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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

AGL will eine offene Liste anbieten

(cr) (pm) Die Alternative Gr├╝ne Liste Eberbach (AGL) m├Âchte f├╝r die Gemeinderatswahlen am 9. Juni 2024 eine offene Liste aufstellen. Dort k├Ânnen B├╝rgerinnen und B├╝rger kandidieren, auch wenn sie nicht Mitglied der AGL sind.

Die W├Ąhlervereinigung AGL steht nach eigener Aussage f├╝r eine ├Âkologische und soziale Kommunalpolitik. Sie bef├╝rwortet beispielsweise die regenerative Energieerzeugung durch Windr├Ąder und PV-Anlagen und legt dabei Wert auf einen auch finanziellen Vorteil f├╝r Eberbacherinnen und Eberbacher. Sie spricht sich au├čerdem f├╝r den Neubau des Hallenbads aus und setzt sich f├╝r ein ausreichendes und kosteng├╝nstiges Betreuungsangebot f├╝r Kinder ein. Die AGL sieht sich als ÔÇťtreibende KraftÔÇŁ auf dem Weg der Stadt Eberbach zur Klimaneutralit├Ąt.

Wer an einer Mitarbeit und/oder einer Kandidatur bei der Kommunalwahl im Juni 2024 auf der offenen Liste der AGL interessiert ist, kann per E-Mail (s.u.) oder telefonisch bzw. per WhatsApp mit dem Fraktionsvorsitzenden Peter Stumpf (0176 41262161) oder dem AGL-Vorsitzenden Jens Thomson (0176 47217575) Kontakt aufnehmen. Unabh├Ąngig davon k├Ânnen Interessierte auch einfach zu einem der in den Medien angek├╝ndigten AGL-Treffen kommen. Das n├Ąchste Treffen findet am Dienstag, 28. November, ab 19 Uhr in den Freir├Ąumen, Neuer Markt 13, statt.

E-Mail-Kontakt: info@agl-eberbach.de

26.10.23

Lesermeinungen

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Von Wunschdenken (20.11.23):
@ Jens Thomson:
8. Nicht zu vergessen die ├╝ber 30 Milliarden Euro Mindestpacht?!
Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedanken...ich habe 27 Millionen Euro in Erinnerung.
Oder sind auch diese Daten zu Windr├Ądern nicht mehr aktuell?


Von Deprimat (20.11.23):
@a.h.
Als ich das letzte Mal geschaut hab, waren die Gr├╝nen nicht alleine in der Regierung, stellten nicht den Kanzler und haben Putin nicht gezwungen, uns das Gas abzustellen. Wenn es die gr├╝ne Weltverschw├Ârung des Weltgr├╝nentums, wie Sie es herbeihalluzinieren, wirklich g├Ąbe, w├╝rden wir uns nicht erst ein Dutzend Jahre nach dem Groko-Atomausstieg Gedanken ├╝ber mehr Erneuerbare Energien machen.
Wie manche hier eine Partei der linken Mitte zum Feinbild Nr. 1 stilisieren ist an L├Ącherlichkeit kaum zu ├╝berbieten.


Von Jens Thomson (20.11.23):
Sehr geehrter Herr Respekt,
danke f├╝r Ihren freundlichen Kommentar. Es ist sehr sch├Ân, mal keine Beschimpfungen zu lesen.

