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Polizei sucht Zeugen

(bro) (pol) Ein 31-j√§hriger Mann fuhr am vergangenen Dienstagabend mit der S-Bahn von Hirschhorn nach Eberbach. Nachdem der 31-J√§hrige gegen 21.30 Uhr aus der S-Bahn stieg und sich auf dem Bahnhofsvorplatz in Eberbach aufhielt, traf er dort auf mehrere unbekannte m√§nnliche Personen. Das Aufeinandertreffen m√ľndete im weiteren Verlauf in eine k√∂rperliche Auseinandersetzung, wodurch der 31-J√§hrige schwer verletzt wurde.

Die Gruppe fl√ľchtete in unbekannte Richtung. Bei der Gruppe soll es sich um dunkel gekleidete Jugendliche im Alter von etwa 16 bis 18 Jahren gehandelt haben.

Die Kriminalpolizei des Polizeipr√§sidiums Mannheim hat die weiteren Ermittlungen √ľbernommen. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, die sachdienliche Hinweise bzw. Angaben zu den unbekannten T√§tern geben k√∂nnen. Diese werden gebeten, sich unter Tel. (0621) 174-4444 zu melden.

27.06.24

Lesermeinungen

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Von KP (18.07.24):
Gibt es hierzu ein Update? Wurden die Täter gefasst? Wie geht es dem Opfer?

Von Vincent Vega (18.07.24):
Da wird nichts kommen. Lieber mit 40 Organisationen und Vereinen gegen Hass und Hetze demonstrieren. Ich kann es schon nicht mehr hören. Wann ist etwas Hass und Hetze? Das bestimmt in unserem Land leider eine kleine Minderheit.
Wo sind nun diese vielen Organisationen und Vereine? Wieviel von denen haben sich hierzu gemeldet und das verurteilt? Ich gehe mal davon aus keiner, zumindest habe ich nirgendwo etwas gelesen oder gehört. Nun wird auch klar, wie man diese Pseudoveranstaltung im April einzuordnen hat.
Leider steht derzeit die Ideologie √ľber der Realit√§t. Mal schauen wie lange noch........
Ach ja, nur zur Sicherheit, dieser Beitrag ist weder Hass noch Hetze (man weiß ja nie)


Von Wissender (17.07.24):
Bahnh√∂fe, Schulen, Bus und Bahn, B√§der, Parks und √∂ffentliche Pl√§tze werden immer mehr zu Angst-R√§umen. Das darf so nicht weitergehen! Was unsere Kinder von der Schule und Zugfahrt so zu erz√§hlen haben ist oft ersch√ľtternd. Wo bleibt die Antwort von Politik und Gesellschaft?

Von Vincent Vega (08.07.24):
Am besten jetzt gleich mal eine Demo gegen Hass und Hetze (Ironie off).
So schlimm das Ganze ist, umso Schlimmer finde ich den Umgang der Presse mit dem Thema. In Facebook im Kanal "Eberbach" gab es zum Thema eine Diskussion mit √ľber 40 Kommentaren! Ein Tag sp√§ter: alles gel√∂scht. Jetzt sind 2 Postings drin, einer mit 13 Kommentaren, die man nicht lesen kann (oder darf) und einer mit komplett gesperrten Kommentaren. Hier erlebt Eberbach erstmals eine Zensur!

Auch h√∂rt man keine Kommentare von irgendwelchen Verantwortlichen Parteivertretern. W√§re der Fall andersrum, dann w√ľrde mit Sicherheit im SWR oder sogar der Tagesschau berichtet werden und alle w√§ren best√ľrzt.

Hier mal ein Lob an den Eberbach Channel, dass wenigstens hier eine Diskussion erlaubt wird, obwohl auch hier im Bezug auf die Tätergruppe nicht alles angegeben wird.

Ich bin echt mal gespannt, ob die offene Diskussion hier weiter möglich ist.

Zum Schluss noch eines: der Angegriffene hat schwere Kopfverletzungen. Ich gehe mal davon aus, das mal wieder einem am Boden liegenden auf den Kopf getreten wurde. Dieses Vorgehen sollte als versuchter Totschlag gelten. Sowas geht gar nicht. Meine Meinung!


Von KP (30.06.24):
@Klara Fall:
die RNZ hat ihren Bericht aktualisiert, inzwischen fehlt interessanterweise die zuvor, wie von Ihnen geschrieben, genannte T√§terbeschreibung. Fragt man nach, wird vermutlich die ermittlungstaktische Begr√ľndung gezogen.
Mich w√ľrden auch die Hintergr√ľnde interessieren und: gab es Zeugen? Wie verhielt sich der Angegriffene?
Hoffentlich findet man diese Scheusale.
Dem Opfer alles Gute!


Von Hannes B (28.06.24):
Man kann es nicht verstehen, was so schleichend in unserem
Land abläuft bzw. sich entwickelt/ anbahnt.. Und jetzt schon in unserer kleinen Provinzstadt Ebeberbach.Wann reagieren die zuständigen Behörden endlich? Auf die AFD schimpfen, das bringt uns nicht wirklich weiter.


