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Ortsgeschehen wurde brilliant glossiert


Wieder einmal bebte gestern die Narrenhütte bei der Prunksitzung der Zwingenberger Narrengemeinschaft. Unsere Fotos zeigen Szenen der Sitzung. (Fotos:Baumgartner)

(tb) Wieder einmal herrschte gestern die pure Fastnachtsstimmung bei der ersten von zwei Prunksitzungen der Zwingenberger Narrengemeinschaft. Die Aktiven vom Männergesangverein und vom Sportverein hatten wieder einmal ein Bombenprogramm in der Zwingenberger Mehrzweckhalle zusammengestellt. Sitzungspräsident Richard "Ritchie" Langer konnte das närrische Publikum in der vollbesetzten Halle begrüßen. Mit einer überaus starken Abordnung war darunter die Eberbacher KG Kuckuck vertreten. Auch konnten Narren aus Osterburken und vom Club Eulenspiegel aus Rockenau begrüßt werden.
Mit fetzigen Stimmungsliedern brachten gleich zu Anfang die lustigen Neckartalsänger, bestehend aus dem Männergesangverein und dem Frauensingkreis Zwingenberg, närrische Stimmung in die Halle. Als "Jugendtanzgruppe" kam dann der Siebenerrat auf die Bühne und erntete mit seiner Vorführung donnernden Applaus. Für eine perfekte tänzerische Einlage sorgte dann die mittlere Garde des NCV Gericher Stromer, bevor die erste Bütt des Abends steigen konnte. Richtig Stimmung gab es dann, als Präsident Richard Langer mit dem Lied der "Zensi mit dem Enzian" einen neuen Fastnachtshit dem närrischen Publikum präsentierte und es von den Stühlen riss. Claudia Helm brillierte hier als "Marktfrau vom Hohen Odenwald" und erzählte dabei in gekonnter Manier Erlebnisse von ihrem Marktstand am Eberbacher Wochenmarkt. Nächster Programmpunkt im närrischen Zwingenberger Reigen war dann der Gardetanz der Großen Garde des NCV Gericher Stromer. Für ihre großartige Leistung erhielten die Mädchen viel Beifall. Wieder eine Bütt gab es dann mit Johannes Blask und Thorsten Weckbach. Als "Miss Raten" und "Miss Lungen" streuten sie ein ums andere Mal Lachsalven ins närrische Publikum und kamen natürlich nicht um Zugaben herum. Prächtig anzusehen war dann auch der Showtanz der mittleren Garde des NCV Gericher Stromer, bei dem sie sich an dem Musical "Cabaret" orientierten. Einen tollen Einfall hatten anschließend die AH-Abteilungen des SV Zwingenberg und des SV Neckargerach. Mit einer starken Pantomimenummer zeigten die Fußballer die Probleme auf, die manchen Zeitgenossen bei seinen Badefreuden im Neckar stören. Beifall bekamen sie gleich wieder bei ihrem Einzug: die Koppbachspatzen. Tätärätätä schallte es durch die Halle, als Karl Henrich, Stefan Hess, Hans Sarodnik und Herbert Mayer in gesanglich närrischen Reimen über das Dorfgeschehen und die aktuelle Politik herzogen und sich der vielfach geforderten Zugabe nicht entziehen konnten.
Nach einer Pause ging es dann Schlag auf Schlag bei der Zwingenberger Narrengemeinschaft weiter. So mischte dann gleich der Zwingenberger Jugendraum auf der närrischen Bühne mit. In aufwändig hergestellten Kostümen stellten die Jungs und Mädchen Szenen aus dem Dschungelbuch nach und ernteten reichlich Beifall. Dann war auch schon die närrische Bühne frei für Klaus-Jürgen Hansmann und Herbert Mayer als "Schorsch und Seppl", die Urgesteine der Zwingenberger Fastnacht. Ein ums andere Mal zogen sie übers Ortsgeschehen in der Bütt her und waren wie gewohnt für zahlreiche Brüller in der Zwingenberger Narrenhütte gut. Danach konnten die Damen der Montagsgruppe als Schokoladentafeln verkleidet ihr Stelldichein auf der Bühne mit einem Tanz geben. Als Zugabe gab es dann "Tanz das Brot". Das neue Traumpaar des Eiskunstlaufes konnte man mit Beate und Richard Langer in der Bütt bewundern. Klasse ihr Vortrag und ihre Ästhetik bei der Demonstration ihrer perfekt einstudierten Hebefiguren. Zurück ins Mittelalter führte zunächst die Große Garde des NCV Gericher Stromer das närrische Publikum, bevor die Kostüme und die Musik deutlich moderner wurden. Wieder eine hervorragende Darbietung, bei der die Mädchen, verstärkt mit drei Jungs, die närrische Zwingenberger Bühne nicht ohne Zugabe verlassen durften. Das Männerballett des SV Zwingenberg gehört natürlich auch zum närrischen Programm. Als Einmarsch kopierte man als "kämpfende Truppe" den Einmarsch von Boxidol Henry Maske, bevor man zwei gelungene Showtänze präsentierte.
Der Schlusspunkt der diesjährigen Sitzung blieb natürlich den Hallodries vorbehalten. In diesem Jahr wählten sie als Thema ihres Vortrages wieder spezielle Zwingenberger Themen aus, zu denen sie bekannte Hits mit eigenen Texten versahen und das Publikum von den Sitzen rissen. Natürlich durfte auch der "Fleeschworscht-Song" nicht fehlen, das Zwingenberger Fastnachtslied schlechthin, mit welchem Andrea Blask, Silvia Merck, Nadine Gramlich, Jasmin Fin, Hans Sarodnik, Herbert Mayer, Klaus-Jürgen Hansmann und Uwe Meinköhn die Zwingenberger Narrenhütte zum kochen brachten.
So ging dann wieder einmal eine Sitzung der Zwingenberger Narrengemeinschaft zu Ende, bei der man einen karnevalistischen Höhepunkt nach dem anderen präsentierte und das Publikum dies auch vom ersten Programmpunkt an mit stürmischen Beifall belohnte.
Auch wurden verdiente Fastnachter der Zwingenberger Narrengemeinschaft für ihren langjährigen Einsatz geehrt. Es waren dies Edda Neureuther und Wolfgang Keller, die mit dem streng limitierten Ehrenorden der Zwingenberger Narrengemeinschaft ausgezeichnet wurden.
Heute wird das Programm noch einmal wiederholt.

05.02.05

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