Allerdings sind einige Ihrer Daten zu Windr├Ądern und speziell zu Eberbach nicht mehr aktuell:
1. Es gibt schon seit vielen Jahren keine F├Ârderung f├╝r Windr├Ąder mehr. Es gibt lediglich einen garantierten Kaufpreis f├╝r den Windstrom von ca. 6 Cent/kWh. Das ist vergleichsweise sehr preiswert f├╝r eine Stromerzeugung.
2. Die Zuwege auf dem Hebert sind bereits seit Jahren vorhanden und werden seit Jahrzehnten von gro├čen Holzschwerlastern verwendet, ebenso wie die Landesstra├če, die direkt ├╝ber den Hebert f├╝hrt. Die ist sogar kilometerlang mitten durch den Wald professionell asphaltiert und verdichtet und st├Ârt seit Jahrzehnten niemanden.
3. Der Standplatz f├╝r den Kran, etc. und der nur evtl. doch noch n├Âtige Ausbau einiger sehr enger Kurven sind in den max. 500 FM bereits mit enthalten. Mehr wird es nicht, eher weniger. Die 25.000 FM pro Jahr, die in Eberbachs Wirschaftswald nachhaltig gef├Ąllt werden sind hingegen festgeschrieben.
4. Das Fundament eines Windrades ben├Âtigt etwa 500 qm Fl├Ąche und versiegelt etwa die Fl├Ąche von ca. 3...4 Bereichen f├╝r Einfamilienh├Ąusern. Eberbach ist komplett mitten in den Wald gebaut (schauen Sie mal von oben auf Eberbach). Diese riesigen versiegelten Fl├Ąchen plus die vielen breiten Stra├čen, Pl├Ątze, Parkpl├Ątze, ... st├Âren hier niemanden. Jetzt pl├Âtzlich beim Windstrom? Das ist doch wirrklich sehr einseitig gedacht in Bezug auf Versiegelung. Zumal direkt unter den etwa 3 m dicken Fundamenten ├╝berall Felsen ist und keine 30 m tiefen Fundamente ben├Âtigt werden.
5. Zement/Beton wird nur 1x ben├Âtigt, wie bei jedem anderen Geb├Ąude in Eberbach auch, und nicht die 3.000.000 kg fossile Kohle JEDEN TAG, die in einem Kohlekraftwerk unrecycelbar verbrannt werden. Da geht es in 30 jahren um ganz andere Massen.
6. Die Lieferung der Windr├Ąder erfolgt leider noch mit Verbrenner-LKWs, aber nur einmalig in 20....30 Jahren, auch nicht jedes Jahr, wie die Holzschwerlaster, Heiz├Âllaster, PKWs, ... die immer, jeden Tag eines Jahres ├╝ber den Hebert fahren. Die st├Âren ja auch niemanden.
7. Die Natur um ein Windrad wird nat├╝rlich rekultiviert, auch wenn sich das leider noch immer nicht alle vorstellen k├Ânnen. Im exakten Gegensatz ├╝brigens zu allen fossilen oder nuklearen Kraftwerken, die nicht abgebaut werden k├Ânnen, siehe z. B. Obrigheim im dort ehemals sch├Ânen Neckartal. Das wird nie mehr abgebaut. Das wird akzeptiert und mit Milliarden vom Steuerzahler bezuschusst.
7. Der Abbau der Windr├Ąder geschieht definitiv nicht auf dem R├╝cken der Steuerzahler sondern ist bereits heute mit einkalkuliert und bezahlt. Im Gegensatz zu anderen Kraftwerken, bei denen der Steuerzahler die n├Ąchsten Generationen lang noch unz├Ąhlige Milliarden z. B. f├╝r Endlagerung der entstandenen Gifte zahlen muss. Das ist bei Windr├Ądern hier nicht der Fall und spricht sehr positiv f├╝r Windr├Ąder.
8. Nicht zu vergessen die ├╝ber 30 Milliarden Euro Mindestpacht und viele weitere Einnahmen f├╝r unsere klamme Stadtkasse. Davon profitieren wir alle.
Und wir AGL fordern schon seit vielen Jahren eine geringe Mindestbeteiligungsm├Âglichkeit f├╝r sehr viele B├╝rger, sondern f├╝r alle einen verbilligten B├╝rgerstrom, damit alle zus├Ątzlich einen direkten Vorteil haben (nicht nur ├╝ber eine bessergestellte Stadtkasse).
Das alles passt perfekt zu unserem gerade im Ausbau befindlichen Strommix aus Sonnen- und (bereits sehr gut vorhandenem) Wasserstrom.
Die Mehrheit der Eberbacher hat die Vorteile von Windr├Ądern in unserem lokalen Strommix ohne hunderte Kilometer Transporte .... gegen├╝ber fossiler Kohle und Uran gesehen und sich positiv daf├╝r ausgesprochen. Die Nachteile, die unser Wald durch die fossilen Kraftwerke in Mannheim und Heilbronn (je nach Windrichtung) haben, m├╝ssen so nicht auf ewig akzeptiert werden.
Viele Gr├╝├če
Jens Thomson


Von Manfred (19.11.23):

Unternehmen haben Eberbach bereits zahlreich verlassen. Es werden keine Gewerbefl├Ąchen mehr entwickelt. Die Sanierung der Innenstadt liegt seit Jahren nur in der Schublade der Verwaltung und die notwendigen Verfahrensschritte werden nicht angegangen.

Mitarbeiter verlassen die Verwaltung wegen fehlender Organisationstrukturen, unklaren Zielvorgaben und mangelndem Entscheidungswillen.

Das geplante Schwimmbad wird f├╝r Eberbach eine massive Schuldenlast die f├╝r die Haushaltsgr├Â├če v├Âllig unverh├Ąltnism├Ą├čig ist.



Die seit dem Jahr 2013 kontinuierlich gestiegenen Ausgaben stehen den sinkenden Gewerbesteuereinnahmen gegen├╝ber und verursachen langfristig nicht korriegierbare Probleme.

So kann und darf es nicht weitergehen!


Von a.h. (17.11.23):
Viele, die auf dem moralisch ├╝berh├Âhten Gr├╝nen Ross sitzen, meinen jedermann und jede Frau m├╝sste mit ihnen freundschaftlich umgehen, nur weil sie Gr├╝nInnen sind...
@ Jens Thomson, schon mal dran gedacht, dass viele, die unter den k├╝nstlich erh├Âhten Energiepreisen ├Ąchzen, mit den Gr├╝nen eben NICHT unbedingt "freundschaftlich" umgehen wollen ?
"Seit vielen Jahren f├╝r eine freundliche Stadt f├╝r Fussg├Ąnger, Autofahrer, Einkaufende, Rollstuhlfahrer, Familien mit Kindern, Senioren, Jugendliche..." sind alle, aber nicht alle sind wie Frau Baerbock und wollen immer mehr und mehr Milliarden an R├╝stung in das unten offene Loch Ukraine stopfen m
so daass der Krieg nicht aufh├Ârt und unsere Energie immer teurer wird.
Der Verein des Dr. Schmeisser hat dieses nun jahrelang leerstehen und verkommen lassen mit der Folge dass es nun anders genutzt wird, sodass die meisten alten Leute ausserhalb Eberbachs in ein Heim m├╝ssen, wenn sie niemanden mehr haben...und da denken die (Nicht-)Gr├╝nen, es ist toll wenn Sie schreiben, dass sie diesen Verein unterst├╝tzen ?


