WERBUNG


Volksbank Neckartal

Gelita

Sparkasse Neckartal-Odenwald

Werben im EBERBACH-CHANNEL

www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de
08.06.2023
                   WhatsApp-Kontakt
Das Wetter in: 
EBERBACH
 STARTSEITE  |  VIDEOS  |  TERMINE  |  DISKUSSION  |  ANZEIGENMARKT 

Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Kirche tr├Ąumen

(bro) (sz) ÔÇ×Kirche tr├ĄumenÔÇť ÔÇô was wie ein Widerspruch zu aktuellen Entwicklungen klingt, birgt doch in der Tat eine gro├če Chance. Denn Kirche wird sich ver├Ąndern, das ist sicher. In Zeiten, in denen Menschen zunehmend den Glauben verlieren und Heil in vielen anderen Bereichen suchen, braucht es eine andere Kirche, die sich mehr bewegt, als das die Volkskirchen lange gemacht haben.

Was wie eine Bedrohung klingt, kann auch eine Chance sein, und so l├Ądt das Thema der ├Âkumenischen Bibelwoche ÔÇ×Kirche tr├ĄumenÔÇť in diesem Jahr dazu ein, sich auf die Spuren der ersten Christen zu begeben.

Texte aus der Apostelgeschichte sind die Grundlage f├╝r den Auftaktgottesdienst und die drei Bibelabende, die in Waldbrunn in der Zeit vom 19. bis 23. M├Ąrz angeboten werden. Beteiligt sind hier traditionell immer die vier evangelischen Kirchengemeinden in Kooperation mit der katholischen Kirche und der regionalen Liebenzeller Gemeinschaft.

Diese Kooperation wird auch dadurch deutlich, dass die Haupt- und Ehrenamtlichen der Gemeinden die Abende jeweils nicht in den eigenen Gemeindeh├Ąusern, sondern in denen der anderen Beteiligten gestalten.

Alle beteiligten Gemeinden laden ein zum gemeinsamen Tr├Ąumen, Denken, Singen und Beten ÔÇô und im Anschluss an den inhaltlichen Teil jeweils noch zum gem├╝tlichen Miteinander.

Das Programm:

  • ├ľkumenischer Auftaktgottesdienst: Gemeinsam - Sonntag, 19. M├Ąrz, um 10 Uhr in der katholischen Kapelle Schollbrunn, gestaltet von Volker K├Âlsch und Norbert Bienek
  • 1. Abend: F├╝reinander - Dienstag, 21. M├Ąrz, um 19.30 Uhr im Haus der Liebenzeller Gemeinschaft, gestaltet von Gregor Kalla und Sirkka Zimmermann
  • 2. Abend: Mit dem Heiligen Geist - Mittwoch, 22. M├Ąrz, um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Str├╝mpfelbrunn, gestaltet von Harald Brixel
  • 3. Abend: Zur Probleml├Âsung - Donnerstag, 23. M├Ąrz, um 19:30 Uhr im katholischen Gemeindehaus Str├╝mpfelbrunn, gestaltet von Jonathan Richter


14.03.23

Lesermeinungen

Lesermeinung schreiben
Von joedi (01.04.23):
@Sch├Âpfung
Alles was sie aufgez├Ąhlt haben wird nicht verboten. Soviel zur Ihrem Informationsstand.


Von Sch├Âpfung  (31.03.23):
Es geht um die Verbotspartei die Gr├╝nen ,Heizungs Verbot ,Auto Verbot, Nahrung Verbot ,Flug Verbot, Tempolimit, und noch vieles mehr genau so arbeiten auch Diktatoren .

Von Klara Fall (30.03.23):
@gr├╝ne neune

Eigentlich wollte ich es hier gut sein lassen, aber den Vorwurf, ich h├Ątte die Gr├╝nen mit Putin gleichgesetzt, kann ich nat├╝rlich nicht so hinnehmen.

