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Auch nicht bebaute GrundstĂŒcke sollten gepflegt werden

(bro) (stve) Immer wieder erreichen die Stadtverwaltung Beschwerden von Einwohnern, wonach GrundstĂŒcke im Siedlungsbereich verwahrlost sind, und die NachbargrundstĂŒcke durch Samenflug oder Verunkrautung beeintrĂ€chtigt werden.

Aufgrund einer Änderung des Landesnaturschutzgesetzes haben die Gemeindeverwaltungen in FĂ€llen von nicht gepflegten GrundstĂŒcken im Siedlungsbereich schon seit geraumer Zeit keine Einwirkungsmöglichkeiten mehr auf die GrundstĂŒckseigentĂŒmer.

Nachbarn, die sich an verwilderten GrundstĂŒcken im Siedlungsbereich stören bzw. den Unkrautsamenflug von dort beanstanden, können sich letztendlich nur auf dem Zivilrechtsweg gegen BeeintrĂ€chtigungen ihrer Liegenschaften wehren.

FĂŒr Besitzer von landwirtschaftlich nutzbaren GrundstĂŒcken besteht die Verpflichtung, diese zu bewirtschaften oder dadurch zu pflegen, dass sie fĂŒr eine ordnungsgemĂ€ĂŸe Beweidung sorgen oder mindestens einmal im Jahr gemĂ€ht werden.

Um BeeintrĂ€chtigungen benachbarter GrundstĂŒcke zu vermeiden und zur Wahrung gut nachbarlicher Beziehungen, werden EigentĂŒmer unbebauter GrundstĂŒcke im Siedlungsbereich gebeten, die FlĂ€chen auf freiwilliger Basis regelmĂ€ĂŸig zu mĂ€hen und im ordentlichen Zustand zu halten.

GrundstĂŒckseigentĂŒmer sollten außerdem darauf achten, dass der von ihren GrundstĂŒcken ausgehende Bewuchs von Hecken, StrĂ€uchern, BĂ€umen u. À. nicht in den Gehweg oder die Fahrbahn hineinragt bzw. hineinwĂ€chst.

Im Zuge der Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht ist vorhandener Überwuchs in die öffentliche VerkehrsflĂ€che bis an die GrundstĂŒcksgrenze zurĂŒckzuschneiden.

Das Lichtraumprofil ĂŒber Gehwegen ist bis in eine Höhe von 2,5 m und ĂŒber Fahrbahnen bis zu einer Höhe von 4,5 m von Überwuchs freizuhalten.

Anpflanzungen, die in den Gehweg oder die Fahrbahn hineinragen, stellen unter UmstĂ€nden eine Behinderung oder GefĂ€hrdung fĂŒr grĂ¶ĂŸere Fahrzeuge (MĂŒllabfuhr, Rettungsdienste, Lieferfahrzeuge u. a.) oder fĂŒr FußgĂ€nger, Personen mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer dar.

DarĂŒber hinaus wird immer wieder festgestellt, dass GrundstĂŒckseigentĂŒmer ihren GrĂŒnschnitt auf öffentlichen FlĂ€chen (Wiesenböschungen) oder angrenzenden privaten FlĂ€chen (Bahndamm) widerrechtlich entsorgen.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass es sich dabei um eine Ordnungswidrigkeit handelt.

GrĂŒnschnittabfĂ€lle können ĂŒber die AVR Sinsheim beseitigt werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, die AbfĂ€lle beim GrĂŒngutsammelplatz der Stadt im Gewerbegebiet „Ittertal“ anzuliefern und ordnungsgemĂ€ĂŸ zu entsorgen.

03.06.22

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