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Anforderungen an das Rote Kreuz steigen immer weiter


Drei Aktive des DRK-Ortsvereins wurden für ihre langjährige Treue vom Landesverband Baden-Württemberg ausgezeichnet: Bereitschaftsleiterin Brigitte Köbler für 20 Jahre und Thomas Preidl für 25 Jahre. Fünfzig Jahre Mitglied beim DRK ist Harald Bechtold, der maßgeblich an der Entwicklung der letzten Jahre beteiligt war. Die Ehrung und Auszeichnung der DRK-Jubilare wurde vom stellvertretenden Kreisgeschäftsführer und Leiter des Rettungsdienstes Siegmar Schilhab vorgenommen. Das Bild zeigt die Geehrten, v.l. Bereitschaftsführer Rudolf Kübler, Vorsitzender Dr. Fred Adelmann, Dr. Eugen Dohme, Thomas Preidl, Bereitschaftsleiterin Brigitte Kübler, Harald Bechtold und Siegmar Schilhab. (Foto:Reinmuth)

(hr) (at) Der DRK-Ortsverein Eberbach, unter Vorsitz von Dr. Fred Adelmann, führte am 29. April seine Mitgliederversammlung durch, um Bilanz über das abgelaufene Jahr zu ziehen. Insgesamt gesehen verlief diese Revision erfreulich - einzige Ausnahme: die Finanzen.
In seinem umfangreichen Jahresbericht rief Dr. Adelmann die vielen Aktivitäten nochmals ins Gedächtnis. "Wir haben in Eberbach sehr gut ausgebildete Trainer", betonte Dr. Adelmann. Rudolf Kübler, Niki Ivanisevic und Klaus Neureuther hätten dabei die Hauptlast der Ausbildung getragen. Insgesamt seien im zurückliegenden Jahr acht Erste-Hilfe-Lehrgänge, neun Erste-Hilfe-Trainings und zehn lebensrettende Sofortmaßnahmen durchgeführt worden. Ferner habe das DRK bei zwei Feuerwehren (Darsberg und Eberbach) noch zwei Erste-Hilfe-Kurse, in Rockenau zwei Notfalltrainingskurse und zwei Kurse "Erste Hilfe am Kind" durchgeführt. Rudolf Kübler sei dabei von Dr. Ulf Mieck unterstützt worden. Der Vorsitzende gab auch bekannt, dass das DRK mit Dr. Ulf Mieck einen neuen Bereitschaftsarzt gewinnen konnte, nach dem Dr. Thomas Wunn aus beruflichen Gründen Mitte des letzten Jahres Eberbach verlassen hatte.
Wichtige Eckpunkte für den DRK-Ortsverein seien wieder die drei Blutspendetermine gewesen, führte Dr. Adelmann weiter aus. Der Besuch habe zwar die Zahlen vom letzten Jahr nicht erreicht, sei aber immerhin noch zufrieden stellend gewesen. Auch auf dem Eberbacher Kuckucksmarkt sei die Bereitschaft wieder präsent gewesen und habe mit Unterstützung des Rettungsdienstes den Sanitätsdienst durchgeführt.
"Die Anforderungen zur technischen Ausstattung der Ortsvereine werden immer höher", betonte Dr. Adelmann. Dagegen fielen die Zuschüsse aus öffentlichen Kassen aber immer geringer aus. So habe sich jetzt der Ortsverein dazu entschlossen, ein Defifibrilationsgerät mit den nötigen Zubehörteilen zu kaufen, um die Herz-Kreisauf-Attacken besser bekämpfen zu können.
Bereitschaftsleiterin Brigitte Kübler berichtete, dass die aktiven Mitglieder im abgelaufenen Jahr wieder unzählige Stunden für das DRK geleistet hätten. Durch den hohen Ausbildungsstand der Ausbilder sei es wieder möglich gewesen, zahlreiche Kurse abzuhalten. Im Vorausblick sah Brigitte Köbler wieder große Aktivitäten auf das DRK zukommen. Einer der größten Einsätze dürfte dabei das Frühlingsfest mit Frühlingslauf sein, wobei die Eberbacher auf die Unterstützung von Nachbar-Bereitschaften rechnen können. Die Bereitschaftsführerin wünschte sich abschließend eine regelmäßigere Teilnahme an den Bereitschaftsabenden, damit auch das Zusammengehörigkeitsgefühl besser werde. Für die Abteilungsleiterin der Gymnastikgruppe stellte sich dagegen die Frage nicht. Sie konnte auf einen regen Zuspruch verweisen.
Kassier Willi Zimmermann informierte die Versammlung über Einnahmen und Ausgaben des Ortsvereins. Der Kassier bedauerte, dass ein Haushaltsausgleich wieder nicht erreicht wurde. Nur durch die Zuführung aus den Rücklagen habe man den Verlust wieder ausgleichen können. Dies müsse sich umgehend andern. Zimmermann führte das Kassenminus mit auf die hohen Unterhaltungskosten der beiden Fahrzeuge, auf die hohen Versicherungsbeiträge und auf die hohe Abführung an den Kreisverband zurück. Es müsse ein Konzept erabeitet werden, so Zimmermann, um Kosten einzusparen. Der Kassenprüfer von der Kreisgeschäftsstelle stellte Zimmermann gute Noten aus.
Die Entlastung der Gesamtvorstandschaft erfolgte einstimmig. Bei den Nachfolgenden Neuwahlen wurde der alten Führungsmannschaft wieder das volle Vertrauen für eine weitere Amtsperiode ausgesprochen. Dr. Fred Adelmann wird somit den DRK-Ortsverein weiter führen. Ihm zur Seite stehen die beiden Stellvertreter Dr. Eugen Dohme und Siegmar Schilhab. Die Finanzen werden weiter von Willi Zimmermann verwaltet, und als Bereitschaftsarzt konnte Dr. Ulf Mieke gewonnen werden.
Da keine Anträge eingegangen waren, konnte Dr. Adelmann die harmonisch verlaufene Versammlung nach knapp 45 Minuten schließen und zum gemütlichen Teil überleiten.

04.05.05

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