Ich habe den Grad der ├ťberraschung "bei Putin" gleichgesetzt mit einer m├Âglichen ├ťberraschung, wenn die Gr├╝nen den Laden in die Gr├╝tze gefahren haben und es dann keine Ausreden, man habe das nicht wissen k├Ânnen, geben kann.

Ich nehme mal zu Ihren Gunsten an, Sie haben das ├╝berlesen und falsch interpretiert.

Nichtsdestotrotz, ├╝ber die totalit├Ąren Z├╝ge in der gr├╝nen Gedankenwelt gerne mehr an anderer Stelle.


Von Gr├╝ne Neune (27.03.23):
@Klara Fall

Was Sie ├╝ber meine Meinung paraphrasieren (oder eher: phantasieren), ist Ihnen ├╝berlassen.

Ich w├╝nsche Ihnen jedenfalls viel Gl├╝ck auf Ihrem Kreuzzug - achten Sie dabei aber auf sich, zu viel Schaum vorm Mund ist sicher nicht unsch├Ądlich.

Die Gleichsetzung von Diktatoren/Diktaturen, die andere Volksgruppen vernichten (wollen), mit einer Partei, die sich zuvorderst dem Umwelt- und Klimaschutz verschrieben hat, lasse ich mal so stehen. Das stellt die Absurdit├Ąt Ihrer Posts pointierter dar als ich es je k├Ânnte.


Von Klara Fall (27.03.23):
@gr├╝ne neune
Sie sind der Meinung, die Gr├╝nen sollten au├čerhalb jeglicher Kritik stehen? Oder nur bis zu einem gewissen Ma├č, und dann es auch gut sein lassen. - Bin ich nicht der Meinung. Im Gegenteil.

In der Tat arbeite ich mich an dieser Partei und deren W├Ąhlern ab (obwohl Ihre aufgez├Ąhlten Beispiele nicht alle stimmen). Ich mache das aus gutem Grund, denn diese 15 % Partei f├╝hrt eine ganze Gesellschaft samt ihren politischen Konkurrenten am Nasenring durch die Manege. Und diese Gesellschaft, ich nenne sie mal "die b├╝rgerliche Gesellschaft" l├Ąsst das mit sich machen. Erst langsam regt sich Widerstand, wie bei der Zwangssanierung oder gestern bei der Ablehnung der Klimabrechstangeninitiative im (gr├╝nen!) Berlin.

Ich zumindest m├Âchte mir dann, wenn der Laden endg├╝ltig in die Gr├╝tze gefahren wurde, mir nicht vorwerfen zu lassen, den Mund gehalten zu haben und so wie "bei Putin" ├╝berrascht aus der W├Ąsche zu schauen und zu sagen; "das haben wir doch alles nicht ahnen k├Ânnen." Doch, das hat man.

Ich m├Âchte meinen Enkeln sagen k├Ânnen: "Ich war nicht dabei!". Ob das richtig war, wird die Geschichte zeigen.


Von Sirkka Zimmermann (24.03.23):
Danke "Gr├╝ne Neune", so nehme ich das auch wahr - es geht doch viel mehr um das Kritisieren an sich, als um das tats├Ąchliche Wahrnehmen.

Zumindest wurde hier schon mehr ├╝ber Umweltproblematiken diskutiert, als in der ganzen Bibelwoche - da die Apostelgeschichte dieses Problem ja auch noch gar nicht kannte. Aber das zeigt, "Klara Fall", wie suggestiv Sie hier vorgehen. Und wie wenig Sie an Realit├Ąten interessiert sind. Auch was Engagement in ├Âkologischen Fragen angeht. Und gerade WEIL es verschiedene Sichtweisen auf Problematiken gibt, positionieren wir uns als Kirchengemeinden nicht auf EINER Seite in den von Ihnen genannten Diskussionen - wir haben ja auch Menschen, die das sehr unterschiedlich sehen.

