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Peinliches Gekicke in Schönau

(bro) (fw) Der SV Moosbrunn hat seinen Saisonstart, wie im vergangenen Jahr (damals fünf Punkte aus sechs Spielen), vollkommen verpatzt. Nach dem vierten Rundenspiel hat man auch diese Saison gerade einmal drei Pünktchen auf dem Konto, denn am Donnerstagabend unterlag man beim VfB Schönau mit 3:2. Diese Niederlage als Katastrophe zu bezeichnen, wäre falsch, treffender sind die Worte Armutszeugnis, peinlich und grausam. Genau dies passt nämlich über weite Strecken zum Moosbrunner Auftreten.
Durch einen direkt verwandelten Freistoß aus 25 Metern, bei dem SV-Keeper Walter keine Abwehrmöglichkeit hatte, gingen die Platzherren nach bereits neun Minuten in Führung. Beim SVM lief rein gar nichts zusammen. Bewegungs- und konzeptlos ließ man den Gegner agieren und stand dabei oftmals noch meilenweit vom Gegenspieler weg. Zwar spielten auch die Gastgeber auf einem niedrigen Niveau, jedoch hatten diese wenigstens regelmäßig gefährliche Kontermöglichkeiten, die von Marcus Walter vereitelt werden konnten. Die Moosbrunner selbst kamen nach 26 Minuten zum ersten Mal in den gegnerischen Strafraum, wo Heckmann eine sehr gute Möglichkeit vergab. Wenig später kam Leo Kempf nach einem Eckball fei zum Schuss, der Schusswinkel war dabei allerdings so spitz, dass der Schönauer Schlussmann keine Abwehrprobleme offenbarte. Die beste Möglichkeit zum Führungsausbau hatten die Einheimischen kurz vor der Pause, man verpasste den Ball jedoch ganz knapp, direkt auf der Torlinie.
Das gleiche Bild im zweiten Abschnitt. Moosbrunn war völlig harmlos mit vielen Fehlern und ermöglichte den Gastgebern weitere Chancen, darunter einen Lattentreffer gefolgt von einem Kopfball, der nur einen halben Meter am langen Pfosten vorbei ins Toraus segelte (55.).
Völlig unbedrängt kam eine Minute später ein Schönauer im Strafraum nach ungehindertem Querpass zum Schuss und seine Mannschaft damit zum 2:0. Der erste ernstzunehmende Torschuss der Moosbrunner in der zweiten Halbzeit führte in der 82. Minute zum überraschenden Anschlusstreffer. Sebastian Herre traf aus 30 Metern, dabei wurde der Ball allerdings noch abgefälscht. Die Gäste witterten noch einmal Morgenluft. Zwei Minuten im Anschluss wurde Heckmann durch einen langen Ball in die Spitze angespielt, schaffte es mit seinem Kopfball aber nicht, den herauskommenden Torwart zu überwinden. In der 90. Minute glaubte man beim SVM mit einem blauen Auge davonzukommen. Uwe Böhnig erzielte nämlich mit einem weiteren Distanzschuss den Ausgleich zum 2.2. Die Freude war aber nur sehr kurz. Direkt nach Wiederanpfiff, ein Angriff der Schönauer über die linke Seite, der zum 3:2-Endstand genutzt werden konnte. Dass der sehr gute Schiedsrichter bei dieser Aktion ein Nachtreten übersah und auf Freistoß für Moosbrunn hätte entscheiden müssen, ist zwar richtig, doch muss man beim SVM den Grund für die Niederlage bei sich selbst suchen. 80 Minuten lang hatte man die Begegnung verpennt und nichts für ein besseres Abschneiden getan. Mit weiteren solchen Auftritten kann man sich schon sehr bald auf die C-Klasse konzentrieren.


16.09.05

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