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Hucks Hattrick rettet fade Fußballshow

(hr) (josch) Die einzigen Farbtupfer wurden durch die Trikot-Auswahl gesetzt. Die Gastgeber in modischem Orange-Schwarz, der VfB Eberbach in Gelb-Blau, garniert mit einem Schrägstreifen. Ansonsten blieb die heutige Partie recht farblos. Froh konnte man beim VfB darüber sein, dass drei Punkte auf der Habenseite verbucht werden konnten und stolz auf Alexander Huck, der mit einem Bilderbuch-Hattrick in der zweiten Halbzeit alle Eberbacher Treffer erzielte.
Die Zuschauer wurden auf eine harte Probe gestellt. Jedenfalls boten die Akteure beider Mannschaften eine unterdurchschnittliche Partie. Glück hatte der VfB, dass ein Treffer von Blau-Weiß Neckargemünd wegen vorausgegangenem Foulspiel nicht anerkannt wurde. Die Entscheidung des Schiedsrichters auf Freistoß für den VfB anstatt auf Tor für die Gastgeber war nicht so einfach nachzuvollziehen. Auf VfB-Seite könnte man, neben dem dreifachen Torschützen Huck, Torwart Steffen Münch und Verteidiger Christopher Rieger hervorheben. Münch stand im Gehäuse sicher, dirigierte umsichtig seine Vorderleute und hatte Mitte der zweiten Halbzeit auch das Glück auf seiner Seite, als ein Freistoß des FC Blau-Weiß nur die Latte traf. Rieger bot gegen das BW-Stürmer-Idol Gerhard "Bomber" Müller eine konzentrierte Leistung und hatte dadurch wesentlichen Anteil daran, dass der VfB "zu Null" spielte.
Vater des VfB-Sieges war allerdings Alexander Huck mit seinen drei Treffern. Seinen Sololauf startete er in der 47. Minute mit dem 0:1. Daran anschließend das 0:2 per Kopf in der 77. Minute. Das dritte Tor schoss er in der ersten von insgesamt sieben Nachspielminuten.
Der 3:0-Sieg des VfB war das positivste an einer Begegnung, die man ansonsten schnell abhaken sollte. Auch VfB-Trainer Michael Stumpf kann seine Stimmbänder in der Halbzeitpause nicht jedes Mal so strapazieren wie heute. Jedenfalls faltete er seine Mannschaft so richtig zusammen, und böse Zungen behaupteten, dass die Risse in der Kabinenwand vorher nicht vorhanden waren.

II. Mannschaft: 1:5, Torschützem: Christian Gries (2), Junis Hamzaoui (2), Wolfram Grimm. Dazu hielt Torwart Christian Rochow noch einen Foulelfmeter.

11.09.05

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