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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Dynamik am Arbeitsmarkt etwas verhalten


Die Arbeitslosigkeit im Dezember nach Geschäftsstellen. (Quelle: Agentur für Arbeit)

(bro) (aa) Im Geschäftsstellenbereich Eberbach der Agentur für Arbeit Heidelberg hat sich die Arbeitslosigkeit von November auf Dezember um 32 auf 398 Personen verringert. Die Arbeitslosenquote betrug im Dezember 4,2 Prozent. Vor einem Jahr belief sie sich auf 3,9 Prozent.

Dabei meldeten sich 71 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, zwölf weniger als vor einem Jahr und gleichzeitig beendeten 105 Personen ihre Arbeitslosigkeit (+16). Seit Jahresbeginn gab es insgesamt 1.112 Arbeitslosmeldungen, das ist ein Plus von 107 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, dem gegenüber stehen 1.108 Abmeldungen von Arbeitslosen (+7). Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Dezember um 33 Stellen auf 68 gestiegen, im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Bestand an Arbeitsstellen nicht geändert. Arbeitgeber meldeten im Dezember 41 neue Arbeitsstellen, 19 mehr als vor einem Jahr. Seit Januar gingen 160 Arbeitsstellen ein, gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das eine Abnahme von 66.

Die Arbeitslosigkeit hat sich im Rechtskreis SGB III von November auf Dezember um 18 auf 149 Personen verringert. Die anteilige SGB III-Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Dezember 1,6 Prozent, vor einem Jahr belief sie sich auf 1,7 Prozent. Im Rechtskreis SGB II hat sich die Arbeitslosigkeit von November auf Dezember um 14 auf 249 Personen verringert (anteilige SGB II-Arbeitslosenquote: 2,6 Prozent).

„Die Dynamik am Arbeitsmarkt ist aktuell etwas geringer ausgeprägt, Arbeitgeber halten sich derzeit mit Einstellungen etwas zurück“, sagt Klaus Pawlowski, Chef der Agentur für Arbeit Heidelberg. „Besonders erfreulich ist, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 15 Prozent zurückgegangen ist. Dies zeigt, dass es sich lohnt, auch unter diesem Personenkreis nach Arbeits- und Fachkräften zu suchen“, so Pawlowski. „Der Fachkräftemangel ist die größte Herausforderung für den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren. Mit intensiver Beratung und bedarfsgerechter Qualifizierung, sowohl von Arbeitslosen als auch von Beschäftigten, versuchen wir dem entgegensteuern“, sagt Pawlowski abschließend.

09.01.23

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