25.06.2026

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Heimwettkampf nach Maß und schwarzer Sonntag

(hr) (ws) Beim 4.Wettkampf der Kleinkaliber-Auflagerunde in der Kreisklasse A in Eberbach haben sich die Heimmannschaften am Montag, 22. Juni, sehr gut präsentiert.

Im ersten Wettkampf des Tages zwischen SSV Spechbach I und SSV Eberbach I konnte sich das Eberbacher Trio durchsetzen. Spechbach mit Manfred Braun (279 Ringe), Jens Gomille (281 Ringe) und Hans-Jürgen Kopietz (288 Ringe) hatten gegen Eberbachs Klaus Bickel (278 Ringe), Reinhard Zahn (288 Ringe) und Martin Kreß (289 Ringe) am Ende knapp das Nachsehen, und so endete der Wettkampf mit 848:855 Ringen für Eberbach.
Im anschließenden Wettkampf zwischen SSV Brombach I und SSV Eberbach II gab es sehr gute Ergebnisse. Für Brombach konnte sich Jürgen Seib mit 296 Ringen als Tagesbester krönen. Silvia Seib (279 Ringe) und Roland Schnepf (291 Ringe) kamen gegen treffsichere Eberbacher mit Thomas Bäuerle (294 Ringe), Gabi Hammer-Zeitler (291 Ringe) und Karin Kreß (293 Ringe) nicht ganz heran, und so endete der Wettkampf mit 866:878 Ringen für Eberbach, was gleichzeitig Saisonbestleistung und Tabellenführung bedeutet.

Den Tag davor, 21. Juni, müssen die Eberbacher Schützen eher als “Schwarzer Sonntag” verbuchen. Beim vierten Wettkampf der Kleinkaliber-Runde in der Verbandsklasse Nord konnte die 1. Sportgewehr-Mannschaft zuhause gegen starke Spechbacher nicht überzeugen. Max Kreß mit 520 Ringen, Steffen Kreß mit 546 Ringen und Stephan Mißler mit guten 561 Ringen konnten gegen den SSV Spechbach nicht ganz mithalten. Timo Braun mit 553 Ringen, Tagesbester Florian Hildenbrand mit starken 576 Ringen und Martin Hildenbrand mit 558 Ringen nahmen dankbar die Punkte mit. So tauschte man auch die Tabellenführung, die nun Spechbach innehat. Der Wettkampf endete mit 1.627:1.687 Ringen für Spechbach.
Die 1. Sportpistolen-Mannschaft musste in der Landesklasse Nord beim SSV Hemsbach antreten. Mit 1.622:1.451 Ringen behielten die Hemsbacher klar die Oberhand. Mit 506 Ringen war Roland Johe noch bester Mann der Eberbacher. Wolfgang Stadler, der auf eine Ersatzwaffe zurückgreifen musste brachte nur 479 Ringe auf die Scheiben, und Elke Böhm mit 466 Ringen hatte nicht genug auf der Habenseite. Das besondere war noch, dass hier eine elektronische Anlage installiert ist, die mit Ampel regelt. Besonders beim Duell dreht sich hier nicht die Scheibe sondern wird mit Rot/Grün signalisiert, wann geschossen werden darf und wann nicht. Für alle, die das noch nicht so geschossen haben, ist das etwas gewöhnungsbedürftig.

24.06.26

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