WERBUNG


Volksbank Neckartal

Gelita

Sparkasse Neckartal-Odenwald

Besichtigung

www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de
30.05.2024
                   WhatsApp-Kanal
Das Wetter in: 
EBERBACH
 STARTSEITE  |  VIDEOS  |  TERMINE  |  DISKUSSION  |  ANZEIGENMARKT 

Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Mehr als 40 Institutionen und Gruppen rufen zur Teilnahme auf


(Foto: Claudia Richter)

(cr) Am kommenden Samstag, 13. April, l├Ądt das Eberbacher Aktionsb├╝ndnis ÔÇťF├╝r Vielfalt und Demokratie - Gegen Hass und HetzeÔÇŁ zu einer Demonstration f├╝r den Erhalt der freiheitlichen Demokratie, gegen Ausl├Ąnderfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus mit anschlie├čender Kundgebung in die Innenstadt ein. Erwartet wird die Beteiligung von rund 300 Menschen.

Bereits in der ├Âffentlichen Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses am 5. Februar wurde das Thema diskutiert (wir berichteten). Damals meinte AGL-Stadtrat Peter Stumpf, dass alle vier Fraktionen des Gemeinderats an einer Demonstration f├╝r Vielfalt und Demokratie teilnehmen sollten. Inzwischen z├Ąhlen ├╝ber 40 Firmen, Institutionen, kirchliche sowie politische Gruppen und Vereine zu den Unterst├╝tzenden.

Ein Vorbereitungsteam aus Vertreterinnen und Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche, der Initiative ÔÇ×Lebendige Demokratie EberbachÔÇť, der Freien W├Ąhlervereinigung, der SPD und der AGL planten seit ihrem ersten Treffen am 19. Februar gemeinsam die Veranstaltung, die am Samstag um 14 Uhr am Synagogenplatz mit einem Redebeitrag einer Frau beginnen soll, die selbst die Kriegswirren des Zweiten Weltkriegs erlebt hat. Danach wollen die Teilnehmenden gemeinsam von der Br├╝ckenstra├če durch die Bahnhofstra├če und Friedrichstra├če zum Leopoldsplatz ziehen. Dort sind Musik- und Gesangsbeitr├Ąge sowie weitere Reden von Unterst├╝tzenden vorgesehen. Auch B├╝rgermeister Peter Reichert hat einen Beitrag angek├╝ndigt.

Au├čerdem soll das ÔÇťEberbacher ManifestÔÇŁ vorgestellt werden, das von Petra Weidner und Prof. Ulli Heimlich, Mitglieder der ÔÇťInitiative lebendige Demokratie EberbachÔÇŁ, verfasst wurde.

Wegen der Veranstaltung ist ab 14 Uhr mit kurzzeitiger Sperrung f├╝r den Fahrzeugverkehr der Br├╝ckenstra├če, Bahnhofstra├če und Friedrichstra├če zu rechnen. Fahrzeugf├╝hrende finden in den Tiefgaragen am Leopoldsplatz und im Rosenturm-Quartier sowie am Neckarlauer Parkpl├Ątze. Teilnehmende k├Ânnen au├čerdem mit dem ├ľPNV anreisen, der Synagogenplatz ist in wenigen Minuten fu├čl├Ąufig gut zu erreichen. Das Ende der Veranstaltung ist gegen 16 Uhr geplant.

Infos im Internet:
www.lebendige-demokratie-eberbach.de


11.04.24

Lesermeinungen

Lesermeinung schreiben
Von Nicht mehr Ewwerbacher (15.04.24):
Ich finde die Beitr├Ąge von Klara Fall auf jeden Fall wichtig, zeigen diese doch, dass in unserer Demokratie jede Meinung seinen Platz (noch) haben darf.

Von Jodelk├Ânig (12.04.24):
Ich finde die Beitr├Ąge von Klara Fall klasse!
Immer gut auf den Punkt gebracht.


Von Antonio (12.04.24):
Lieber i google itf or you,
wenn der Rest der Definition drangeh├Ąngt wird ├Ąndert das nichts am meiner Definition! Darum unten auch das "(hier)" im Text.
Das ist meine n├╝chterne Betrachtungsweise von Hintergr├╝nden, Zusammenh├Ąngen, Zusammenspiel und politischer Hintergrund von den Personen die in solche Demos eingebunden sind und diese mit organisieren. Wie vieles, heute einfach nicht mehr glaubhaft! Oft werden bei solchen Demos in den Redebeitr├Ągen anderst denkende ausgegrenz und diffamiert. Alles unter dem Deckmantel des hiesigen Mottos das links Schlagseite hat.
Dazu ├Ąu├čere ich meine Meinung, so wie andere das auch tun. Das dies manchen nicht schmeckt ist schon klar. Vielleicht f├╝hlt sich der ein oder andere ja auch ertappt, wer wei├č...!?


