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Hegeringleiter Wilhelm Blask mit Ehrenfanfare verabschiedet


Wilhelm Blask wurde nach langjährigem Engagement als Leiter des Hegerings 5 verabschiedet und als Ehrenhegeringleiter ernannt. Der neugewählte Vorstand mit Holger Schättler (Stellvertreter), Ingo Walter (Hegeringleiter), Harald Blask (Schießobmann), Markus Mechler (Jugendobmann) und Hans Mechler (Kassenwart) hat vielfältige Aufgaben zu bewältigen. (Fotos:Böhm)

(ub) Am Freitag fand im Gasthaus "Kühler Krug" die jährliche Rehwildhegeschau statt. Nach langjährigem Engagement im Hegering 5 verabschiedete sich Hegeringleiter Wilhelm Blask. Der neu gewählte Vorstand und die anwesenden Jägerinnen und Jäger wählten Blask zum Ehrenhegeringleiter. Kreisjagdmeister Herbert Huber überreichte die Ehrennadel mit Urkunde der Heidelberger Jägervereinigung und die Bronzene Verdienstmedaille des Deutschen Jagdschutzbundes.
Unter der Leitung von Dr. Andreas Wiese wählte der Hegering 5 am Freitag einen neuen Vorstand. Nach zähem Ringen und vielen Gesprächen, so der neu gewählte Hegeringleiter Ingo Walter, habe er sich bereit erklärt, die Nachfolge seines Vorgängers Wilhelm Blask anzutreten. Wilhelm Blask, der sein Amt nach zwölfjähriger Amtszeit auf eigenen Wunsch in jüngere Hände übergab, habe den Hegering in die Championsleague geführt. Blask habe sehr viel für den Hegering getan und stets – trotz vieler Widerstände- für die Sache gekämpft, da ihm immer das Ergebnis wichtig war. Walter sei sich bewusst, ein schweres Erbe anzutreten. Künftig stehen ihm Holger Schättler als Stellvertreter, Harald Blask als Schießobmann, Markus Mechler als Jugendobmann und der wieder gewählte Hans Mechler als Kassenwart zur Seite. Einstimmig beschlossen die vielen Jagdfreunde, Wilhelm Blask für sein unermüdlichen Engagement zum Ehrenhegeringleiter zu ernennen. Die Eberbacher Jagdhornbläser verabschiedeten den abwesenden erkrankten Jagdfreund Blask mit der Ehrenfanfare und bliesen ihrem neuen Vorsitzenden zugleich den "Eberbacher Jägermarsch".
Für sein unermüdliches Engagement auch über den Hegering 5 hinaus dankte Kreisjagdmeister Herbert Huber dem neuen Ehrenhegeringleiter Blask. Er wünsche ihm auf diesem Wege alles Gute und Gesundheit und ließ ihm die Ehrennadel mit Urkunde der Heidelberger Jägervereinigung und die Bronzene Verdienstmedaille des Deutschen Jagdschutzbundes überreichen. Kritisch bewertete Huber die ab April gültige Erhöhung der Jagdsteuer von 10 auf 15 %. Zwischenzeitlich seien die Jagdpächter verpflichtet, insgesamt 15,75% der Jagdpacht an den Landkreis abzuführen. Trotz der bereits zwei Jahre lang vom Landesjagdverband geforderten Abschaffung der Jagdsteuer beharrten der Landkreis und das Land weiterhin auf die Beibehaltung der Jagdsteuer. Wilhelm Blask betonte in seinem von Ingo Walter verlesenen Rechenschaftsbericht, „diese Zeit als Hegeringleiter und die vier Jahre als stellvertretenden Hegelringleiter haben mich jagdlich und menschlich geprägt. "Nach langen Jahren besteht die Gefahr, dass man sich aus Gewohnheit heraus in eine Eingleisigkeit begibt, die nicht dem Ziel eines lebendigen Hegeringes dient". Es sei sein Wunsch, "dass es eine neue Hegeringleitung geben wird, die mit neuen Ideen der Jagd gerecht wird und den Hegering hoch und in Schwung hält." Seinen Dank richtete Blask an seine Familie, seinen bisherigen Stellvertreter Ingo Walter, vielen Helfern, den Eberbacher Jagdhornbläsern für die Unterstützung bei den Veranstaltungen des Hegeringes, den Jagdhornbläsern des Kleinen Odenwaldes, den Heidelberger Jagdhornbläsern und den Bläsern des Hessischen Oberzehnt. Sehr gut sei auch die Zusammenarbeit mit der Rotwildjägervereinigung unter der Leitung von Dr. Andreas Wiese gewesen. Für den Zusammenhalt mit dem Hegering und die gedeihliche Hegeringarbeit ließ Blask ein Dankeschön an alle Jagdpächterinnen und Jagdpächter ausrichten. Trotz der schier unüberwindbaren Standpunkte sei es auch gemeinsam gelungen, statt übereinander auch miteinander zu reden. Und so dankte Blask auch dem Leiter des Staatlichen Forstamtes Dr. Georg Bungenstab, dem Leiter der Stadtförsterei Siegfried Riedl und allen Revierleitern.
In langen Sitzungen und Diskussionen seien auch für die Hegeringe viele positive Ergebnisse in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Jägervereinigung erzielt worden. Das fast schon familiäre Verhältnis zur Familie Uhrig im "Kühlen Krug", bei denen die Jägerinnen und Jäger ein gutes zu Hause gefunden haben, bewertete Blask sehr positiv. Zum Schluss seiner Rede ließ der scheidende Hegeringleiter seinen Dank an die Waldbesitzer, Bürgermeister Bernhard Martin und die Gemeinderäte der Stadt Eberbach, an die Fürstlich Leiningesche Forstverwaltung und die Pflege Schönau ausrichten. Blask versicherte, dass er dem Hegering wie bisher verbunden bleiben und im Rahmen seiner Möglichkeiten auch weiterhin zur Verfügung stehen werde. Er verabschiedete sich mit einem herzlichen Waidmannsheil an alle Jagdfreunde aus seinem Amt.

03.04.05

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