Von Wissender (17.11.23):
Windkraft? Ja! Sie ist absolut sinnvoll. Aber bitte in wirklich windreichen und unbewaldeten Regionen. Der Hebert geh├Ârt laut Windatlas BW ├╝brigens nicht wirklich zu windreichen Gebieten.

Was besonders hohe Anlagen mit gr├Â├čerem Fundament und besondere Techniken erfordert. Der R├╝ckbau bei Windr├Ądern ist h├Ąufig immer noch mangelhaft. Teile der m├Ąchtigen Fundamente bleiben trotz Versch├Ąrfung von Gesetzen h├Ąufig im Boden weil es nicht komplett zu entfernen ist. Bei Pfahlgr├╝ndungen w├Ąre der Aufwand erheblich. Die Kosten f├╝r einen R├╝ckbau sind betr├Ąchtlich.


Von Respekt (16.11.23):
Seht geehrter Herr Thomson,

in einigen Punkten kann ich Ihnen Recht geben. Auch, dass man bei allen Diskussionen immer einen respektvollen Umgang pflegt.

Allerdings liegen Sie bei der Aussage ├╝ber den WKA Ausbau daneben.
Denn zus├Ątzlich zu denen, von Ihnen angef├╝hrten 500Festmetern Holz, die dem Windrad zum Opfer fallen kommen zus├Ątzlich weitere Einschnitte in die Natur und das ├ľkosystem.
Zum einen sind es die Zufahrtswege, der Bau der Stromtrasse plus der Standplatz f├╝r den Kran der den Aufbau des Rades vornimmt.
Ganz zu schweigen von der Bodenversiegelung durch das Fundament.
Wie wir alle wissen, ist die Herstellung von Zement sehr energieintensiv.
Das Windrad wird ebenfalls mit Diesel betriebenen Fahrzeugen an den Ort gebracht.

Und wenn die Windanlage nach 25 Jahren abgeschaltet wird, weil die staatliche F├Ârderung daf├╝r ausgelaufen ist und die Anlage noch unrentabler wird, als beim betrieb, muss alles zur├╝ck gebaut werden. Inklusive das Windrad, das als Sonderm├╝ll entsorgt werden muss.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie und ihre Fraktion das Betonfundament dann aus dem Wald entfernen und die Natur rekultivieren.

Das geschieht dann wieder auf dem R├╝cken des Steuerzahlers.
Von daher ist ihre Argumentation f├╝r WKA gr├╝ne Augenwischerei.

Viel Gr├╝├če


Von Jens Thomson (16.11.23):
Es ist langsam unertr├Ąglich, wie manche hier, feige hinter einem Pseudonym versteckt, gegen unsere unabh├Ąngige W├Ąhlervereinigung AGL hetzen und uns Eberbacher Menschen so beschimpfen und beleidigen.
Und das v├Âllig, ohne auch nur einen Antrag von uns oder auch nur eine Sache, die wir in den letzten Jahrzehnten forderten oder f├╝r die wir uns zum Wohle Eberbachs eingesetzt haben als kritisierbar benennen zu k├Ânnen.
So setzen wir uns schon seit vielen Jahren f├╝r eine freundliche Stadt f├╝r Fussg├Ąnger, Autofahrer, Einkaufende, Rollstuhlfahrer, Familien mit Kindern, Senioren, Jugendliche... ein.
Wir waren die ersten, die sich aktiv f├╝r das Depot 15/7 als Jugendtreff - gegen anfangs massive Widerst├Ąnde - eingesetzt haben.
W├Ąren unsere Vorschl├Ąge zum DSS umgesetzt worden, w├╝rden dort schon seit Jahren Senioren leben. Das ist aber Sache des Vereins, (bei dem wir auch Mitglieder sind und den wir unterst├╝tzen).
Auch unsere Vorschl├Ąge zu einem Nahw├Ąrmekonzept f├╝r die Neubaugebiete wurden mehrheitlich abgelehnt. Schade und teuer, wie jetzt allen klar sein m├╝sste. Das neue Hallenbad wird auf unseren Antrag hin mit Flusswasserw├Ąrmepumpen preiswert statt mit teurem Erdgas beheizt werden.
Usw., nur ein paar Ausschnitte.