Von Leser  (12.04.24):
Dann m├Âchte Frau Weidner also K├╝nstlerin sein? Oder Literatin?

Von Klara Fall (12.04.24):
Wenn man keine Exegese des Begriffs "Manifest" betreiben will (obwohl der eben allgemein links-kommunistisch konnotiert ist), so reicht es, einfach mal auf der Internetseite dieses B├╝ndnis┤ herumzust├Âbern. Da ist der "Feind" klar. Unter anderem ist das B├╝ndnis Partner der Bewegung "Gemeinsam gegen Rechts". Ich m├Âchte mal am Samstag in den Kopf der CDU-Mitglieder schauen k├Ânnen, die artig mitmarschieren und gegen sich selbst demonstrieren.

Meiner Meinung nach geht es bei dieser Veranstaltung darum, die Hoheit im politischen Diskurs zu behalten. Eine Gruppe nimmt sich heraus, zu bestimmen was und wer "demokratisch" ist und wer nicht. Wer mitmachen darf in der politischen Arena und wer nicht. Schon alleine diese Anma├čung sollte einen misstrauisch machen.




Von Wissender (12.04.24):
Grunds├Ątzlich eine echt gute Sache. Wenn es Extremismus insgesamt betrachtet. Aber: Aus meiner Sicht werden bei sehr vielen Diskussionen und Demos negative Entwicklungen wie gerade auch islamistischer Anitsemitismus oder Linksextremismus immer noch leider viel zu wenig mit beachtet im Gesamtkontext. Warum?

Islamistische Anschlagsgefahr ist laut Bundesamt f├╝r Verfassungsschutz so hoch wie nie! Wo bleiben hier Demonstrationen und sachliche Diskussionen gem├Ą├čigter Kr├Ąfte aus Politik, Gesellschaft und Religionen? Wir messen oft leider mit zweierlei Ma├č. Und das st├Ârt echt sehr viele Leute. Trauen sich jedoch nur wenige zu artikulieren.


Von Achja? (12.04.24):
@i google itf or you (I google it for you?)
literarische, k├╝nstlerische und politische...soso und wo sehen Sie diese Veranstaltung / dieses "Manifest"? wenn nicht politisch, dann unter Kunst oder Literatur?
Rattenf├Ąngerei. Ich hoffe, nicht jeder rennt den Fl├Âtent├Ânen blindlinks hinterher!


Von i google itf or you (12.04.24):
Lieber Antonio,
wenn man schon Wiki zitiert sollte man nicht nur Teile der Definition aus dem Zusammenhang rei├čen, um sein Weltbild zu untermauern.

Nachstehend die fehlende S├Ątze: ... Der Begriff wird vielseitig verwendet, eine allgemein akzeptierte Definition existiert nicht. Manifeste sollen in der Regel eine breite ├ľffentlichkeit erreichen. Martin Puchner (Literaturwissenschaftler) sieht Manifeste als Sprechakte, die das Ziel haben, die Welt zu ver├Ąndern. In der Wissenschaft werden in der Regel literarische, k├╝nstlerische und politische Manifeste unterschieden.


Von Antonio (11.04.24):
Zur Definition: Ein Manifest ist eine ├Âffentliche Erkl├Ąrung von Zielen und Absichten, (hier)oftmals politischer Natur.
Soviel zum Thema es w├Ąre keine politisch motivierte Veranstaltung links-gr├╝ner Natur. ;-)
Opium f├╝r┬┤s Volk!


[zurück zur Übersicht]

© 2024 www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de Druckansicht
eMail senden nach oben

[STARTSEITE]    [VIDEOS]    [TERMINE]    [DISKUSSION]    [ANZEIGENMARKT]
©2000-2024 maxxweb.de Internet-Dienstleistungen
[IMPRESSUM] [DATENSCHUTZERKLÄRUNG]


WERBUNG


Werben im EBERBACH-CHANNEL

Rechtsanwälte Dexheimer

Catalent

Werben im EBERBACH-CHANNEL