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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Die Kraft des Feuers schmückt den Schulungsraum


Bürgermeister Peter Reichert (l.) und der Gesamtkommandant der Freiwilligen Feuerwehr Eberbach, Marco Bräutigam (r.), mit dem Künstler Franz Anton Musiol vor der imposanten Skulptur „Die Kraft des Feuers“ im Schulungsraum des neuen Feuerwehrgerätehauses der Abteilung Stadt. (Foto: Stadt Eberbach)

(bro) (stve) „Die Kraft des Feuers“ heißt die imposante, fast drei Meter hohe Skulptur aus Zwetschgenholz, die der Eberbacher Künstler Franz Anton Musiol der Freiwilligen Feuerwehr Eberbach kürzlich geschenkt hat. Seit einiger Zeit schmückt das Kunstwerk den Schulungsraum des neuen Feuerwehrgerätehauses der Abteilung Stadt. Jetzt wurde es offiziell an Bürgermeister Peter Reichert und den Gesamtkommandanten Marco Bräutigam übergeben.

Musiol hat im August 2020, nach über 20 Jahren passionierter Hingabe, mit seiner künstlerischen Arbeit mit Holz aufgehört und sein „Atelier am Fluss“ in Krösselbach geschlossen. „Da die Stadt Eberbach seit 1996 zu meiner Heimat geworden ist, wollte ich die eine oder andere größere Skulptur auch in Eberbach verschenken, bzw. stiften. Ein Kunstwerk ging an das Naturparkzentrum, eines an die Rudergesellschaft.

Die drei Meter hohe Skulptur „Die Kraft des Feuers“ war dann natürlich für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Eberbach und den Feuerwehrgerätehaus-Neubau sehr passend. Wie Musiol berichtet, hat er das Stammholz als liegendes Sturmholz auf dem Breitenstein gefunden.
„Ich habe die Skulptur dann geölt und gewachst und auf einem stufigen schwarzmatt lackierten Sockel montiert. Motiviert für die Schenkung an die Freiwillige Feuerwehr hat ihn auch der familiäre Hintergrund: „Mein zweitjüngster Bruder (und später seine drei Söhne) ist seit seiner Jugend in der Freiwilligen Feuerwehr Seefeld/Stadland, Kreis Wesermarsch, aktiv – und war für einige Jahre auch Ortsbrandmeister."

Bürgermeister Peter Reichert dankte für die „wirklich große und großartige Spende“, die „perfekt in den Schulungsraum des neuen Feuerwehrgerätehauses passt und dort hervorragend aufgehoben ist“. „Niemand mehr als die Feuerwehr weiß, was ein Feuer anrichten kann“, so das Stadtoberhaupt. Laut Bräutigam wird die Skulptur viel bewundert. Sie ist zum „Blickfang“ geworden und „wird auch oft als Hintergrund für Fotos verwendet“. Auch er dankte für die tolle Spende.

Neben einer „Schenkungsurkunde“ überreichte Musiol noch ein Buch über seine künstlerischen Arbeiten mit Holz.

31.07.23

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