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Jungunternehmer halten die Ausweisung von Gewerbeflächen für unabdingbar

(hr) (tk) Auf Initiative der Wirtschaftsjunioren Heidelberg – Projektgruppe Neckar-Odenwald (PRINOK) fand am 14. März im Eberbacher Rathaus ein Treffen zwischen Bürgermeister Bernhard Martin, den Fraktionsvorsitzenden im Eberbacher Gemeinderat, Stadtbaumeister Manfred Janner und den Wirtschaftsjunioren Heidelberg statt. PRINOK-Leiter Thorsten Knapp stellte zunächst die Wirtschaftsjunioren Heidelberg und deren Aktivitäten im Neckar-Odenwald Kreis sowie Rhein-Neckar-Kreis vor. Ein ausdrückliches Ziel der Wirtschafsjunioren sei es, die regionale Wirtschaftspolitik der Kommunen und der Kreise aktiv mitzugestalten, um damit die Wettbewerbsfähigkeit der Region langfristig zu sichern. So hatten mehr als 25 Jungunternehmer des Neckar-Odenwald-Kreises sowie des Rhein-Neckar-Kreises an diesem Abend die Gelegenheit, aus erster Hand die regionalpolitischen Anstrengungen der Stadt Eberbach zur Stärkung der hiesigen Wirtschaft, zur Ansiedlung von Unternehmen und damit der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region in Erfahrung zu bringen.
Dabei stand thematisch das geplante interkommunale Gewerbegebiet "GIP" zwischen Schönbrunn und Eberbach im Vordergrund. Bürgermeister Bernhard Martin führte aus, dass derzeit lediglich 2.000 Quadratmeter erschlossene Gewerbefläche für ansiedlungswillige oder expandierungswillige Unternehmen in Eberbach zur Verfügung stünden. Dass dies unzureichend ist, sei zwischen allen Beteiligten unstrittig gewesen. Bei den Ansichten zur Notwendigkeit der Erschließung neuer Gewerbeflächen angesichts der Haushaltslage der Stadt Eberbach gingen die Meinungen der Beteiligten jedoch weit auseinander. In der Rathausrunde waren sämtliche Wirtschaftsjunioren übereinstimmend mit Bürgermeister Bernhard Martin der Auffassung, dass Investitionen in die Erschließung von Gewerbeflächen unbedingt notwendig und zur Sicherung der Zukunft der Stadt Eberbach geradezu überlebenswichtig seien. Gerade auch vor dem Hintergrund der derzeit noch bedeutenden Zuschussmöglichkeiten für die Stadt sei ein Ausweisen von Gewerbeflächen geradezu zwingend.
Mittel- und langfristig sei auch eine wirtschaftsfreundliche Kommunalpolitik dem Ziel der Verjüngung der Bevölkerungsstruktur in Eberbach und damit allen Bürgern in Eberbach förderlich, denn jeder Arbeitsplatz sei untrennbar mit der Ansiedlung einer Familie in der Region und damit auch in Eberbach verknüpft, meinten die Jungunternehmer. Weitere Themen des Abends waren "Priorität Bestandspflege?" sowie die Frage nach dem "Alleinstellungsmerkmal der Stadt Eberbach" und die Einordnung Eberbachs in die "Zukunftsinitiative Rhein-Neckar". Sämtliche Anwesenden waren sich einig, dass ein gegenseitiger Informationsaustausch verbunden mit einer kontroversen Diskussion von Themen rund um die Wirtschaft – vorwiegend rund um die regionale Wirtschaft – sinnvoll und notwendig ist und in regelmäßigen Abständen wiederholt werden sollte.

24.03.05

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