Wo ich mich allerdings immer ganz eindeutig positioniere, ist da, wo Menschenverachtend gehandelt wird, und Feindbilder gesch├╝rt werden. Und da gibt es nur eine Partei, deren Anh├Ąnger dann gerne zu ├Ąhnlichen Argumentationsketten greifen wie Sie, und das in sozialen Medien entsprechend exzessiv verbreiten. Deren Inhalte werde ich nie teilen, in allen anderen Parteien finde ich Gutes und Schlechtes - und so sehen es auch viele Christen, die ich kenne.

Wenn wir uns deshalb (bei Ihnen) unbeliebt machen, okay - aber Wertsch├Ątzung aller Menschen und Erhalt unserer Sch├Âpfung in einem friedlichen Miteinander sind in unserem Glauben tief verwurzelt, und werden es auch bleiben.


Von Gr├╝ne Neune (24.03.23):
@Klara Fall
Was ich Ihrem Posting argumentativ entgegenzusetzen habe? Nichts, denn es ist nicht meine Absicht, mich in Diskussionen zu vertiefen, die ohne Anlass aus einem Reflex heraus auf alles projiziert werden, was nicht bei drei auf dem Baum ist.

Enkeltauglich essen? Diese verdammten Gr├╝nen!
Stra├čenbeleuchtungen werden abgeschaltet? Die Gr├╝nen sind schuld!
Windr├Ąder werden aufgebaut? Die Gr├╝nen sind schuld!
Konzert in der Michaelskirche? Wie k├Ânnen die Gr├╝nen es wagen!
Ank├╝ndigung einer Bibelwoche? Was f├Ąllt diesen Gr├╝nen ein?!

So wirken Sie in diesem Forum. Irgendwie besorgniserregend und sicherlich nicht gesund.

Um auch noch inhaltlich etwas beizutragen: Ich finde, @Sirkka Zimmermann hat vollkommen Recht. Konservative Parteien (oder generell die meisten Parteien) haben es verpasst, den Erhalt der Umwelt, Artenvielfalt und des Klimas f├╝r sich zu entdecken. Unter dem Stichwort Heimatliebe k├Ânnte man das sicher gut vermarkten - doch dieser Zug ist abgefahren. All das gilt ja nun als "gr├╝n" und damit als b├Âse, ideologisch, woke und tagtr├Ąumerisch, nachdem die politische Konkurrenz (und auch die Boulevardpresse) das f├╝r den Wahlkampf so ├╝ber Jahre bezeichnet hat.

Nun bleibt vielen nichts anderes ├╝brig, als gegen die Gr├╝nen zu schimpfen. Fakt ist: Wenn sich die anderen Parteien Umwelt und Klimaschutz etwas mehr zu Herzen nehmen w├╝rden, w├Ąren die Gr├╝nen politisch irrelevant.


Von Klara Fall (24.03.23):
@sirrka zimmermann
Es geht nicht darum zu bezweifeln, dass Christen sich um den Erhalt dieser Sch├Âpfung k├╝mmern sollen. Es geht darum, dass die Kirchen den Weg einer bestimmten politischen Partei (um mal das Wort "gr├╝n" zu vermeiden) propagiert, dies zu bewerkstelligen. Anstatt neutral zu sein. Wenn sich Kirchen gemein machen mit einer Partei, ist es nie "gut ausgegangen". Dazu muss man nur im Geschichtsunterricht aufgepasst haben.

Um mal konkret und lokal zu werden: Ich habe weder von Ihnen pers├Ânlich, noch von der Kirche allgemein, ein Statement GEGEN die Zerst├Ârung "dieser wunderbaren Sch├Âpfung" auf dem Hebert oder demn├Ąchst auf dem Winterhauch durch Windr├Ąder geh├Ârt. Auch nicht gegen den Umstand, dass die Evangelische Pflege Sch├Ânau auf dem Greiner Eck ein Grundst├╝ck an die Windbarone verscherbelt hat. Anscheinend gibt es zwei verschiedene "wunderbare Sch├Âpfungen", je nach dem wie es einem passt.

