01.10.2022

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1. Vorsitzender und Schriftführerin im Amt bestätigt


(Foto: privat)

(bro) (jm) Am Mittwoch, 20. Juli, hielt der Eberbacher Bürger- und Heimatverein seine diesjährige Mitgliederversammlung im Restaurant am Leopoldsplatz in Eberbach ab.

Vorsitzender Jens Müller ging in seinem Vorstandsbericht auf die vielen Aktionen ein, die man im Jubiläumsjahr 2021 zwar geplant hatte, von denen man aufgrund der Pandemie aber leider fast keine durchführen konnte. Entsprechend kurz fiel daher auch sein Bericht aus, den er mit der Hoffnung schloss, dass in 2022 wieder mehr stattfinden könne.

Kassenwart Alexander Silbereis konnte einen positiven Kassenbericht vortragen, ihm wurde von den beiden Kassenprüfern Florian Fink und Marc-André Moll wieder eine einwandfreie Kassenführung bescheinigt.

Es wurde allerdings auch darauf hingewiesen, dass 2021 für den BHV kein gewöhnliches Jahr war, da fast alle kostenintensiven Veranstaltungen ausfielen. Wie überall steigen aber die laufenden Kosten, und dies wird auch nicht spurlos an der BHV-Kasse vorbeigehen. Da man aber die Hoffnung auf bessere Jahre hat, in denen man wieder mehr Projekte durchführen will, beschloss die Versammlung später einstimmig den von der Vorstandschaft eingebrachten Antrag, den Mitgliedsbeitrag ab 2023 zu erhöhen. Dies geschieht moderat von 18 auf 24 Euro pro Jahr und bedeutet für die Mitglieder pro Monat 0,50 Euro zusätzlich. Es ist die erste Erhöhung in diesem Jahrtausend, die der BHV durchführt.

Die Entlastung der Vorstandschaft, die der Ehrenvorsitzende Reiner Heun durchführte, wurde einstimmig erteilt. Ebenso einstimmig wurden im Anschluss Jens Müller als 1. Vorsitzender und Christin Schuster als Schriftführerin für weitere zwei Jahre wiedergewählt.

Auf Ehrungen langjähriger Mitglieder hat man an der Mitgliederversammlung in diesem Jahr verzichtet. Sie werden an einem geplanten Festabend im September in würdigem Rahmen stattfinden. Zum nachgeholten 150-jährigen Jubiläum wird derzeit auch eine Festschrift erstellt.

In seinem Ausblick unterstrich Müller die Hoffnung, dass neben dem im April durchgeführten Sommertagszug auch der St.-Martins-Umzug für die Kinder wieder stattfinden kann. Auf einen Ausflug mit dem Bus möchte man hingegen in diesem Jahr noch verzichten. Im Moment habe man als zusätzliches Projekt an der Felsenquelle Arbeiten am Laufen. Für das nächste Jahr 2023 habe man neben den Umzügen, der Geldbeutelwäsche und einem Ausflug wieder ein bis zwei besondere Aktionen im Hinterkopf.

Im Anschluss an die Versammlung saß man noch bei netten und konstruktiven Gesprächen einige Zeit zusammen.

01.08.22

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