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Nachrichten > Kultur und Bildung

Wanderung auf dem Burg-Freienstein-Weg


(Foto: Thomas Wilken)

(tom) Bestes Wanderwetter herrschte kürzlich bei der Tour auf dem Burg-Freienstein-Weg, zu dem der Heimat- und Geschichtsverein Oberzent eingeladen hatte. Mit Start am Delta-Parcours in Beerfelden ging es Richtung Leonhardshof. Unterhalb der ehemaligen Schwerspatgrube fand eine erste Information zu diesem weniger bekannten Teil der Lokalgeschichte statt. Das Interesse daran war sehr groß.

Unter den Wanderern befanden sich einige mit gutem Fachwissen sowohl in puncto Bergbau als auch in Bezug auf die Lokalgeschichte. So konnten viele Dinge ergänzt werden, die den Vereinsmitgliedern bislang unbekannt waren. Nach einem weiteren kurzen Halt an den Resten der St. Leonhards-Kapelle führte die Strecke zurück zum Rothenberger Höhenweg. Schon bald ging es dann hinunter Richtung Gammelsbachtal.

Als die Gruppe den Waldrand hinter dem Weckberg erreichte, auf dem die Burg Freienstein erbaut ist, konnte sie sich an der Aussicht ins Gammelsbachtal erfreuen. Auch der zweite Informationshalt, diesmal mit Blick auf die dortigen Manganvorkommen und die ehemaligen Grubenschächte, wurde mit Interesse angenommen. Danach ging es den alten Hohlweg hinunter zur Ruine Freienstein.

Besucher, die die Wanderung nicht mitmachen konnten, aber an der Burgführung teilnehmen wollten, stießen hier hinzu. Freudig begrüßten die Verantwortlichen nun insgesamt 40 Teilnehmer. Andreas Tilly zeigte nicht nur den sonst verschlossenen Gewölbekeller, er berichtete auch über die Burg und ihre Geschichte. Helmut Ulrich als Vorstandsmitglied des Fördervereins Burg Freienstein teilte mit, dass in Kürze Baumaßnahmen zur Sicherung der Burg stattfinden werden.

Sobald diese abgeschlossen sind, werden auch wieder die Bereiche zu besichtigen sein, die aktuell wegen Sicherheitsbedenken gesperrt sind. Nach dieser informativen Burgbesichtigung teilte sich die Wandergruppe auf in diejenigen, die in Gammelsbach die Tour beendeten und in diejenigen, die den Rückweg auf Schusters Rappen in Angriff nahmen.

Bewunderungswert war dabei, dass der älteste Teilnehmer mit 84 Jahren zur letzteren Gruppe gehörte. Er meisterte den Daueranstieg über das schöne Tal mit der Alten Wiese bis zum Ausgangspunkt am Delta Parcours mit Bravour. Am Ende waren sich die Teilnehmer einig, dass eine solche Veranstaltung unbedingt wiederholt werden sollte.

Infos im Internet:
www.geschichte-oberzent.de


17.06.24

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