PS: in Eberbach ist bekannt, dass im Eberbacher Wald nachhaltig pro Jahr 25.000 FM B├Ąume gef├Ąllt werden, teilweise auch mit Vollerntern. Die max. 500 FM in 30 Jahren! (nicht pro Jahr) f├╝r ein Windrad, das lediglich aus Wind - ohne jede fossile Verbrennung von Rohstoffen - Strom f├╝r unseren lokalen Strom-Mix erzeugen, als katastrophal hinzustellen, ist sehr unlogisch. Das ist in Eberbach mittlerweile bekannt.
Falls es diskussionsw├╝rdige Punkte in unserer jahrzehntelangen ehrenamtlichen Arbeit in und f├╝r uns Eberbacher geben sollte, k├Ânnen wir das gerne in freundlicher Atmosph├Ąre besprechen und unsere Argumente friedlich austauschen.
Hetze, Beleidigung und Halb- oder Unwahrheiten anonym gegen uns (oder andere) ├Âffentlich zu verbreiten, finde nicht nur ich jedenfalls nicht gut im freundschaftlichen Umgang untereinander.
In ein freundschaftliches Diskutieren sollten wir wieder zur├╝ckkehren und die relativ kurze Zeit, in der wir leben, freundschaftlich miteinander verbringen.
Danke
Jens Thomson



Von Leser (09.11.23):
@My body, my choice
Sie sprechen sehr viele Themen an, so dass ich hier nicht auf alles eingehen kann, aber ich m├Âchte zumindest die von Ihnen erw├Ąhnte Studie erl├Ąutern, da hier ein Missverst├Ąndnis vorzuliegen scheint. Die von Ihnen erw├Ąhnte Studie tr├Ągt den Titel "How Does Temperature Vary Over Time? Evidence on the Stationary and Fractal Nature of Temperature Fluctuations" von John K. Dagsvik et al. und wurde im Juni 2020 im Journal of the Royal Statistical Society ver├Âffentlicht.
Zun├Ąchst zu Ihrem Zitat: Ich konnte es leider nicht im Originaltext finden - vielleicht stand es mal so in einem Preprint. Es findet sich auf einigen Internetseiten, die sich kritisch mit dem Klimawandel auseinandersetzen, so dass ich vermute, dass es sich um ein falsches Zitat handeln k├Ânnte. Wenn ich das ├╝bersehen habe, korrigieren Sie mich bitte.
In der Studie geht es grob gesagt darum, zu diskutieren, ob wir mit den ├╝blichen statistischen Mitteln eine Temperaturver├Ąnderung anhand von Temperaturdaten, die wir erst seit etwa 250 Jahren sehr genau aufzeichnen, nachweisen k├Ânnen. Insbesondere geht es um die Modellierung mit dem FGN-Prozess, der in fr├╝heren Studien h├Ąufig verwendet wurde. Als Ergebnis stellen die Wissenschaftler fest, dass dieses Modell mit bestimmten Parametern durchaus gut geeignet ist, dass aber nicht v├Âllig ausgeschlossen werden kann, dass es Trends gibt, die je nach Modell hunderte Jahre andauern k├Ânnen.
Ganz wichtig: Es wird hier NICHT behauptet, dass ein Temperaturanstieg nicht nachgewiesen werden kann, sondern es wird nur auf die statistische Modellierung mit den diskutierten Daten eingegangen. Ich zitiere hier mal ├╝bersetzt: "Es ist jedoch nicht auszuschlie├čen, dass Temperaturdaten in Verbindung mit anderen Daten oder Informationen und Modellen, die auf geophysikalischen Prozessen basieren, ein anderes Bild ergeben. Es k├Ânnte also sein, dass eine systematische Ver├Ąnderung des Temperaturniveaus im Gange ist, dass aber unsere statistischen Methoden nicht in der Lage sind, solche Ver├Ąnderungen von nat├╝rlichen Temperaturschwankungen zu unterscheiden."
Die Ergebnisse m├╝ssen also in den Kontext anderer Publikationen gestellt werden. Und da gibt es sehr viele anerkannte Publikationen, die belegen, dass der Klimawandel real ist, weil sie eben auch geophysikalische Prozesse mit einbeziehen.
Bleiben Sie kritisch, aber informieren Sie sich im Zweifelsfall immer an den Originalquellen und konsultieren Sie mehrere Quellen. Wissenschaftliche Publikationen sind f├╝r Laien oft schwer verst├Ąndlich, so dass man leicht zu falschen Schl├╝ssen kommen kann. Auch hier beziehen wir uns nur auf einen Artikel, aus dem man nicht alles ableiten kann.


Von My body, my choice (07.11.23):
Interessanterweise gibt das Statistikamt Norwegen jetzt eine Ver├Âffentlichung zu dem Thema:"
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Auswirkungen der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen nicht stark genug sind, um systematische Ver├Ąnderungen im Muster der Temperaturschwankungen zu verursachen. Mit anderen Worten:
Unsere Analyse zeigt, dass es mit dem derzeitigen Wissensstand unm├Âglich zu sein scheint, zu bestimmen, wie viel des Temperaturanstiegs auf die CO2-Emissionen zur├╝ckzuf├╝hren ist."
Warum findet kein Diskurs zu dem Thema in der ├ľffentlichkeit statt.
Es geht um viel.
Es gab ,wie hier ja bereits von mir erw├Ąhnt,
weltweit ├╝ber 1500 Wissenschaftler,die sich unter dem Namen global climate intelligence Group zu Wort meldeten und viele M├Ąngel der Klimamodelle beschrieben. Zudem forderten sie, dass
Klimapolitik wissenschaftliche und wirtschaftliche Realit├Ąten respektieren m├╝sse.
Auch das Wahlprogramm der Agl hat den Weg zur Klimaneutralit├Ąt im Programm.
Wie und mit welchen Auswirkungen soll das erreicht werden?
Ich habe auf die Webseite cities race to zero verwiesen.
M├Âchte die AGL sich daran beteiligen oder wie sieht der Weg zu Klimaneutralit├Ąt aus?
In wie weit wird die Bev├Âlkerung aufgekl├Ąrt und beteiligt?
Was bedeutet das f├╝r die B├╝rger Eberbachs ganz konkret?
Was kommen f├╝r Verbote oder Teuerungen?
Im Internet findet man auch schon Aussagen, dass Mensch und Tier co 2 sch├Ądlich sind .
In meinen Augen lebensverachtend.

