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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Spatenstich zum nächsten Ausbauschritt ist erfolgt


Spatenstich zum FTTB-Ausbau im Gemeindegebiet. Schönbrunn v.l.: Dr. Daniela Schroeder, Gemeinderat Schönbrunn, Felix Junker, Referent Innenministerium Baden-Württemberg, Thomas Heusel, Operative Leitung Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar, Jan Frey, Bürgermeister Gemeinde Schönbrunn, Marco Stumpf, Technischer Leiter Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar, Sascha Kirschenlohr, Junior-Chef Fa. Schuler Bau, Benedikt Münch, Kämmerer Gemeinde Schönbrunn, Nicole Ernst, Bauamtsleitung Gemeinde Schönbrunn, Jür-gen Dinkeldein, Gemeinderat Schönbrunn, Elke Nelles, Bauleitung fibernet.rn, Peter Steck, Bauleitung Fa. Schuler Bau. (Foto: Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar)

(bro) (sg) Rechtzeitig vor Weihnachten gibt es Grund zur Freude für die Bürgerinnen und Bürger im Gemeindegebiet Schönbrunn. Mit dem offiziellen Spatenstich am 14. Dezember ist der Startschuss für die nächste Etappe des Glasfaserausbaus gefallen, ein weiterer Fortschritt in Richtung flächendeckender Glasfaseranschluss.

Bis Ende 2024 werden rund weitere 1.100 Haushalte mit der High-Speed-Technik ausgestattet. Das „Next-Generation-Access-Netz“ auf Glasfaserbasis wird Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s und Internet-Standleitungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s ermöglichen.

Die Tiefbauarbeiten fĂĽr den Fibre to the Building-Ausbau (FTTB) beginnen im Laufe des ersten Quartals 2023 in Schwanheim und sollen nach dem Willen von Planern und Baufirmen im vierten Quartal 2024 in AllemĂĽhl abgeschlossen sein.

„Dabei werden wir gemarkungsweise vorgehen. Soll heißen: nach der Fertigstellung der jeweiligen Tiefbauarbeiten eines Ortsteils erfolgt die Einbringung der LWL-Kabel, direkt danach wird auf aktiv geschaltet und das bedeutet in der Konsequenz, dass die Anschlüsse direkt in Betrieb genommen werden können. Das hat den Vorteil, dass die Anschlussmöglichkeiten nach und nach gegeben sind und nicht erst nach Fertigstellung der gesamten Ausbaumaßnahme“, informiert der Operative Leiter des Zweckverbandes High-Speed-Netz Rhein-Neckar, Thomas Heusel. Die Trassenlänge für den Ausbau beträgt inklusive der Verlegung bis zu den privaten Grundstücksgrenzen rund 30 Kilometer.

90 Prozent der förderfähigen Ausbaukosten werden zu 50 Prozent vom Bund und zu 40 Prozent vom Land Baden-Württemberg übernommen. Die Bundeszuschüsse stammen aus dem aktuellen Förderprogramm „Bundesförderung Breitband“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Heusel zeigte sich in diesem Zusammenhang einmal mehr sehr zufrieden, dass der Zweckverband in einem konstruktiven Zusammenspiel mit der Gemeinde Schönbrunn die in Aussicht gestellten Fördermittel erfolgreich akquirieren konnte.

Diese vielversprechenden Perspektiven sind ganz im Sinne von Jan Frey. Der Schönbrunner Bürgermeister weiß aus seiner täglichen Arbeit um die Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger an die Kommunikationsmöglichkeiten. „Ein schnelles Internet gehört heute zu einer modernen und zeitgemäßen Grundversorgung und hat mittlerweile den identischen Stellenwert wie Gas, Wasser oder Strom. Eine optimale und leistungsfähige Infrastruktur in diesem Bereich ist für uns deshalb ein zentraler Auftrag im Sinne der Daseinsvorsorge und der Standortsicherung. Sie spielt eine wichtige Rolle bei Wahl des Wohnortes oder des Arbeitsplatzes – insbesondere in Zeiten zunehmender Home-Office-Tätigkeiten – und sichert langfristig die hiesige Wohnqualität und natürlich auch Arbeitsplätze“, so der Bürgermeister.

Dass die Digitalisierung ein vorrangiges Projekt auf der Agenda von Landkreis, Städten und Kommunen ist, ist hinlänglich bekannt. „Wir arbeiten engagiert und tagtäglich daran, die digitalen Lücken im Rhein-Neckar-Kreis nach und nach zu schließen“, sagt Peter Mülbaier. Der Geschäftsführer des Zweckverbandes ist sich bewusst, dass die digitale Infrastruktur gerade für die hiesige Region von enormer Bedeutung ist. „Der Rhein-Neckar-Kreis zählt deutschlandweit zu den bedeutendsten Standorten im Bereich Software- und IT-Dienstleistungen. Rund jeder zehnte Arbeitsplatz ist hier im Wirtschaftszweig „Information und Kommunikation“ angesiedelt. Folglich sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur in ihren Unternehmen, sondern auch an ihren jeweiligen Wohnorten auf eine leistungsstarke Kommunikationsinfrastruktur angewiesen“, so Mülbaier.

15.12.22

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