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Nachrichten > Sport und Freizeit

Vordere Plätze für Lukas Friedrich


(Foto: ME Pictures)

(bro) (rtf) An Pfingsten fand das Bergrennen in Wolsfeld in der Eifel statt. Hier konnte Friedrich aus Eberbach sich gegen seine Konkurrenten durchsetzen und in seiner Klasse an die Spitze fahren. Nur zwei Wochen später ging es bereits weiter nach Heilbad Heiligenstadt zum Ibergrennen. Auch hier wollte er wieder mit einem Podestplatz heimfahren. Seine Konkurrenten konnten sich aber auf der Strecke besser durchsetzen. Am Ende reichte es dennoch für einen dritten Platz.

Vom 15. bis 16. Juni ging es zum Glasbachrennen nach Steinbach/Bad Liebenstein. Nach zweijähriger Pause fand dort wieder ein Bergrennen statt. In diesem Jahr wurde dort sogar ein Europameisterschaftslauf mit der Elite des Bergrennsports ausgetragen. Mit insgesamt 150 Startern aus insgesamt 16 Ländern ging es auf die längste Bergrennstrecke Deutschlands. Durch das große Starterfeld musste die Strecke von 5,5 km auf 5,3 km gekürzt werden. Nicht nur die Länge war anspruchsvoll, sondern auch die 35 Kurven und eine Schikane.

Lukas Friedrich nahm bereits 2022 am Glasbachrennen teil, so war die Strecke ihm nicht ganz fremd. Dennoch wurde die Strecke freitags nochmal abgefahren, um sich unter anderem auch die Kurven in Erinnerung zu rufen.

In seiner Klasse PF5c traten insgesamt 17 weitere Fahrer an. Für Samstag standen drei Trainingsläufe an. Durch längere Unterbrechungen zog sich der Trainingstag bis abends hin. Im dritten Lauf wollte Friedrich nochmal alles aus seinem Ford Fiesta herausholen. Auf den ersten Kilometern sah es sehr gut aus und er war schneller als sein direkter Konkurrent. Leider wurde ihm die Schikane zum Verhängnis. Er bremste zu spät und rutschte geradeaus in den Reifenstapel. Das Auto war zum Glück noch fahrtüchtig und somit konnte er den Trainingslauf noch ins Ziel bringen. Im Fahrerlager wurden noch kleinere Reparaturen am Fiesta vorgenommen, um am Sonntag optimal starten zu können.

Für Sonntag standen zwei Wertungsläufe an. Nach dem ersten Lauf lag Lukas Friedrich auf Platz eins. Jedoch konnte der zweite Lauf alles ändern. Sein direkter Konkurrent legte im letzten Lauf nochmal eine Bestzeit hin. Friedrich verbesserte sich zwar, aber es reichte am Ende nicht für den ersten Platz.

Wenn man aber bedenkt, dass er deutlich weniger PS als die anderen Fahrzeuge in seiner Klasse hat, kann er sehr stolz auf seine Leistung in den bisherigen Rennen sein.

Weiter geht es Anfang Juli beim Homburger Bergrennen.

26.06.24

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