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Vermeidbare Niederlage für den SVB

(bro) (rh) Die blütenweiße Weste des SVB ist mittlerweile leider mausgrau, denn am vergangenen Sonntag setzte es im Heimspiel gegen den VfR Würzberg eine durchaus vermeidbare Niederlage. Erstmals in den neuen – auch äußerst dezent in grau gehaltenen – Trikots angetreten, bot man gegen die Höhendörfler eine mehr als bescheidene Leistung, die zurecht mit einer Niederlage bestraft wurde. Zwar hatte man zu Beginn der Partie leichtes Oberwasser, insgesamt wurde den Zuschauern jedoch absolute fußballerische Magerkost geboten. Immer wieder schlichen sich ins Beerfelder Spiel Undiszipliniertheiten ein, und so kamen die Gäste des Öfteren zu Tormöglichkeiten. Zwar ging der SVB nach ansehnlicher Kombination über einen Steilpass von Martin Thiess, einen Querpass von Dennis Hemberger und einen Treffer aus kurzer Distanz von Roland Hartmann mit 1:0 in Führung, richtig zufrieden konnte man damit jedoch absolut nicht sein. Der Ausgleich ließ demzufolge nicht lange auf sich warten, eine scharfe Hereingabe von der linken Seite konnte SVB-Akteur Sebastian Weinmann nämlich äußerst unglücklich nur ins eigene Netz grätschen. Mit diesem Remis ging man schließlich in die Halbzeitpause. Dort versuchte SVB-Coach Christoph Karmowski intensiv auf sein Team einzuwirken, doch selbst die zwei Auswechslungen und die eindringlichen Worte schienen nicht recht zu wirken. Zwar gab es durch einen kernigen 20-Meter-Schuss von Salih Kus, den VfR-Torhüter Wilhelm glänzend parierte, einen kurzen Weckruf, das war jedoch auf lange Sicht alles. Selbst das Unentschieden war dann schließlich Geschichte, als Markus Neff einen Steilpass aus dem Mittelfeld erlief und im zweiten Anlauf das 2:1 für die Gäste schaffte. Darauf hin warfen die Schwarz-Gelben, an diesem Tag jedoch Mausgrauen, alles nach vorne, doch es wollten sich einfach keine zwingenden Torchancen ergeben. Der äußerst dürftigen Leistung des SVB passte sich der Unparteiische Dirk Bach aus Darmstadt an, als er sehr zum Unverständnis einiger bereits nach einer Minute Nachspielzeit abpfiff, obwohl sicherlich Verletzungspausen von VfR-Spielern Anlass für vier bis sechs Minuten gegeben hätten. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass in Salih Kus und Martin Thiess gleich zwei SVB-Kicker kurz vor Ende der Partie die gelb-rote Kartenkombination gezeigt bekamen. Die Niederlage hat folgende Formation zu verantworten: Veith – Hemberger, Robin – Brauch, Thiess – Hammann (46. Kus), Hartmann (46. Eckhard), Hemberger, Dennis, Ihrig, Weinmann – Bechtold (70. Jovanovic), Röchner.

Reserve:
Im zweiten Spiel in Folge ohne Gegentreffer blieb hingegen die Reserve, sie wies ihren Gegner aus Würzberg mit einem deutlichen 6:0 in die Schranken. Bereits zur Pause stand es 3:0 für den SVB, dafür verantwortlich war der äußerst agile Youngster Felix Sasse, dem zwei Mal Oliver Rexroth und einmal Thorsten Wohlgemuth seinen Hattrick mustergültig vorbereiteten. Nach dem Seitenwechsel bot sich den Zuschauern das gleiche Bild, Beerfelden war drückend überlegen und kam durch den 4.Treffer von Felix Sasse sowie Tore des vor dem Tor etwas nervösen Ricky Stöcklin und des mehr als souveränen Liberos Markus von der Au zu einem auch in dieser Höhe verdienten 6:0 Erfolg. Verantwortlich dafür war folgendes Team: Meffert – von der Au – Böhm (71. Ikizer), Kabel – Göbl, Johe, Weber, Wohlgemuth (46. Stöcklin), Keysser – Rexroth (64. Hofmann), Sasse.

Vorschau:
Am kommenden Sonntag, 25. September, gastiert der SVB bei den Bahndammkickern vom FC Höchst. Erfolgt keine deutliche Leistungssteigerung, wird auch dort nichts zu ernten sein.

E-Jugend:
Bereits am Samstag kreuzten die E-Jugend-Mannschaften des SV Beerfelden und der SG Rothenberg ihre Klingen. Von Beginn an entwickelte sich ein von Taktik geprägtes Spiel, bei dem relativ schnell deutlich wurde, dass die Mannschaft, die das 1:0 erzielt, am Ende wohl auch die Nase vorn haben sollte. Und diese Meinung, die die Kiebitze an den Außenlinien nahezu einhellig teilten, wurde schließlich bestätigt. Dennis Vay war es vorbehalten, nach 35 Minuten mit einem kernigen Spannstoß das 1:0 für die von Roland Hartmann engagiert betreuten Junioren zu besorgen. Darauf hin hatte Rothenbergs Mannschaftskapitän per Neunmeter zwar den Ausgleich auf dem Fuß, Felix Holschuh im Beerfelder Kasten reagierte jedoch gedankenschnell - von Axel Vay glänzend instruiert - und konnte den Schuss vorzüglich parieren. So blieb es beim alles in allem verdienten 1:0 für die Jungen aus Beerfelden.


18.09.05

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