Auch das Thema Windr├Ąder hat neg.Seiten.
Der Windradschrott ist nicht recyclebar und wird sp├Ątere Generationen sicher nicht erfreuen.
Zudem sto├čen Windkraftanlagen Schwefelhexafluorid aus, das st├Ąrkste Treibhausgas.Der IPCC spricht von 3200 Jahren, bis sich das Gas zersetzt.
Gesch├Ąftsf├╝hrer von Unternehmen ├Ąussern, dass die Windr├Ąder aus Gr├╝nden der B├Ârsenorientierung zudem abgeschaltet werden, w├Ąhrend unsere W├Ąlder f├╝r neue R├Ąder abgeholzt werden.
Geht es da wirklich um Schutz?
Schutz der Natur sieht f├╝r mich anders aus.


Von Leser (06.11.23):
@Klara Fall
Inwieweit dort ein Austausch stattfindet, kann ich ohne Insiderwissen nicht sagen und ich habe auch nicht behauptet, dass es keinen Zusammenhang gibt. Sie k├Ânnen aber nicht argumentieren, dass Vers├Ąumnisse, die Sie auf Bundesebene sehen, der AGL anzulasten sind. Allenfalls k├Ânnte man eine Duldung unterstellen.

Dass die Gr├╝nen den Atomausstieg zu verantworten h├Ątten, ist zumindest eine Teilwahrheit. Der Atomausstieg wurde unter Schr├Âder vorangetrieben, in der zweiten Amtszeit Merkels aber zun├Ąchst stark modifiziert. Nach Fukushima waren es vor allem CDU-gef├╝hrte Regierungen, die die meisten Reaktoren vom Netz nahmen. Die Abschaltung der letzten drei Reaktoren war in dieser Situation zwar umstritten, aber ideologisch oder gar fanatisch w├╝rde ich das angesichts der AKW-Besetzung in der Ukraine nicht nennen.

Die Atompolitik mag ein Baustein f├╝r den Preisanstieg sein, aber ich kenne keine Belege daf├╝r, dass sie der Hauptgrund ist. Hier spielen auch andere Faktoren eine Rolle, etwa der verschlafene Netzausbau. Auch hatte Deutschland Anfang der 10er Jahre eine starke Energieindustrie, deren Know-how mangels F├Ârderung heute in China zu finden ist. Andere L├Ąnder, vor allem im Norden, haben viel mehr erneuerbare Energien als wir. Und zum Beispiel Frankreich habe ich erst k├╝rzlich folgenden Bericht gefunden, der der franz├Âsischen Kernenergie einen starken Preisanstieg voraussagt (https://www.zeit.de/wirtschaft/2023-08/energiekosten-frankreich-kernkraftwerke-niger-uran).

Von Fu├čnoten zu sprechen, finde ich angesichts der vielen Verbrechen der von mir genannten Parteien ekelhaft. Mit dieser "Vogelschiss"-Rhetorik diskreditieren Sie sich, gerade was die Israel-Thematik angeht, nur selbst.


Von Klara Fall (06.11.23):
@leser
Ich bin nicht Ihrer Meinung, dass es verschiedene Politikbereiche/ebenen ohne Ber├╝hrungspunkte, Querverbindungen, R├╝ckkopplungen gibt. Selbstverst├Ąndlich sind die AGL und ihre Mitglieder nicht f├╝r die Pleite urs├Ąchlich verantwortlich. Aber mitgegangen, mitgehangen, ihre "Mutterpartei" (zumindest programmatisch) ist es schon. Einen Schnittpunkt haben Sie angef├╝hrt, die hohen Energiepreise. F├╝r den ideologisch, geradezu fanatisch durchgezogenen, Atomausstieg sind die Gr├╝nen verantwortlich und ich glaube nicht, dass es nur ein Mitglied der AGL gibt, das eine andere Sicht in diesem Fall hat. P├╝nktlich zur Abschaltung der letzten drei AKWs wurde Deutschland vom Stromexportland zum Stromimportland. Mit jeder Menge Atomstrom aus Frankreich ├╝brigens.

Vielleicht sollte sich die AGL einen anderen Namen geben, ohne "gr├╝n" darin. Ihre aufgef├╝hrten "gef├Ąhrlichen" Parteien (Republikaner k├Ânnte man noch nennen, oder die Schill-Partei in Hamburg)sind Fu├čnoten in der bundesrepublikanischen Geschichte, Sonderfall SED mal abgesehen. Die Gr├╝nen dagegen sind seit Jahrzehnten in diversen Regierungen vertreten, von der Wirkkraft dieser Partei tief in die verschiedenen gesellschaftlichen Bereiche und Institutionen hinein ganz zu schweigen.


