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Nachrichten > Sport und Freizeit

In Eberbach wurde ein neuer Deutscher Meister gek├╝rt


(Fotos: Hubert Richter)

(hr) Ein f├╝r Eberbacher Verh├Ąltnisse au├čergew├Âhnliches Sport-Event gab es gestern Abend in der Stadthalle: Bei der ÔÇťO1NE Sport Boxing NightÔÇŁ wurde teils hochkar├Ątiger und spannender Boxsport geboten.

Mehrere K├Ąmpfe waren zu sehen. Einige dauerten nur wenige Minuten, manche gingen ├╝ber etliche Runden. Leichtgewichtlerin Mei Li Folk siegte in k├╝rzester Zeit gegen Nana Dokadze durch KO. Artur Mann (Cruisergewicht) brauchte auch nur eine Runde f├╝r den KO-Sieg ├╝ber Stephane Tchamba. Mehmet Avci siegte nach Punkten, ebenso Bujar Tahiri und Edin Puhalo.

In einem der Hauptk├Ąmpfe holte sich Alexander Kovrigin gegen Piotr Gudel den Internationalen Deutschen Meistertitel des BDB im Federgewicht.

Den wohl spektakul├Ąrsten Fight sahen die gut 300 Zuschauer in der Stadthalle ├╝ber sechs Runden von Viktor Temirov und Muzamiru Kakande (Superweltergewicht). Kakande ging nach einem harten Treffer zu Boden, verlor aber am Ende dennoch nur knapp nach Punkten.

Profi-Moderator Ingo Rohrbach f├╝hrte durch den Abend. Live-Musik, eine After-Fight-Party und ein exklusiver VIP-Bereich mit italienischer K├╝che rundeten das Event ab, das von Daniel Todorovic und Gregor Haslberger und ihrer ÔÇťO1NE Sport GmbHÔÇŁ bestens organisiert war.

Videoszenen von der Box-Nacht in der Stadthalle gibt es auf unserer Facebook-Seite (Link s.u.).

Infos im Internet:
www.facebook.com/reel/809368737422061


04.06.23

Lesermeinungen

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Von Sch├Âpfung  (07.06.23):
Klara Fall ,bin voll bei dir mit deinen Text .

Von Klara Fall (07.06.23):
@Herrmann Dreher
Eigentlich sollte man so ein Posting den ihrigen einfach ignorieren. Trotzdem, ein paar Fragen mit der Bitte um Antwort:

Welche "Gesinnung" habe ich? Etwa eine ausl├Ąnderfeindliche? Butter bei die Fische. Ich habe genau das Gegenteil geschrieben. Das abqualifizierende W├Ârtchen "nur" (deutscher Pass) haben Sie hineingeschmuggelt.

Seit wann ist Kampfgeist "Verrohung"? Was fantasieren Sie da zusammen? Wie kommen Sie dazu, mir diese Einsch├Ątzung zu unterstellen? (Meine Gedanken zur Gewalt, siehe Antwort an Herrn Fressbrett)

Wie kommen Sie dazu, mir zu unterstellen, ich habe "mit Demokratie nichts am Hut"?
Wo habe ich demokratische Wahlen angezweifelt? Welche B├╝rgermeisterwahl nicht akzeptiert? Ich akzeptiere auch die Windkraftentscheidung der Eberbacher, erlaube mir aber, diese und andere Belange der Energiepolitik zu kritisieren. Auch weiterhin. Das nennt man freie Meinungs├Ąu├čerung in einer Demokratie. - Also, Beweise bitte, zitieren Sie mich. Ich warte.

Wo habe ich behauptet, ich sei qualifiziert, etwas in der Politik zu bewegen? Wann haben Sie das denn getr├Ąumt? Im Gegenteil, ich m├Âchte nicht mit den Politikern tauschen.

Was mich allerdings wirklich trifft, ist ihre Unterstellung, ich s├Ą├če verbittert zuhause und verfasse Kommentare. Im Gegenteil, ich bin ├Ąu├čerst fr├Âhlich, gebe mir immer M├╝he einen humorvollen oder ironischen Unterton in meine Kommentare reinzupacken. Schade, dass Sie das nicht zu sch├Ątzen wissen.


Von Klara Fall (07.06.23):
@Fressbrett
Zu erst mal - "J├Ąger des gr├╝nen Schreckgespenstes", das gef├Ąllt mir sehr gut. Wirklich.
Leider geht es dann jedoch etwas kreuz und quer durcheinander in der Argumentation.

"Man k├Ânnte meinen, nach zwei Weltkriegen hat jeder verstanden, dass Gewalt nicht geil ist." - Wo habe ich geschrieben, dass ich Gewalt "geil" finde? Wahr ist aber auch, dass eine kriegerische Auseinandersetzung die Aus├╝bung von Gewalt bedeutet. Das festzustellen ist keine "Gewaltverherrlichung". Oder denken Sie, aus den deutschen Leopard-Panzern kommt Konfetti vorne raus?

"Die gewaltbereitesten Teile unserer Bev├Âlkerung sind in der Regel alles radikalisierte Schwachk├Âpfe, ..." und wenig sp├Ąter "Abgesehen davon streitet momentan kaum eine Partei so glaubhaft f├╝r ein wehrhaftes Europa wie die Gr├╝nen." Die Gr├╝nen in diese Reihe zu stellen, das erlaube nicht mal ich mir. K├Ânnte allerdings auch sein, Sie unterstellen den Gr├╝nen, den Ukrainekrieg mit der Bildung eines Stuhlkreises mit Putin l├Âsen zu k├Ânnen.