Oder um es biblisch auszudr├╝cken - "...den Splitter im Auge des Bruders sehen, aber nicht das ganze S├Ągewerk vorm eigenen Auge". (Matthaeus wird es mir verzeihen.)


Von Sirkka Zimmermann (23.03.23):
Interessante Diskussion, die sich hier entwickelt, und ja, diesen Vorwurf "zu gr├╝n" kenne ich.

Allerdings verstehe ich ihn nicht, denn wenn wir Christen uns nicht f├╝r den Erhalt dieser wunderbaren Sch├Âpfung annehmen, wer sollte es denn dann tun? Und das interessiert ja nun Gott sei Dank inzwischen auch andere Parteien, auch die, die das C schon l├Ąnger im Namen tragen, auch wenn es im Parteiprogramm nicht immer leicht zu finden war... . Eigentlich schon lange ein ├╝berparteiliches Anliegen, und deshalb finden Sie auch Christen verschiedener Couleur, wenn Sie sich die M├╝he machen.

Leider ist das bei Kommentaren ja aber meist gar nicht der Wunsch, sondern eher der, den eigenen "Schutt" abzuladen. Aber sogar daf├╝r sind wir da - Jesus selbst, sozusagen.

In diesem Sinne allen hier eine friedliche und segensreiche Passionszeit.



Von Klara Fall (23.03.23):
@gruene neune
Danke f├╝r Ihre Sorge um meinem Blutdruck, den Anton-Hofreiter-Index hat er noch nicht erreicht. - Und was haben Sie jetzt inhaltlich/argumentativ meinem posting entgegenzusetzen?


Von Gr├╝ne Neune (23.03.23):
@Klara Fall:

Ich hoffe, die Gr├╝nen zahlen Ihnen wenigstens Miete, so hartn├Ąckig wie die sich in Ihrem Kopf eingenistet haben. Es ist schon fast erstaunlich, wie Sie es bei jedem Thema schaffen, von der gr├╝nen Weltverschw├Ârung zu raunen.

Sie m├╝ssen die ja nicht w├Ąhlen, wenn Sie deren Ansichten nicht teilen. Andere teilen diese und w├Ąhlen sie deshalb. Statt deshalb Bluthochdruck zu bekommen, kann man das auch einfach akzeptieren und sein Leben normal weiterleben - oder man zieht eben in lokalen Foren in den heiligen Krieg gegen die Gr├╝nen, das geht nat├╝rlich auch.


Von Klara Fall (23.03.23):
"In Zeiten, in denen Menschen zunehmend den Glauben verlieren ..."

Ich erlaube mir zu widersprechen. Die Menschen verlieren nicht den Glauben, sondern sie verweigern sich einer Institution, die den Glauben verloren und sich zur Vorfeldorganisation der Gr├╝nen Partei entwickelt hat. Und ihre Kernkompetenz, die Spiritualit├Ąt des Christlichen Glaubens vernachl├Ąssigt und nicht mehr die Sprache der einfachen Menschen spricht. Es darf mal jemand eine Strichliste f├╝hren, wie oft an den vier Abenden das Stichwort "Klima..." f├Ąllt und sich an gendergerechter Sprache abgem├╝ht wird. Vielleicht ist sogar schon die G├Âtt_in auf dem Winterhauch angekommen.

Kein Wunder, dass die Kirchenaustrittszahlen bei beiden Konfessionen auf Rekordh├Âhe sind. Und so wird es weitergehen.


Von El-Magunsh (22.03.23):
danke @ zirrka zimmermann.

Von Diakonin Sirkka Zimmermann (21.03.23):
Dankesch├Ân Desperado (feliz) f├╝r die nun etwas differenziertere ├äu├čerung, was sich ja auch im Namen entsprechend ausdr├╝ckt.