Von Leser (06.11.23):
@Klara Fall
Sie unterliegen hier einem eklatanten Logikfehler. Ihre Argumentation zielt nur darauf ab, einer kommunalen Partei die Bundespolitik in die Schuhe zu schieben. Stattdessen m├╝ssten Sie umgekehrt argumentieren. Gehen Sie doch einmal inhaltlich auf den Artikel ein und setzen sich mit den Zielen der AGL auseinander. Und beantworten Sie auch bitte: Was h├Ątte eine andere Eberbacher Partei an der Situation der Odenwald Chemie ├Ąndern k├Ânnen? Als Gr├╝nde f├╝r die Insolvenz werden Corona-Effekte, Lieferketten und die aktuellen Energiepreise genannt. Welchen Anteil haben die Bundesgr├╝nen an diesen Problemen, die gr├Â├čtenteils schon vor ihrem Regierungsantritt begonnen haben? Schon gar nicht eine AGL. Besonders entt├Ąuscht bin ich zudem von Ihrer Unterstellung, die Gr├╝nen seien die gef├Ąhrlichste Partei der deutschen Nachkriegsgeschichte. Das ist eine bewusste Relativierung von Parteien wie NPD, Dritter Weg & Co. und sogar einer SED, wenn man es genau nimmt.


Von Klara Fall (05.11.23):
Was soll die Frage, ob die AGL (bundes-) gr├╝n ist oder nicht? Selbstverst├Ąndlich ist sie es. Die Kommunalwahl wird auch von der bundespolitischen Lage beeinflusst, so wie es auch bei Landtagswahlen der Fall ist. Kann man beklagen, ist aber so. Aber es hat sogar seine Berechtigung, denn Bundespolitik hat unmittelbar auf die Kommunen Auswirkung. Nicht nur in der Fl├╝chtlingsproblematik.

An diesem Wochenende wurde bekannt, dass der Autozulieferer Odenwald Chemie in Neckarsteinach pleite ist. Was auch den einen oder anderen Eberbacher Einwohner betrifft. Diese Pleite d├╝rfen sich die Gr├╝nen ans Revers heften, mit ihrem Vorhaben, die deutsche Automobilindustrie platt zu machen. Da muss es erlaubt sein, einen AGL Kandidat dazu zu befragen. Ausreden, das sei ein nicht-Eberbacher Thema, kann hier nicht gelten.

Man muss die Gr├╝nen, oder wie immer sie sich auch nennen, stellen, wo man nur kann. Auf der Stra├če, am Wahlkampfstand, in Versammlungen oder wie hier in einem Leserforum. Und wenn sie Ausfl├╝chte suchen, dann ist das auch eine Antwort.

Wenn die AGL nicht gleichgesetzt werden will, dann soll sie doch mal sagen, wo sie nicht mit den Positionen der Gr├╝nen ├╝bereinstimmt. Nur eine einzige Position. Wenn nicht, dann sind sie Teil der gef├Ąhrlichsten Partei in der deutschen Nachkriegsgeschichte.

@Deprimat
Ja, das war eine gro├čartige Rede (wer immer sie auch geschrieben hat) von Habeck, und das meine ich nicht mal ironisch. Vorgetragen mit seiner unnachahmlichen Mischung aus Staatsmann und Dackelblick. Aber die beste Rede ist nur eine Sonntagsrede, wenn keine Taten folgen. Auf der Bundespressekonferenz am Freitag wurde eine Habeck-Sprecherin nach konkreten Ma├čnahmen gefragt. Die Antwort - ein peinliches Schweigen.
An jedem Tag nach dieser Rede, zog die Klientel, die von Habeck adressiert war, durch die deutschen Gro├čst├Ądte. In Essen w├╝rde ein Kalifat gefordert, f├╝r Deutschland wohlgemerkt, nicht f├╝r die Pal├Ąstinenser in Nahost. Verbotene Al Quaida und IS-Fahnen wurden geschwenkt. In Berlin der Neptunbrunnen gest├╝rmt und die Pali-Flagge gehisst. Besser konnten diese Antisemiten nicht zeigen, was sie von Habeck und den von ihm repr├Ąsentierten Staat halten. Nichts.



Von Leser (04.11.23):
@horstie
Danke f├╝r Ihre Antwort. Sie behaupteten in Ihrem vorigen Kommentar, es w├╝rden Windkraftanlagen in Naturschutz- und Wasserschutzgebieten gebaut und die Gr├╝nen w├╝rden Frackinggas auf nationaler Ebene nicht im Weg stehen. Dazu haben Sie leider keine Quellen genannt, sondern sind auf Windkraft in Eberbach eingegangen. Nach kurzer Suche findet man eher das Gegenteil ihrer Behauptungen: https://www.zeit.de/news/2023-09/20/gruene-fordern-keine-oel-und-gasfoerderung-im-wattenmeer. Es sei denn, Sie haben noch andere Quellen.

