeres Areal wĂŒnschten, bewilligte der Gemeinderat im Dezember 2011 den Bau einer Anlage in der Au, die - wie oben erwĂ€hnt - im November 2012 genehmigt wurde. Die geschĂ€tzten Kosten ohne GerĂ€te lagen damals bei rund 80.000 Euro. Im Februar 2013 kam der Vorschlag aus den Reihen der CDU, fĂŒr den Skaterpark das GelĂ€nde des ehemaligen Kiesumschlagplatzes am Neckarlauer zu nutzen. Auf Antrag der SPD wurden im MĂ€rz 2014 die eingeplanten 65.000 Euro fĂŒr die Maßnahme gestrichen, im Januar 2015 verzichteten Gemeinderat und Verwaltung letztendlich ganz auf die noch immer bereitgestellten 80.000 Euro. Beim “Runden Tisch Jugendbeteiligung” im Dezember 2018 wurde die Skater-Anlage wieder diskutiert. Die Stadtverwaltung versprach den Interessenten, sich um dieses Thema zu kĂŒmmern.

Gegen den neuen Skaterpark votierten Peter Wessely und Udo Geilsdörfer (Freie WĂ€hler). Wessely meinte, dass die Haushaltslage der Stadt eine solche Investition nicht erlaube und die Anzahl der Nutzer ĂŒberschaubar sei. Udo Geilsdörfer verwies auf andere Eberbacher Sportanlagen, die “in erbĂ€rmlichem Zustand” seien und deren Sanierung vordringlicher sein sollte, beispielsweise die Sporthalle der Gemeinschaftsschule in der Steige.

26.12.21

Lesermeinungen

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Von stromer (14.01.22):
In Rockenau wird nach langer Anlaufzeit EIN hAUS ABGERISSEN und es sollen StellplÀtze
entstehen wahrscheinlich Kostenpflichtig
nichts genaues weiss man nicht
macht doch zwei E- Ladestationen fĂŒr die Autos hin
dann gibts doch etwas Geld retour
man nennt es auch REinvestition
Viel Spass beim Nachdenken im Rathaus


Von Realist (28.12.21):
Diesen Skaterpark betrifft eine kleine Randgruppe, dafĂŒr wird soviel Geld rausgeworfen und das fĂŒr Saison/ Wetter bedingten Freizeitsport.
Ein neues Hallenbad mit mehreren Becken (siehe Waldbrunn) fĂŒr alle BĂŒrger und vor allem fĂŒr Kinder/Jugendliche zur ganz Jahres Benutzung, das gibt es nicht. Schaut die Skateranlage in Mosbach an, steht leer herum und ist Verschmutzt, da keine Pflege und der MĂŒll nicht mit genommen wird.
Die Eberbacher GemeinderĂ€te sollten sich lieber fĂŒr ein Lebensmittel Laden in der sterbenden Innenstadt bemĂŒhen, statt diesen Euro Laden.


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