Von Camargue (07.06.23):
Liebe Klara Fall,
Sie sprechen mir wieder einmal (wie meist) aus der Seele! Treffender kann man/frau es kaum ausdr├╝cken. Vielen Dank daf├╝r.


Von Hermann Dreher (06.06.23):
Zun├Ąchst vielen Dank an die Organisatoren dieses Events. Es ist wirklich super, was hier in Eberbach aufgezogen wurde. So viele talentierte Sportler und Sportlerinnen in der Stadthalle zu versammeln ist allein schon eine Meisterleistung. Hut ab an alle die das m├Âglich gemacht haben. Das Ganze hat echt Spa├č gemacht und man freut sich bereits auf mehr.

@Klara Fall
Es ist immer wieder erschreckend, wie Sie es schaffen unter einem normalen Artikel, so einen widerw├Ąrtigen Kommentar zu verfassen. Ihre Gesinnung haben Sie ja schon mehrfach unter Beweis gestellt. Hier wieder sch├Ân daran zu sehen, dass Sie die Sportler nicht als Deutsche sondern nur als Personen mit deutschem Pass bezeichnen. Auch ihre pauschalisierte Verrohung von Ausl├Ąndern grenzt schon an Volksverhetzung. Dass Sie mit Demokratie nichts am Hut haben, merkt man schon seit l├Ąngerem daran, dass Sie es nicht schaffen demokratische Wahlen zu akzeptieren, siehe B├╝rgermeisterwahl, Windkraft-B├╝rgerentscheid, Bundestagswahl, etc. Argumente haben Sie nie, stattdessen lese ich immer nur Negatives ├╝ber die Gr├╝nen von Ihrer Seite. Da Sie ihrer Meinung nach qualifiziert sind, in der Politik etwas zu bewegen: Treten Sie doch in eine Partei ein, tun Sie Ihre Meinung ├Âffentlich kund und lassen Sie sich w├Ąhlen. Wer sitzt denn verbittert zu Hause und schreibt unter Pseudonym in einem Forum?


Von Fressbrett (06.06.23):
Eine weitere skurrile Meinungsbekundung vom J├Ąger des gr├╝nen Schreckgespenstes. Man k├Ânnte meinen, nach zwei Weltkriegen hat jeder verstanden, dass Gewalt nicht geil ist. Die gewaltbereitesten Teile unserer Bev├Âlkerung sind in der Regel alles radikalisierte Schwachk├Âpfe, von Links- und Rechtsradikalen bis hin zu Hooligans und Islamisten. Wenn Sie sich in dieser illustren Gesellschaft wohlf├╝hlen, nur zu.

Insofern spricht es aus meiner Sicht f├╝r die "gr├╝n-woken" Mitb├╝rger, die sich mit ihrer Ablehnung sinnloser Gewalt doch in der politischen Mitte wiederfinden. Abgesehen davon streitet momentan kaum eine Partei so glaubhaft f├╝r ein wehrhaftes Europa wie die Gr├╝nen. Die Andiener Putins und selbsterkl├Ąrten Pazifisten finden sich dann doch eher am extremen linken und rechten Rand bei der Linken und der AfD. Vielleicht hat die Bereitschaft des Einzelnen, anderen auf die Fresse zu hauen dann doch nicht so viel mit einer wehrhaften Gesellschaft zu tun wie hier vermutet wird.

Abgesehen davon handelt es sich bei der hier abgehaltenen Veranstaltung um einen sportlichen Wettkampf und nicht um Gewaltverherrlichung. Ein solches Spektakel in Eberbach k├Ânnte man auch einfach mal begr├╝├čen, statt all seinen Ausl├Ąnder- und Gr├╝nenhass in einen Leserkommentar zu quetschen.


Von Klara Fall (05.06.23):
Wenn man die Namen der beteiligten Sportler und Innen liest und davon ausgeht, dass alle einen deutschen Pass haben, dann kann man sagen: zum Gl├╝ck!
Denn kaum einer aus der windelweich gesp├╝lten gr├╝n-woken Lastenfahrradnachwuchsgeneration ist noch bereit, anderen die Fr... zu polieren bzw. polieren zu lassen. Klingt erst mal lustig, hat aber eine tiefere politische und gesellschaftliche Bedeutung.

Denn vor unserer Haust├╝r ist gerade Krieg. Die Bereitschaft zum Kampf, auch zur k├Ârperlichen Gewalt, beschr├Ąnkt sich bei uns auf reines Maulheldentum ├á la Wehrdienstverweigerer Anton Hofreiter oder der gescheiterten Theologiestudentin G├Âring-Eckardt, mit den andauernden Forderungen nach mehr Waffenlieferungen f├╝r die Ukraine.

Wenn es "zum ├äu├čersten" kommt, werden es Menschen sein, die Name tragen, wie die oben genannten, die uns den Hintern retten. Und daf├╝r schon mal im Voraus: Danke.

Bevor jetzt jemand vor Emp├Ârung aus der geh├Ąkelten Unterhose springt, der sollte f├╝r sich selbst die Frage beantworten, ob er sein eigenes Kind "hergeben" w├╝rde. Oder es eher so halten w├╝rde, wie Reinhard Mey singt: "Nein meinen Sohn gebe ich nicht". Was ein Gl├╝ck, die "Drecksarbeit" machen andere.


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