Von Ungl√§ubig  (28.06.24):
An meine Vorredner: Wie man erkennen kann, handelt es sich bei dem Opfer wohl um einen Einheimischen.
Denn ansonsten w√§ren die Gutmenschen, denen wir solche Vorf√§lle zu verdanken haben, l√§ngst mit einer Mahnwache auf dem Leopoldsplatz und w√ľrden das hissen der Regenbogenfahne fordern.
Aber es kommt nichts!!!
Hier sieht man die eindeutige Haltung dieser Personen und die Wertsch√§tzung gegen√ľber ihren Mitb√ľrger und Mitb√ľrgerinnen.

Und diese Damen und Herren wundern sich noch, dass sie auf kommunaler und europäischer Ebene bei den Wahlen so abgeschmiert sind.

B√ľrgern√§he ist etwas anderes!


Von f√ľr die falschen dinge ist geld da (28.06.24):
in england und amerika schon jahrzehnte im einsatz,in deutschland mittlerweile auch in gro√üst√§dten,kameras an belebten pl√§tzen--wie schule , bahnhof-grosse einkaufszentren usw.,und kommte mir bloss nicht mit datenschutz wegen der aufzeichnungen der kameras,die wissen eh das √ľber uns was sie wollen.es geh√∂rt jeder √∂ffentliche platz √ľberwacht und die gesetze knallhart angepasst.
heutzutage rauchen,saufen und rumhu...,die erst 12jährigen,daher sollten diese auch die härte des gesetztes kennenlernen,und nicht den eltern ne strafe aufbrummen und den tätern 6 stunden sozialarbeit.dies funktioniert zur heutigen zeit nicht mehr.


Von Wissender (28.06.24):
Der m√ľndige B√ľrger macht sich bereits sein eigenes Bild. So kann es einfach nicht weiter gehen... Bahnh√∂fe, Bus und Bahn, Schulen, Parks, Schwimmb√§der etc. d√ľrfen keine Angst-R√§ume sein! Selbst als kr√§ftiger Mann f√ľhlt man sich in der S-Bahn zunehmend unwohl.

Velen Dank f√ľr die chaotische Politik der letzten Jahre! Mich verwundert auch der klare Rechtsruck bei Jugendlichen im Rahmen der letzten Europwahl nicht. Sie erleben leider leibhaftig die Auswirkungen unter anderem der Willkommenskultur. Meine T√∂chter wissen davon leider ebenfalls negativ zu berichten (einschlie√ülich erfolgter Anzeige). So gelingt Frieden und ein gutes Zusammenleben definitiv nicht.

Ich erwarte endlich ein Aufwachen bei Politik und Entscheidern! H√∂rt endlich dem B√ľrger und vielen Polizisten zu, was diese unverbl√ľmt zu berichten haben.


Von Sch√∂pfung  (28.06.24):
Man gew√∂hnt sich dran, jeden Tag Totschlag Mord messerstecherein Vergewaltigungen jetzt auch in Eberbach angekommen war ja nicht anders zu erwarten, das alles haben wir der CDU unser Merkel zu verdanken wir schaffen das und die jetzige Regierung macht gerade so weiter,f√ľr mich ist das Unverantwortlich ab dei bekommen noch ihre Quittung, im Osten sind die jetzige Regierung einstellig.

Von B√ľrger Lars  (28.06.24):
Wird doch wohl nicht so schwer sein in so einer kleinen Stadt die Schuldigen zu finden. Sind doch immer die selben die sich dort am Bahnhof rumtreibe.
Aber selbst wen die Ermittlungen zu den T√§tern f√ľhrt, gibt es bei unser Laschen Justiz kein abschreckendes Urteil.
Mann brauch sich leider echt nicht mehr wundern wenn die Leute die Schnauze voll haben, gef√ľhlt jeden Tag eine Schlagzeile zu lesen wo von K√∂rperverletzung, Messerattacke etc. Gesprochen wird.


Von Klara Fall (27.06.24):
Um der Eberbacher Polizei bei den Ermittlungen zu helfen statt sie zu erschweren , sollte man bei der T√§terbeschreibung ruhig mehr ins Detail gehen wie bei der RNZ Berichtwraattung √ľber den Vorfall: es handelte sich um eine ca siebenk√∂pfige Gruppe, einer der T√§ter blond, die anderen scharzhaarig.. Sie schienen keine muttwraprachlichen Deutsche zu sein.

Von Sehenden Auges (27.06.24):
Wer sich mit offenen Augen und gesundem Menschenverstand in Eberbach bewegt (er-)kennt die Täter.
Junge M√§nner, mit viel Tagesfreizeit; wenig bis keine sinnvolle Besch√§ftigung; in Gr√ľppchen und Gruppen unterwegs; schwarze Hoodies..... Gesellen, denen man (vor allem des N√§chtens und alleine)
nicht begegnen m√∂chte. Man k√∂nnte diesem Treiben einen ordentlichen D√§mpfer verpassen, wenn ein paar unverbrannte (unbekannte Zivilfahnder/Ermittler von "Ausserhalb kommend") f√ľr 2 Wochen vor Ort
ermitteln w√ľrden.
Dem Opfer Alles Gute !!!!


Von Ungl√§ubig  (27.06.24):
Messerangriff mit tödlichem Ausgang in Mannheim, Messerattacke in Stuttgart beim Public Viewing in Stuttgart und schwere Körperverletzung jetzt auch in Eberbach.

Alles ein Ergebnis der Links-gr√ľnen Willkommenskultur.
Und das im besten Deutschland aller Zeiten, in dem wir gerne und sicher leben.



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