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Die Nachfrage nach Arbeitskräften belebt sich merklich

(jc) (aa) Nach dem kräftigen Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Jahreswechsel, der neben saisonalen Einflüssen auch durch die Einführung des Arbeitslosengeldes II verursacht worden war, hat sich die Situation im Februar in der Region Heidelberg kaum verändert. Am Monatsende waren 15.720 Männer und Frauen ohne Beschäftigung, 20 weniger als im Januar. Die Arbeitslosenquote, gemessen an allen Erwerbspersonen, lag wie vor vier Wochen bei 7,3 Prozent. Gegenüber Februar 2004 gibt es jetzt 1.220 Arbeitslose mehr und die Arbeitslosenquote erhöhte sich binnen Jahresfrist von 6,7 Prozent auf 7,3 Prozent. Dieser Anstieg ist zum Teil auf die Arbeitsmarktreform zurückzuführen. In den zurückliegenden vier Wochen haben sich 1.980 Personen arbeitslos gemeldet, darunter 800, die zuvor erwerbstätig waren. 2.000 Männer und Frauen konnten die Arbeitslosigkeit beenden, darunter 730 durch Aufnahme einer Beschäftigung. Die Nachfrage nach Arbeitskräften hat sich merklich belebt. Im Februar erhielt die Agentur für Arbeit Heidelberg 1.515 neue Stellenangebote, 735 mehr als im Januar und 525 mehr als im Februar des letzten Jahres. In der Bilanz sind auch zahlreiche Erntehelferstellen enthalten, die die landwirtschaftlichen Betriebe bereits jetzt meldeten. Daneben haben die Vermittler in größerem Umfange Arbeitsgelegenheiten requiriert. Diese werden Empfängern von Arbeitslosengeld II angeboten, die nicht sofort in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden können. Der Bestand an offenen Stellen erhöhte sich bis zum Monatsende um 720 auf 2.085.
Die Kurzarbeit nahm nach den aktuell vorliegenden Zahlen um 200 auf 475 zu.
Die Arbeitslosigkeit im Bereich der Geschäftsstelle Eberbach ist im Februar um 57 auf 832 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr gab es fünf Arbeitslose weniger. Die Arbeitslosenquote, berechnet auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen, betrug im Februar 8,6 Prozent. Vor einem Jahr hatte sich die Quote auf 8,7 Prozent belaufen. Im Februar meldeten sich 118 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, das waren 27 Personen oder 30 Prozent mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 63 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 11 oder 15 Prozent weniger als vor Jahresfrist. In der Geschäftsstelle Eberbach waren im Februar 25 Stellenangebote registriert, gegenüber Januar ist das ein Rückgang von sieben. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 19 Stellen weniger.

01.03.05

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