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Vorstand und Aufsichtsrat begr├╝├čen die Entscheidung

(bro) (pm) Vorstand und Aufsichtsrat der GELITA AG begr├╝├čen die Entscheidung des 11. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 8. April, durch die eine von zwei Schadenersatzklagen des besonderen Vertreters Prof. Dr. Sch├╝ppen ├╝ber insgesamt rund 39,5 Millionen Euro gegen ehemalige Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder sowie den Mehrheitsaktion├Ąr Dr. Philipp Koepff auch in zweiter Instanz abgewiesen wurde.

Im Berufungsverfahren vor dem elften Zivilsenat des OLG Karlsruhe verfolgte Prof. Dr. Sch├╝ppen in seiner Eigenschaft als besonderer Vertreter der GELITA AG angebliche Schadenersatzanspr├╝che in H├Âhe von rund 29,5 Millionen Euro gegen ehemalige Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder sowie in H├Âhe von rund 39,5 Millionen EURO gegen den Mehrheitsaktion├Ąr Dr. Philipp Koepff weiter, die bereits vor dem Landgericht Heidelberg erfolglos geltend gemacht wurden/worden waren.

Der auf Veranlassung von Minderheitsaktion├Ąren bestellte besondere Vertreter wirft dem damaligen Vorstand und Aufsichtsrat vor, im Jahre 2011/2012 Anteile an der heute zu Catalent geh├Ârenden R.P. Scherer in Eberbach zu einem zu geringen Kaufpreis ver├Ąu├čert zu haben. Dem Mehrheitsaktion├Ąr Dr. Philipp Koepff wird in diesem Zusammenhang unzul├Ąssige Einflussnahme auf Vorstand und Aufsichtsrat vorgeworfen.

Wie schon das Landgericht Heidelberg in der ersten Instanz hat jetzt auch das OLG Karlsruhe in seiner ausf├╝hrlich begr├╝ndeten Entscheidung festgestellt, dass die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder der GELITA AG beim Verkauf der R. P. Scherer ihre Sorgfaltspflichten vollumf├Ąnglich wahrgenommen haben. Zudem kann kein Schaden der GELITA AG festgestellt werden.

Der im Rahmen des Verkaufs erzielte Kaufpreis f├╝r die R.P. Scherer lag nach dem Urteil sogar am oberen Ende der ermittelten Werte. Auch eine Einflussnahme des Mehrheitsaktion├Ąrs Dr. Philipp Koepff auf die Organmitglieder im Rahmen des Verkaufs der Beteiligung konnte das OLG nicht feststellen. Die Klage des besonderen Vertreters Prof. Dr. Sch├╝ppen wurde somit auch in der zweiten Instanz vollumf├Ąnglich abgewiesen.

Die Revision wurde nicht zugelassen. ├ťber die weitere Teilklage in gleicher Sache ├╝ber einen Betrag in H├Âhe von 10 Millionen Euro gegen ehemalige Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder wurde durch den 19. Zivilsenat des OLG Karlsruhe noch nicht entschieden.

20.04.22

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