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Wünsche und Anträge der Haushaltssituation angepasst


Die SPD- Delegation mit Ortsvorsteher Karl Seib in Brombach. (Foto:privat)

(tw) (bs) In zwei Gruppen machten sich am vergangenen Samstag die Mitglieder der SPD-Gemeinderatsfraktion und einige beratende Mitglieder auf in die Ortsteile, um sich über Probleme, Wünsche zum Haushalt 2005 und die allgemeine Stimmung informieren zu lassen. Um das Fazit vorweg zu nehmen: Die Anträge zum Haushalt waren der allgemeinen Finanzsituation angepasst, Wünsche gab es, werden aber zurückgestellt und auch die allgemeine Stimmung und das Verhältnis zu Verwaltung und Gemeinderat scheint ungetrübt. Bis auf eine Ausnahme. Im Ortsteil Friedrichsdorf bekamen die dort erschienen Stadträte den Unmut und das Unverständnis darüber zu spüren, dass das Tor zum Feuerwehrgerätehaus bereits dreimal ausgeschrieben werden musste, weil die Verwaltung – das Bauamt – entgegen dem Wunsch der örtlichen Feuerwehr und des Ortschaftsrates ein verglastes Tor wünscht, obwohl sowohl der Preis als auch praktische Gründe dagegen sprechen. Aus optischen Gründen, so argumentierte das Bauamt. Man solle sehen, was sich hinter dem Tor verbirgt. Ansonsten wünscht man sich in Friedrichsdorf den weiteren Ausbau der Baumannstraße, bzw. die Asphaltierung des Einbahnstraßenstücks der Baumannstraße. Beide Maßnahmen werden aber dem Rotstift für 2005 zum Opfer fallen. In der Gaimühle gibt es neuerdings ein Schülertransportproblem, dessen Lösung aber die Verwaltung bereits zugesagt hat. In Lindach wünscht man sich eine Lösung des Problems Feuerwehrgerätehaus. Aber auch hierfür sind derzeit keine Mittel verfügbar. Die SPD-Stadträte haben zugesagt, das Thema im Auge zu behalten. In Unterdielbach wartet man auf die einvernehmliche Regelung der Abgrenzungsfrage am Grenzweg und eine Überprüfung der Holderbachrenaturierung, weil immer wieder Wasser über den Weg läuft und diesen ausspült.
In Brombach macht man sich Sorgen über einen erneuten Antrag zur Einrichtung eines Wildgeheges. Die anwesenden Stadträte konnten sich vor Ort von dem Problem überzeugen (unser Bild) und haben zu erkennen gegeben, dass eine Zustimmung zu diesem Vorhaben nicht sinnvoll und den dortigen Grundstückseigentümern nicht zuzumuten ist. Die Anwohner des Tannenkopfes in Igelsbach wünschen sich sehnlichst eine Reparatur der Straße für die Zeit, bis die Eigentumsverhältnisse einen endgültigen Straßenausbau zulassen. Auch im Sinne der Verkehrssicherheit sollte hier etwas geschehen. Die SPD-Stadträte werden diesen Wunsch unterstützen.
In Pleutersbach sieht man endlich ein Ende der Planungen für den neuen Reitplatz, so dass hoffentlich noch in diesem Jahr mit dem Bau begonnen werden kann. Der Bootsanleger sollte so gesichert werden, dass er auch noch zu einem späteren Zeitpunkt eingebaut werden kann. In Rockenau ist man überglücklich über die Zusagen zum Bau des Rasensportplatzes, was viele andere kleinere Sorgen in den Hintergrund treten ließ. Nur Bauwillige im neuen Baugebiet ärgern sich über die Bürokratie bezüglich der Baureife der Grundstücke.
Abschließend vermerkte die Delegation, dass in den Ortsteilen und den Bezirken das ehrenamtliche Engagement der Ortschaftsräte und der Bezirksbeiräte bürokratische Dienstwege vermeidet und Bürgernähe mit wenig Aufwand gewährleistet ist.

04.02.05

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