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Die Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der hunderte Waldbäume sinnlos zerstört hat


(Foto:Polizei)

(lct) (pol) Am Sonntagnachmittag, 13. Februar, schlug ein 78-jähriger Waldbesitzer aus Heddesbach Alarm und brachte beim Polizeirevier Eberbach zur Anzeige, dass er in seinem Wald bei Heddesbach, im Gewann "Benzenklinge" (zwischen Friedhof und Wolfsgrubenweg) mindestens 250 Fichtenbäume, umgesägt und einfach liegen gelassen, vorgefunden hatte. Auf einer Fläche von 3 Ar waren die ca. 20 Jahre alten Bäume in einer Höhe von ca. 70-80 cm über dem Boden gekappt worden.
In gleicher Weise sind die Evangelische Stiftung "Pflege Schönau" im Gewann "Benzenklinge", mit einer größeren Anzahl von Douglasien, sowie ein weiterer privater Waldbesitzer im "Gewann Bild", mit weiteren ca. 100 Fichtenbäumen auf einer Fläche von über 50 Ar geschädigt.
Der Gesamtsachschaden beträgt rund 3.000 Euro.

Am Freitag, 4. Februar, und am Montag, 7. Februar, jeweils gegen 15 Uhr, wurde ein ca. 40 Jahre alter Mann, einmal mit einer Handsäge und einmal mit einer Motorsäge im Gewann Benzenklinge gesehen. In beiden Fällen trug der Unbekannte Forstbekleidung, vermutlich Jacke und Hose der Fa. Stihl (Motorsägenhersteller), einen grauen Pullover sowie eine Schildmütze. Spuren im Schnee führten in Richtung Wolfsgrubenweg.

Das Motiv dieser Zerstörungswut ist für die Heddesbacher Forstleute nicht klar zu erkennen. Der Täter sägt die Bäume innerhalb der Wäldchen ab, achtet aber darauf, dass er am Rande noch ein paar Bäume fällt, damit seine Tat auf jeden Fall bemerkt wird. Dann lässt er alles liegen und geht.

Das zuständige Forstrevier Brombach und die Privatwaldbesitzer sind informiert. Die Polizei Eberbach hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter Tel.(06271) 92100 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

14.02.05

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