Ich frage mich auch, warum hier alle AGL und (Bundes-)Gr├╝ne in einen Topf werfen. Hier geht es doch um Kommunalpolitik.


Von Deprimat (04.11.23):
Es ist wirklich beachtlich, wie viele kleine Leute hier auf den Gr├╝nen-Hass aufspringen. Sie vergiften das politische Klima, nur weil Sie es nicht aushalten, dass Mancher eine andere Meinung hat als Sie! Das ist feige, insbesondere, wenn man sich hinter anonymen Namen versteckt.

Ich finde es sehr bewundernswert und mutig, wenn sich Menschen trotz dieser widerw├Ąrtigen Hasskampagnen politisch engagieren. Wenn Leute daf├╝r k├Ąmpfen wollen, dass unser Land oder der Odenwald in ein paar Jahrzehnten nicht aussieht wie Andalusien, dass unsere Heimat Bestand hat. Hut ab!

Was @Klara Falls absehbare Hetze gegen gr├╝n betrifft: Ich habe noch keine so starke Rede ├╝ber den Nahostkonflikt gesehen wie die von Vizekanzler Habeck. Dass ausgerechnet Anh├Ąnger der Vogelschiss- und Denkmal-der-Schande-Partei bei diesem Thema auf die Gr├╝nen einpr├╝geln, grenzt an Heuchelei.


Von Sch├Âpfung  (04.11.23):
Das wirt ein Debakel, f├╝r unsere alt Parteien. Hoffentlich.

Von Kaspertin (04.11.23):
@Peter Stumpf:
wenn die Gr├╝nen jetzt schon zu leugnen versuchen, dass sie Gr├╝ne sind, dann muss ja die Kacke innerhalb dieser Bewegung schon massiv am Dampfen sein.
Angst vor den kommenden Wahlen ?


Von My body, my choice (04.11.23):
Ich bin der Meinung, jeder sollte sich die Webseite cities race to zero genau anschauen.
Es geht nicht nur ums Heizen.
Aussagen dort sind zB:"
Festlegung von Emissionsnormen f├╝r Kraftfahrzeuge in der Zone und Erhebung von Geb├╝hren f├╝r die Einfahrt von schmutzigen Fahrzeugen oder Verbot der Einfahrt, damit Autos und schwere Kraftfahrzeuge (einschlie├člich Lastkraftwagen) weniger und sauberer werden."
Oder
" Umsetzung von politischen Ma├čnahmen, Anreizen, Steuern und/oder Verboten, die bis 2025 die anhaltende Umstellung auf eine fett-, zucker- und fleischreiche Ern├Ąhrung sowie auf stark verarbeitete Lebensmittel (die "Ern├Ąhrungsumstellung") aufhalten oder verhindern."
Oder :"
Ergreifen Sie Ma├čnahmen zur Entwicklung von 15- oder 30-Minuten-Vierteln (auch bekannt als komplette Viertel) in der ganzen Stadt, in denen die Bewohner die meisten ihrer Bed├╝rfnisse innerhalb eines kurzen Spaziergangs oder einer kurzen Fahrt mit dem Fahrrad von ihrer Wohnung aus erledigen k├Ânnen."

Auch der Einkauf von Kleidung wird besprochen
:" Dies w├╝rde eine Reduzierung der Anzahl neuer Kleidungsst├╝cke auf bis zu drei pro Person und Jahr erm├Âglichen und Abfall, Kosten und Auswirkungen reduzieren."

In einer Zeit, in der sich immer mehr Wissenschaftler zu Wort melden und zahlreiche M├Ąngel der Klimamodelle beschreiben, sollte sich jeder fragen, ob er das m├Âchte.
CO 2 ist lebenswichtig, was wohl heute in der Schule nicht mehr beigebracht wird.
Haben wir Deutschen einen Einfluss auf das Weltklima mit den Einschr├Ąnkungen?
Interessant ist auch immer zu schauen, wer dahinter steckt und wer die Nutznie├čer einer Aktion ist.


Von p (03.11.23):
hiermit schlage ich den Oberklima-Man HERR STEFAN KLEIN als Obergr├╝nen Kandidaten vor.
Stellt diesen Mann auf, und gut is !
NIEMAND in Eberbach hat mehr f├╝r das hiesige Klima getan als dieser Mann und wird mit aller Kraft im Gemeinderat daf├╝r sorgen, dass es SEHR bald im Sommer nicht immer so warm in Eberbach wird (1.5 oder gar 2┬░ k├╝hler!!!), indem man weniger ├ľl und Gas in den H├Ąusern verpulvern wird !!!


Von horstie (03.11.23):
Sehr geehrter "Leser",

danke f├╝r Ihren Beitrag. Ich liefere die Quelle gerne nach:

https://www.omano.de/download/43033/buergerentscheid_windkraft.pdf
Seite 3

Wenn die Windr├Ąder gebaut werden, dann zerst├Âren wir die Natur.
Wir zerst├Âren den Wald, der das Kohlendioxid bindet, das wir verursachen.
https://www.wald.de/waldwissen/wie-viel-kohlendioxid-co2-speichert-der-wald-bzw-ein-baum/

Und die Gr├╝nen wollen diese Naturzerst├Ârung. Diese Haltung k├Ânnen sie haben, aber dann sollen sie es nicht ├Âkologisch nennen.

