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Nachrichten > Kultur und Bildung

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren


Oben v. l.: Das Orga-Team mit Michael Stein, Gerd Gschwindt, Armin Löffler, Hermann Beilmann und Holger Schäfer.(Fotos: privat)

(bro) (pm) Die Macher des Finkenbach-Festivals mitten Odenwald sind im Endspurt. Letzte Detailfragen werden geklärt. Am 12. und 13. August ist es soweit, dann steigt nach zwei Jahren Pause das 38. Finkenbach-Festival seit dem Start 1977. Neun besondere Bands haben die Organisatoren verpflichtet.

Die allgemeinen Preissteigerungen haben das Musikfestival im Odenwald zum Glück noch nicht erreicht. „Der Vorverkaufspreis für beide Tage ist unschlagbar günstig“, freut sich der zweite Vorsitzende des veranstaltenden FC Finkenbachtal, Armin Löffler. Mit enthalten ist das kostenlose Campen von Donnerstag bis Sonntag auf den dafür ausgewiesenen Wiesen.

Außerdem bleiben die Getränkepreise auf dem Stand von 2019, betont Löffler. Neben dem Festival-Standardgetränk Bier werden auch Pfälzer Wein und Apfelwein angeboten. Dazu kommen die Klassiker Bratkartoffeln, Bratwurst, Pommes.

Nicht zu vergessen Kaffee und Kuchen, letzterer von fleißigen Finkenbacher Hausfrauen mit Liebe in Massen gebacken und in der Szene ob seiner Qualität weithin bekannt. Wie überhaupt die Hilfsbereitschaft im 450-Einwohner-Dorf ungebrochen ist. Man steht zusammen für die größte Veranstaltung im Jahr. 150 freiwillige Helfer aus dem Verein und dem Ort sind im Vorfeld und an den zwei Tagen im Einsatz.

Die wollen natürlich auch was zu tun haben, weshalb die Werbeanstrengungen auf Hochtouren laufen. Mehrere hundert Plakate sind bereits an den Straßen in einem 100-Kilometer-Umkreis zu finden, tausende von Flyern werden unters Volk gebracht. Unter dem Motto „Odenwälder Festival-Veranstalter unterstützen sich“ wird auf den sozialen Medien nicht nur der eigene Event beworben, sondern der von Kollegen an anderen Wochenenden gleich mit.

Denn alle eint bedauerlicherweise: Die Vorverkaufszahlen sind mit denen aus 2019 nicht mehr zu vergleichen. FCF-Vorsitzender Holger Schäfer wird deshalb nicht müde zu betonen, welch hochkarätige Bands am zweiten Augustwochenende zu sehen sind. Und das zu einem Preis, den inzwischen bereits eine einzige Gruppe manchmal verlangt.

Die Hardrocker von „Epitaph“ sind bereits eine Institution auf dem Finkenbach-Festival und gefühlt von Beginn an dabei. Sie eröffnen am Freitag, 12. August, 19 Uhr, den musikalischen Reigen. „Thorbjørn Risager & The Black Tornado“ als gefeierte Bluesrock-Größe aus Dänemark begeisterte im Frühjahr bereits das Rex in Bensheim und legt auf der Freitags-Headliner-Position um 21 Uhr los.

Danach wird es mit der Kroatin Vanja Sky und ihrer Band nochmal bluesrockig. Die hat sich längst vom Geheimtipp zur angesagten Musikerin entwickelt. Den Abschluss machen um 1 Uhr „RimoJeki“ mit ihrer experimentellen, psychedelischen Show.

Nach Ska-Urgestein Arthur Kay mit seinen Kölner „Clerks“ zu Beginn des Samstags um 15 Uhr und dem exzentrischen Blues-Meister „Dr. Will & The Wizards“ stehen um 19 Uhr „Space Debris“ auf der Bühne. Die Gruppe steht für exzessive Improvisation der Krautrockband Can oder der frühen Led Zeppelin und Deep Purple.

Auf „Kraan“ warten alle Krautrock-Fans sehnsüchtig. Auf der Festival-Headlinerposition samstags um 21 Uhr legen die Finkenbach-Urgesteine los. Eine Fusion aus Rock, Jazz und Ethno-Einflüssen mit US-Mainstream- und Soul-Elementen macht die 1971 gegründete Band unvergleichlich. Wie auch im Anschluss die „Villagers of Ioannina City“. Die Griechen habe gerade eine sehr erfolgreiche Europa-Tournee mit etlichen ausverkauften Konzerten hinter sich.

„VIC“ steht für Finkenbach-Festival-Feeling pur mit ungewöhnlichen Instrumenten, landestypischen Einflüssen, genreübergreifenden Kompositionen und eingängigen Melodien. Einflüsse von Art Doom, Folk, Psychedelic, Prog und Rock mischen sich zu einem großen Ganzen. Traditionelle Klänge ihrer Heimat verweben sie mit Dudelsäcken, Didgeridoo oder Klarinette zu einem außergewöhnlichen Sound.

Zur Musik gibt es auch was fürs Auge: Die Künstlergruppe „artArtistica“ aus Airlenbach steuert hier und in der Folge nochmal bei „RimoJeki“ Feuershow-Elemente bei, die für ein unvergleichliches leuchtendes Finale des Finkenbach-Festivals spät in der Nacht sorgen. Die Verkaufsstände aus 2019 mit Tüchern, Schmuck oder Kleidung sowie der Merch-Stand der Bands sollen ebenfalls wieder vertreten sein, versichert Schäfer.

Infos im Internet:
www.finkenbachfestival.de


09.08.22

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