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FC Spechbach – VfB Eberbach 4:2 (4:1)

(jc) (cr) Die erste Halbzeit begann gleich mit einem Paukenschlag. Der VfB war noch im kollektiven Winterschlaf, da zog ein Spechbacher Spieler aus 18 Metern einfach mal ab und der Ball, noch leicht abgefälscht, senkte sich hinter Keeper Münch ins Tor. Danach wirkte der VfB wie geschockt. Nichts lief zusammen und als dann auch noch der Unparteiische den Spechbachern half und auf den ominösen Punkt zeigte, schien die Partie gelaufen. Der starke Münch parierte den Strafstoß, doch zu allem Überfluss ließ der Schiri den Elfmeter zu Recht wiederholen, da ein Eberbacher Spieler zu früh in den Strafraum lief. Im Wiederholungsfall hatte dann Münch keine Chance und so stand es nach 11 Minuten 2:0 für den Gastgeber. In der Folgezeit passte sich das Spiel Wetter und Platzverhältnissen an. In der 22. Minute blitzte dann wieder das Offensivspiel des VfB Eberbach auf. Das Mittelfeld wurde schnell überbrückt und Alexander Huck wurde auf die Reise geschickt der gewohnt sicher zum 2:1 aus leicht abseitsverdächtiger Position abschloss. Nur drei Minuten später stellte Spechbach den alten Abstand wieder her. Auch hier blieb der Abseitspfiff in der Pfeife stecken. Dann kam die stärkste Phase des ansonsten ungewohnt schwachen VfB. Als Hans-Peter Weber einen Freistoss fast von der Grundlinie an den Pfosten setzte, blieb der Torjubel ebenso aus wie nur wenige Minuten später als Gregor Schlachter aus 8 Metern völlig freistehend verzog.
Wie man es besser macht zeigte Spechbach. Ein einziger Konter reichte um die Hintermannschaft zu umspielen und auf 4:1 (37.) zu erhöhen.
Mit Beginn der 2. Halbzeit kam dann Jan- Peter Röderer für den bereits angeschlagen in die Partie gegangenen Patrick Poser und machte ein gutes Spiel auf der linken Seite. Der VfB steigerte sich vor allem im kämpferischen Bereich gegenüber dem 1. Durchgang und ließ so in der gesamten 2. Halbzeit keine echte Torchance für den Gastgeber mehr zu. Aber mehr als das 4:2 durch Dragan Balukcic in der 69 Minute wollte einfach nicht herausspringen und Spechbach rettete sich mit zum Teil überharten Fouls über die Zeit.

28.11.04

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