Soll ich auch noch auf das Thema "sozial" eingehen? Seit Jahren verweigern die "Gr├╝nen" im Land den Kindern ein 13tes Schuljahr zum Abitur. Damit sorgen sie f├╝r erheblichen Stress bei den Kindern. Sie rauben ihnen Zeit f├╝r Freunde und Hobbies. Manche werden davon krank.
Laut ein lautes "JA" gibt es von den Gr├╝nen, wenn die Ausgaben f├╝rs Milit├Ąr erh├Âht werden k├Ânnen.



Von Peter Stumpf, AGL- Fraktionsvorsitzender (01.11.23):
@horstie
2 Anmerkungen zu Ihrem Beitrag:
1. Die AGL (Alternative Gr├╝ne Liste Eberbach)ist eine W├Ąhlervereinigung, die ausschlie├člich kommunalpolitisch in Eberbach aktiv ist. Sie ist also keine Untergliederung der Partei ÔÇ×B├╝ndnis90/Die Gr├╝nenÔÇť. Weil unsere Kommunalpolitik unter anderem ÔÇ×├ÂkologischÔÇť ist, also wie Sie richtig schreiben, sich f├╝r Umweltschutz und Erhalt der nat├╝rlichen Lebensgrundlagen des Menschen einsetzt, tr├Ągt die AGL das W├Ârtchen ÔÇ×Gr├╝nÔÇť in ihrem Namen.
2. Die beschlossenen und in Planung befindlichen Windr├Ąder auf dem Hebert zerst├Âren keineswegs die Natur, sondern leisten einen Beitrag, der dem Klimawandel entgegen wirkt und damit die Natur sch├╝tzt. Der dort ausschlie├člich durch Wind erzeugte Strom kann den gesamten Strombedarf Eberbachs decken und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Klimaneutralit├Ąt Eberbachs. Die Eingriffe in die Natur sind sehr gering und sind nicht vergleichbar mit Sch├Ąden an der Natur, die durch z.B. Kohlekraftwerke bzw. ÔÇ×FrackinggasÔÇť (das entgegen Ihrer Behauptung auch von den Gr├╝nen nicht gef├Ârdert wird) entstehen.

@ Klara Fall
Diese Einlassungen m├Âchte ich nicht kommentieren, sie entlarven sich selbst als unwahr und haltlos.


Von Klara Fall (01.11.23):
Der etwas andere Kandidatenaufruf der AGL:

"Wollt ihr mitmachen, als Fu├čtruppe vor Ort die d├╝mmste Energiepolitik der Welt umzusetzen? Wollt ihr den Menschen sch├Âne M├Ąrchen erz├Ąhlen, in denen der Wind immer weht und die Sonne auch nachts scheint? Und beide keine Rechnung schicken (aber vorher den Menschen die Stromrechnung wegnehmen). Wollt ihr mithelfen, dass die b├Âse Atomenergie wieder ihr schreckliches Haupt erhebt und gleichzeitig mit Atomenergie aus Frankreich eure Soja-Latte hei├č machen, ohne dass es da "Klick" in eurem Oberst├╝bchen macht? Wollt ihr helfen, vor eurer Haust├╝r den Odenwald zu einer Industrielandschaft zu machen? Wollt ihr, dass endlich der Autoverkehr auf den Stra├čen weniger wird, weil nur noch reiche Menschen sich ein (E-) Auto leisten k├Ânnen und die Armen mit dem Drahtesel fahren oder sich in den Bus quetschen? Wollt ihr beitragen, das Oma ihr klein H├Ąuschen teilweise zwangsenteignet wird, weil sie sich die Zwangssanierung nicht leisten kann? Wollt ihr dem Robert helfen, wenn er weinerlich die Deindustrialisierung des Landes bef├╝rchtet, die er selbst verursacht hat?

Wenn ihr all das mit "Ja" beantworten k├Ânnt und vielleicht noch eine braune Cordhose oder ein Pal├Ąstinensertuch im Schrank habt (aber nicht zwingend notwendig), dann bewerbt euch bei der AGL als Kandidat f├╝r die kommende Kommunalwahl!"


Von Leser (31.10.23):
@horstie
Aus welchen Quellen beziehen sie ihre Informationen? In seri├Âsen Medien findet sich zu ihren Behauptungen leider nichts.


Von horstie (31.10.23):
├Âkologisch = die nat├╝rliche Umwelt des Menschen betreffend, sich f├╝r ihren Schutz, ihre Erhaltung einsetzend, Umweltschutz und -politik betreffend (duden.de)

Windkraftanlagen im Naturschutz- und Wasserschutzgebiet ist das Gegenteil von ├Âkologisch. Es zerst├Ârt die Natur. Oder deutlicher: B├Ąume roden ist kein Naturschutz.

Aber auch auf Bundesesebene haben die Gr├╝nen kein Problem mit der F├Ârderung von Frackinggas und damit mit der Zerst├Ârung der Natur und der Lebensgrundlage von Menschen. In der USA werden ganze Landstriche verw├╝stet und in Deutschland muss das Wattenmeer unter "gr├╝ner" Politik leiden.


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