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Punkteteilung in Moosbrunn

(jc) (fw) Der SV Moosbrunn kam zum Rückrunden-Auftakt im Heimspiel gegen die TSG Wilhelmsfeld nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus.
Es war klar, dass man von beiden Teams nach der fast 4-monatigen Winterpause und einer schwierigen Vorbereitungszeit keine Wunderdinge erwarten durfte, mit einer so schwachen Begegnung rechnete aber nicht einmal der größte Pessimist.
In den ersten Minuten tasteten sich beide Mannschaften vorsichtig ab. Die Nervosität auf beiden Seiten schien groß.
Die erste gute Möglichkeit bot sich den Gastgebern nach 18 Minuten, als Torsten Heckmann mit seinem Kopfball scheiterte. Wenig später wurde Sebastian Herre von Gagliardi freigespielt, sein abschließender Schuss konnte Wilhelmsfelds Keeper Schulz parieren.
Dann ließen die Gäste das erste Mal aufhorchen, als man nach einem Freistoß völlig überraschend in den Winkel, allerdings ans Außennetz, traf.
Nach dem Seitenwechsel ging die Partie ähnlich weiter. Die beiden Kontrahenten ideenlos, im Mittelfeld zu statisch und insgesamt sehr bewegungsarm. Torraumszenen blieben Mangelware.
In der 61. Spielminute mühte sich Moosbrunns Christian Schätzle über die rechte Außenbahn, und zog einfach mal ab. Der Ball zischte nur haarscharf am rechten hohen Eck vorbei.
Fünf Minuten im Anschluss war es wieder Schätzle, der versuchte den gegnerischen Tormann zu überwinden. Der relativ schwache Schuss rutschte dem Keeper tatsächlich fast durch, erst im Nachfassen hatte er den Ball sicher.
Einem unnötigen Moosbrunner Ballverlust im Spielaufbau, ermöglichte den Gästen ihre erste richtige Chance aus dem Spiel heraus. Ein schneller Konter durch die Mitte parierte Marcus Walter im Gehäuse der Heimelf glänzend. Bis dahin war er völlig arbeitslos geblieben.
Als sich die Zuschauer schon langsam mit einem torlosen Unentschieden abfanden, war Christian Schätzle, bester Mann auf dem Platz, zur Stelle. Eine Freistoßhereingabe von Martin Henrich stoppte er mit der Brust und drückte die Kugel im Anschluss zum hochumjubelten 1:0 mit seinem linken Fuß ins Netz (83.).
Lang konnte man sich beim SVM über diese Führung jedoch nicht freuen. Nur vier Minuten im Anschluss gab es auch für die TSG einen Freistoß, der von der halbrechten Seite in den Strafraum gebracht wurde. Ärgerlich war, dass der Ball von einem Moosbrunner Spieler beim Abwehrversuch ins eigene Tor befördert wurde. Dass diesem Eigentor jedoch ein klares Foulspiel am Unglücks-Schützen vorausging, wurde vom ansonsten sehr guten Schiedsrichter zum Moosbrunner Leidwesen übersehen.
Die Wilhelmsfelder freuten sich über den Punktgewinn, der zwar glücklich aber nicht ganz unverdient gewesen ist. Für drei Punkte muss man von der Heimmannschaft einfach etwas mehr erwarten.

Reserve: SVM – TSG 3:1


20.03.05

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