Die vier ev. Kirchengemeinden Waldbrunns gehen in ├╝berparochialer Zusammenarbeit aktuell viele Wege gemeinsam. Gerade weil wir versuchen "gr├Â├čer" zu denken, werden die sechs Ortsteile Waldbrunns bzw. die vier Kirchengemeinden nicht genauer benannt, solange es f├╝r die Sache selbst nicht von entscheidender Bedeutung ist. Dies war im Sinne der ├Âkumen. Zusammenarbeit in diesem Fall f├╝r uns nun tats├Ąchlich so der Fall.

Nat├╝rlich freut es uns, dass Sie sich f├╝r Waldbrunn und die Kirchengemeinden interessieren, ganz egal welcher Gruppe von Menschen Sie angeh├Âren - unser Anliegen ist diesbez├╝glich auch zu verbinden, und nicht in Gruppen zu sortieren. Sorry, wenn Sie sich mehr Information gew├╝nscht h├Ątten, f├╝r andere ist es schnell zu viel, und wie ├╝blich stellt man an dieser Stelle fest, dass man es nie allen Menschen recht machen wird.

Eigentlich ja auch kein Problem, solange man gute Wege der Kl├Ąrung und des Miteinanders sucht - von meiner Seite sehr gerne!



Von Desperado (feliz) (17.03.23):
Liebe Frau Zimmermann,
vielen Dank f├╝r die nun vollst├Ąndigen Informationen.
Inzwischen wei├č ich auch, dass Waldbrunn keine Kirchengemeinde hat. Es sind vielmehr die Orte Oberdielbach, Schollbrunn, Str├╝mpfelbrunn mit M├╝lben und Weisbach wie auch Waldkatzenbach.
Informationen werden nicht dazu gemacht, dass der Leser noch nachrecherchieren muss. Ach ja, auch die Kirche macht den alten wei├čen M├Ąnnern das Leben nicht unbedingt leichter.


Von Diakonin Zimmermann (16.03.23):
Zum obigen Kommentar:
Im Artikel steht, dass die vier ev. Kirchengemeinden gemeinsam mit der katholischen und der regionalen Liebenzeller Gemeinschaft die ├Âkumen. Bibelwoche in Waldbrunn gestalten. Welche Angaben fehlen Ihnen denn zu den Organisatoren?

Zeiten und Orte wurden der Redaktion des eberbach-channels ├╝bermittelt, die Frage, warum sie hier nicht angegeben sind, stelle ich mir auch. Das Nirvana entstand also nicht auf Kirchenseite, sondern irgendwo auf dem Weg der ├ťbermittlung der Daten, und kann unter eki-waldbrunn.de sehr einfach aufgel├Âst werden. Zumindest, solange man noch nicht so an der Kirche verzweifelt, (@Desperado eclesi├ístico), dass man sich noch M├╝he macht, und nicht nur die Punkte zum Kritisieren sucht... .


Von Desperado eclesi├ístico (14.03.23):
Mit einer Ank├╝ndigung, die weder die verschiedenen Organisatoren klar benennt noch Ort, Datum und Uhrzeit angibt, kann ich wenig anfangen.
Erst letzte Woche wurden die verheerenden Zahlen zu den Austritten und zur Schrumpfung der beiden Gro├čkirchen bekannt gegeben. Die Kirchenvertreter taumeln hier weiter durch das Nirvana.
Eine gute Botschaft sieht anders aus.


[zurück zur Übersicht]

© 2023 www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de Druckansicht
eMail senden nach oben

[STARTSEITE]    [VIDEOS]    [TERMINE]    [DISKUSSION]    [ANZEIGENMARKT]
©2000-2020 maxxweb.de Internet-Dienstleistungen
[IMPRESSUM] [DATENSCHUTZERKLÄRUNG]


WERBUNG


Werben im EBERBACH-CHANNEL

Rechtsanwälte Dexheimer

Bürgerstiftung

Freiräume