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Kampfgeist der Schwarz-Gelben wird leider nicht belohnt

(jc) (rh) Was die TS Ober-Roden eigentlich verkörpern will – nämlich einen Anwärter auf den zur Relegation berechtigenden 3.Tabellenplatz – war am vergangenen Samstag in Rödermark nur bedingt erkennbar. Das lag aber wahrscheinlich auch daran, dass der SV Beerfelden ein kämpferisch mehr als ordentliches Spiel ablieferte und die Gastgeber kaum ins Spiel kommen ließ. Während der ersten 45 Minuten boten sich dem SVB gar gute Gelegenheiten in Führung zu gehen, so scheiterte Salih Kus mit einem Fernschuss am Torsteher der TS, außerdem verfehlte Tobias Bechtold aus aussichtsreicher Position mit einem Kopfball das Ziel. Dementsprechend war das torlose Remis zur Pause hochverdient, und jeder war sich bewusst, dass die Ober-Rödener immer nervöser werden je länger das Unentschieden Bestand hat. Dieses Bewusstsein war aber bereits nach 5 gespielten Minuten in Hälfte 2 Geschichte. Lars Meffert verschätzte sich bei einer hohen Flanke von der rechten Seite, und so konnte Marc Baltrusch das Leder aus knapp 16 Metern ins Netz schlenzen. Natürlich waren die SVB-Recken im ersten Moment konsterniert, doch schon kurz darauf erkannte die komplette SVB-Delegation in Gestalt der mitgereisten Anhänger Yannic Hartmann, Dennis Vay, Fabienne Schäffler, Diane Hartmann, Christine Adolph und Harry Schlehr, der 2 verletzten Spieler Robin Hemberger und Gerd Eckhard, des Schiedsrichterassistenten Wilhelm Berger, des an der Seitenlinie stehenden und leider verletzten Spielertrainers Axel Vay, des Masseurs Tino Münd und der Auswechselspieler Conny Veith, Christoph Krämer und Thomas Johe, dass die auf dem Platz stehenden Akteure durchaus gewillt waren, die Niederlage zu vermeiden und im Abstiegskampf weiter auf das Prinzip Hoffnung zu setzen. Es dauerte nämlich nur bis zur 54. Minute, in der den Beerfeldern der Ausgleich gelang. Nach einem feinen Pass von Jens Rebscher, der Ober-Rodens Mittelfeld-As Murat Fil sehr gut beschattete, blockte Roland Hartmann geschickt seinen Gegenspieler weg, so dass sich Dennis Hemberger mit einem energischen Sprint auf der linken Seite durchsetzen konnte und den mitgelaufenen Salih Kus mit einem mustergültigen Zuspiel bediente, welches dieser problemlos in die Maschen des TS-Tores drosch. Leider schlich sich danach wieder eine Unkonzentriertheit in der Hintermannschaft ein, keiner störte Werner Jozic auf Höhe des Strafraums, und selbiger traf zum 2:1 für die Gastgeber. Doch selbst diesen erneuten Tiefschlag steckte der SVB an jenem Tag weg, und man kam noch einmal zurück in die Partie. Die größte Chance zum Ausgleich, der verdient gewesen wäre, hatte Roland Hartmann nach 87. Minuten, leider strich auch sein Kopfball um Haaresbreite am Gehäuse vorbei. Mit dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Tröstink gelang der heimischen TS nach einem Konter dann noch das bedeutungslose 3:1. Trotz dieser mehr als unglücklichen Niederlage bietet sich dem SVB noch immer die Möglichkeit sich nach bester Münchhausen’scher Manier am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, denn auch die konkurrierenden Teams aus Bad König und Eppertshausen verloren ihre Partien. Die starke kämpferische Leistung in Ober-Roden boten folgende 11 Akteure: Meffert – Wohlgemuth, Thomas – Willenbücher, Wohlgemuth, Thorsten – Hemberger, Dennis, Hartmann, Hammann, Rexroth, Rebscher – Bechtold, Kus.

Unter der Woche stand ein Pokalspiel in Mümling-Grumbach, ersatzgeschwächt musste der SVB mit 3:5 die Segel streichen und wird somit in absehbarer Zeit wohl nicht im Berliner Olympiastadion zum DFB-Pokalfinale antreten. Die Treffer erzielten Salih Kus, Dennis Hemberger per Foulelfmeter und Roland Hartmann. Angetreten war folgendes Team:
Rexroth - Weber – Jovanovic, Keysser (65. Krämer, Christoph) – Hemberger, Dennis, Hartmann, Schäfer, Jochen (34. Johe), Willenbücher, Hammann – Kus, Rieker.

Am kommenden Sonntag trifft der SV Beerfelden um 15 Uhr in der Stried auf die Kickers aus Hergershausen. Für die Gäste geht es nur noch um die berühmte „Goldene Ananas“. Dies darf jedoch kein Grund sein, die Hergershausener beim Unterfangen die lebensnotwendigen 3 Punkte einzufahren zu unterschätzen. Trotz der in der Saison 2004/2005 teilweise bescheidenen Leistungen würde sich die Mannschaft über bedingungslose Unterstützung von den Rängen sicherlich freuen.


16.05.05

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